Feedback zur aktuellen Entwicklung des Rollenspiels auf Khorinis

  • Er ist nunmal Richter. Der wird ja wohl kaum ohne eigene leibgarde raus… also war da sehr wohl die Miliz dabei denke ich.

    Das ist als würde ein Adeliger mit Tausenden Gold raus gehen und spazieren alleine… oder jagen. Das doch hoch riskant und logisch das so jemand Ziel eines Überfalls werden kann. Aber eben von der ganzen Insel. Auch von korrupten Städtern. Gold braucht schließlich jeder hier.

    Nene. Also als ich ihn umgeholzt habe war er allein :D und er griff mich an nicht anders rum. Das er dann am Ende lag... nun... deswegen sag ich ja -> wer bock auf Bambule hat soll in die dafür vorgesehenen Gilden eintreten :) Ein Richter sollte eben Richterzeugs machen

  • Er ist nunmal Richter. Der wird ja wohl kaum ohne eigene leibgarde raus… also war da sehr wohl die Miliz dabei denke ich.

    Das ist als würde ein Adeliger mit Tausenden Gold raus gehen und spazieren alleine… oder jagen. Das doch hoch riskant und logisch das so jemand Ziel eines Überfalls werden kann. Aber eben von der ganzen Insel. Auch von korrupten Städtern. Gold braucht schließlich jeder hier.

    Eroeans morgen Spaziergänge nach durchzechter Nacht. Die gabs schon, einmal war er auch besonders Mutig und hat n Screen in Discord gestellt woe er mit knapp 800k Gold auf dem Kornhof rumstand ( oder waren es 80 ich weiss es nicht mehr)

  • Finde die Idee mit einem vertrag sogar echt gut, dann kann draußen fighten ohne das man große verluste hat

  • ah shit, here we go again...


    Ich versuche hier mal ein wenig Verständnis für beide Seiten sowie relative Neulinge zu schaffen. Da ich nun seit release Khorinis aktiv bespiele und sowohl Einblick in Stadt und jetzt auch GBH habe, habe ich denke ich ein recht gutes Verständnis dafür was den Leuten aufstößt bzw. wo auch im Zusammenspiel/Gegeneinander der beiden Lager der Wurm drin ist. Es ist auch etwas das ich das letzte RL-Jahr schon mehrfach im discord, im Forum als auch im RP angesprochen habe.


    Probleme des GBH


    Wesentlich einfacher zu erklären also fange ich hier an. Den GBH plagt von Anfang an ein merkwürdiges Konzept, dass sich durch den char Pierce etabliert hat. Fürst Pierce war ein "königstreuer" Adliger und Vasall, beherbergte aber gleichzeitig die Banditen am Hof. Diese wüteten besonders in der Anfangszeit von Khorinis wie die Wahnsinnigen über die Insel. Das Landgut, damals Kornhof, wurde in der Woche ca. 2-3 mal überfallen. Und damit meine ich nicht ein paar einzelne Personen die ein wenig ausgequetscht wurden, ich rede von ganzen Horden an Höflern (alle samt Söldner, Banditen, Bauern, Hoflöhner, Anwärter und jeder Depp mit Sack überm Kopf) die dort eingefallen sind. Zudem wurde damals auch noch der Erzkonvoi überfallen was man eigentlich nur als Hochverrat an der Menschheit ansehen konnte. Um des settings Willen wurde über viele dieser Dinge aber einfach hinweggesehen. Die "Königstreue" musste aus mir bis heute unbegreiflichen Gründen aufrecht erhalten bleiben, obwohl das im RP für absolut wirre Situationen sorgte. Schon damals wurde im Forum wild darüber diskutiert.

    Viel erstaunlicher ist jedoch, dass sich dieses Konzept bis heute gehalten hat. Nach wie vor strebt die Hofführung nach dem Adel, ist um "königstreue" Haltung bemüht und beugt sich dem Gesetz der Krone. Und nach wie vor beherbergt der Hof noch immer Banditen. Und genau wie damals sorgt das für Verwirrung und unschlüssiges und unauthentisches RP. Zwar werden die Banditen am Hof offiziell nur "geduldet", sie erhalten dort jedoch auch Schutz und Obdach, leiten Betriebe, gehen ihren Handwerken nach und und und... Kurz gesagt es macht wie damals nicht wirklich Sinn.


    Es gibt dafür nun verschiedene Lösungsmöglichkeiten:

    1. Die Banditen verschwinden gänzlich vom Hof, bilden ein komplett eigenes Lager und operieren völlig auf sich allein gestellt. Natürlich können ein paar von ihnen nach wie vor gute Kontakte zum Hof (oder auch zur Stadt) pflegen und dort auch mal auftauchen.

    2. Die Banditen bilden eine Art eigenes "soft-Lager". Ein eigenes Lagergebiet zu dem sie sich zurückziehen können damit der GBH nicht mit jedem Angriff/Überfall in Verbindung gebracht wird. Die Banditen sind jedoch nach wie vor eine Gilde des Hofs.

    3. Man schafft die Banditen ab und macht sie auch sozusagen zu Söldnern (ob jetzt als schwarze Garde oder sonst was). Das wurde bereits versucht und wurde aus naheliegenden Gründen abgelehnt. Banditen RP ist nun mal interessant und aufregend und die Spieler wollen verständlicher Weise nicht darauf verzichten.


    Diese 3 Varianten werden von vielen Spielern des Hofs aber abgelehnt, ein paar wenige würden sie jedoch befürworten. Ein einheitlicher Konsens ist dabei nicht zu finden. Trotzdem wird sich im RP wie OOC über den Ist-Zustand beschwert. Es gibt jedoch noch eine 4. Möglichkeit...


    4. Rebellion! Die wäre in meinen Augen 1000 mal nachvollziehbarer als weiter an einem "königstreuen" Hof, der ohnehin nie wirklich königstreu war, festzuhalten. Dabei wäre die Anwesenheit der Banditen am Hof auch gerechtfertigt. Handel und ein gewisses Maß an Diplomatie im Falle einer anderen Bedrohung auf der Insel bleiben erzwungener Maßen bestehen. Auch die Söldner würden dann endlich Sinn ergeben. Ich verstehe nämlich bis heute nicht wieso ein königstreuer Hof überhaupt Söldner anheuern muss.

    Und bitte erspart mir an dieser Stelle dieses "In G2 wurde gegen die Stadt rebelliert und nicht gegen den König". Dieses Argument ist weder korrekt noch macht es irgendwo Sinn.


    Probleme der Stadt


    In der Stadt ist die Situation wesentlich verzwickter und für Außenstehende sowie auch für einige Stadt-Spieler selbst nicht immer ganz ersichtlich. Zum einen wird der Orden zurecht nicht als Gilde der Stadt angesehen. 1. schert es den Orden nicht ob einem Bürger, also den Lagermitgliedern, etwas geklaut wurde und 2. handelt man abgesehen von der heiligen Erzmission in erster Linie im Sinne des Klosters. Zum anderen hat ein Aufstieg im Rang des Bürgertums mehr damit zu tun ob man dem Kloster in den Arsch kriecht als wirklich etwas für die Stadt zu leisten. Gleichzeitig ist man ohne Arschkriecher zu sein nichts wert, egal welchen Titel man inne hat. Diese können einem auch einfach aberkannt werden. Das Lager ist schon allein dadurch dadurch fremdbestimmt.

    Hinzu kommt, dass das Kloster selbst beim Konflikten zwischen Stadt und GBH die Gerichtbarkeit übernimmt wodurch das Amt des Richters mehr meme als sonst was ist. Auch der Statthalter wird blöd angemacht und ein Adelsrat, der auch noch vom Orden gedeckt wird, führt die hohen politischen Ämter ad absurdum. Ist natürlich reines RP und Intrigen gehören einfach dazu. Leider leidet die Attraktivität des Bürgertums und das Anstreben darin aufzusteigen sowie das Prestige der hohen Ämter aber gehörig darunter. Die Bauern am GBH haben im Vergleich viel mehr zu sagen bzw. sind die eigentlichen Herren des Hofs, so wie es nun mal sein sollte. So fühlt sich das in der Stadt nie an.


    Dann wär da noch die Miliz. Die kann eigentlich nichts richtig machen, das habe ich in meiner langen Zeit dort gelernt. Geht man mal offensiv vor um den Bürgern gestohlenes zurückzuholen wird man als Buschtruppe verkannt bzw. die Methoden werden blöd geredet und in Frage gestellt. Spielt man die braven Schoßhündchen ala Orden 2.0 die als reine Defensiv-Truppe agieren bleiben die Bürger auf der Strecke. Diese fragen sich dann wozu die Miliz eigentlich bezahlt wird...

    Was die Miliz eigentlich wurmt ist nicht der Konflikt mit den Banditen an sich, sondern der ganze Mist drum herum. Angefangen bei dem idiotischen und scheinheiligen Diplomatie-RP mit dem Rest des Hofs und schließlich mit den innerstädtischen, politischen Folgen wegen jedweder Bambule. Natürlich ist das alles RP, aber irgendwann nervt das einfach nur noch.


    Deshalb werden sich klarere Verhältnisse was den Konflikt angeht gewünscht. Und zwar ohne, dass das gleich etliche TGs bedeutet. Ich kam während meiner Zeit als Hauptmann in den Genuss gegen einen rebellierenden Hof unter Gregox Führung zu spielen. Intrigen, gescheiterte Politik, Spitzel, Überfälle, offener Schlagabtausch und eine große finale Schlacht - alles war dabei. Das war kein stumpfsinniges Gemosche sondern ein Konflikt mit Hintergrund und Tiefgang, kurz gesagt PvP wie es sein sollte. Ich kann nur sagen, dass diese Zeit die mit Abstand interessanteste, aufregendste und zugleich authentischste RP Phase am server war die ich bisher erlebt habe. Warum man sich jetzt im RP da nicht wieder hinbewegen will ist mir unbegreiflich. Ich hätte Orden und Kloster bei Gregox Urteil einfach dazwischen grätschen sollen, um eben auf eine Aushandlung zwischen Stadt und Hof zu bestehen. Die beiden Parteien haben ja auch den Konflikt damals geführt. Das nicht getan zu haben halte ich bis heute für meinen größten Fehler im RP, ungeachtet der Konsequenzen die daraus entstanden wären...


    Die derzeitigen Konflikte


    ...sind nichts besonderes. Einzelne Personen haben einfach übertrieben, sowohl mit dem was gesagt als auch getan wurde. Ein paar Leute denken im RP halt nicht richtig nach. Sind im RP zu lösen, mehr kann ich dazu nicht sagen. Eine persönliche Vendetta hat auch nix mit dem ganzheitlichen Gefüge zwischen Hof und Stadt zu tun.

  • Also, ich will als böser Bube auch mal meinen Senf dazugeben.


    Es ist nun ja nicht unbekannt, dass ich einer der Banditen bin, die auch gerne mal im Hafen chillen.


    Nun ist es ja so, dass ich nach meiner zweiten Tötung, durchgeführt von Baltos, erstmal mit den Überfällen aufgehört bzw. sie stark reduziert habe.


    Das ging dann auch recht gut. Ich hab Gold gescheffelt durch Handwerk usw und irgendwann schreiben mir dutzende Leute, ich solle doch mal mehr Überfälle wieder machen, es sei ohne meine Aktionen maginal langweiliger als Milizionär, wenn keiner was anstellt. Und das dann solange, bis ich wieder in alte Muster verfallen bin.


    Und da man sich oft bei mir beschwerte, ich würde den Spielspaß der Neuen klauen, wenn ich immer nur vor der Goldmine und dem Kornhof hocke, dachte ich mir: "Gut. Du nimmst das Feedback an und überfällst mal andere Leute."


    Gesagt getan, ich geh wieder raus im RP und überfalle draußen erstmal Thorbrandt den Klosteranwärter. Er ist mir entwischt und zack stand das Kloster auf dem Hof. Soweit so gut. Bande hält geschlossen dicht, es hat keiner etwas gehört, gesehen, geschweige denn gesagt. (Ja ich weiß um das Risiko solcher Aktionen bescheid. Im RP ist Tarcos sehr Risikofreudig, aber OOC bin ich nicht dumm. Wollte es nur klargestellt haben)


    Ein paar Tage später gehen ich und ein anderer Charakter, den ich OOC schützen möchte, in den Hafen. Dachten uns: joah, nehmen wir mal jemanden aus, der keinen so großen Schaden durch etwas Gold hat. Und dann war es so weit. Wir sehen Lukan im Hafen, in seinem Geschäft, nicken uns gegenseitig zu und drauf da. Während des Angriffes sehen wir Mikelsen und Eroean. Für einen Rückzug ist es jetzt zu spät.


    Der Überfall war ein Erfolg. Da allerdings Manfred Alarm gerufen hat, mussten wir uns also schleunigst beeilen. Ich hasse es eigentlich, Waffen abzunehmen. Aber das Herumgefrage "Wie viel Gold hast du usw"... dafür blieb keine Zeit da wir beide wissen, die Miliz kommt nicht um uns Festzunehmen, sie will in erster Linie bambule(verständlicherweise). Also sind wir mit Mikelsens Bogen dem Todbringer eben getürmt. Lukan tradet mir nachträglich noch etwas Gold (Kuss geht raus)


    Und dann sind wir wieder am Hof, und ich erfahre von Zeugen usw, und man sagt mir, wie dumm meine Aktionen sind. Sind sie auch, zugegeben. Ich wäge Tarcos' Aktionen OOC nicht nach klug oder dumm ab. Wenn ich Überfälle mache, dann alleinig für's Adrenalin und den Nerfenkitzel, das Risiko vor der Miliz und sonstigen Konsequenzen im Affekt.


    Und dann erfahre ich etwas später im RP, es gab Zeugen dies das, und man wolle mich in die Kolonie werfen oder so. Und da kommt mir eine Frage auf:"Will man mich verarschen?" Man schreibt mir so oft, ich solle öfter raus, ich solle die größeren Fische ausnehmen. Für mehr Spannung sorgen, der Miliz Arbeit beschaffen. Und mache ich es mal, lacht man sich ins Fäustchen, da ich endlich mal genug scheiße gebaut habe um mich endgültig zu beseitigen?


    Ich finds nur etwas fraglich. Klar passt ein Tarcos mehr in die Kolonie als auf einem Ponyhof, aber gut. Jedem das seine.


    MfG, totgeborener Bandit Tarcos

  • Besser hätte ich es nicht sagen können

  • Mal die Frage an den Threadersteller und diejenigen, die die Probleme auch sehen:


    Welche konkreten Vorschläge zur Verbesserung der Situation gibt es aus eurer Sicht?

    Mehr RP :D

    Ich kann Adelards Standpunkte nachvollziehen und viele alte Chars inklusive meiner sind durch so einige frustrierende RP-Umstände vegetiert.

    Muss aber auch immer im Hinterkopf behalten, dass man nicht weis, was gerade von Chars ausgespielt wird wovon der eigene Char überhaupt keine Ahnung hat und dementsprechend einfach zu seinem Charakterkonzept entsprechend reagieren.

    Beispielsweise trifft sich ein gewisser Soldat immer mal wieder im RP mit höheren Positionen und hört sich um und macht die Standpunkte der Bürger und die seinen klar, versucht mit seinen RP-gegebenen Möglichkeiten einzuwirken.


    Fragt sich aber auch immer wieder, wo sind denn die Bürger welche im RP gefrustet sind? Wo sind sie, die nicht mit den Ratsentscheidungen oder jener anderer Versammlungsträgern zufrieden sind. Wo die Kundgebungen, wo die Beschwerdebriefe oder gar Revolte?


    Solange es sich nicht um OOC Verschwörungen handelt sehe ich das Problem darin, dass auf Entscheidungen anderer gerne mal kaum reagiert wird.

    Wenn Adelskreis XY was entscheidet und der Wirt Z unternimmt nichts weiter als beim Gläser putzen zu nörgeln. (Hier nur mal ein bisschen anstachelnd formuliert :D) Ja warum sollten sie dann nicht einfach weiter machen im Geschehen?

  • Rebellion würde aber nicht gehen da man im RP dann Zwei Fraktionen übersteht. Kloster und Stadt. Der Hof müsste gegen. Miliz, Adel, Orden und Kloster mit einer Rebellion Arbeiten. Dafür hat man einmal zu wenig Spieler und auch hat vermutlich auch der Großteil keine Lust dazu. Wie man schon sagte haben viele in der Bande nicht lust zu überfallen.

    Und eine Rebellion würde vermutlich dazu führen das die Miliz 24/7 im Lagergebiet ist. Was die Leute im Hof gefangen hält.

  • Finde den RP-Umstand das ein Milizionär mit der gesamten Miliztruppe zum Hof kommt um eine Schmiedezange abzuholen, da er Angst hat den Weg alleine zu gehen, anstatt einen Löhner oder wen auch immer zu schicken um das Ding abzuholen, auch etwas komisch.


    Sorry, musste einfach sein :D

  • Rebellion würde aber nicht gehen da man im RP dann Zwei Fraktionen übersteht. Kloster und Stadt. Der Hof müsste gegen. Miliz, Adel, Orden und Kloster mit einer Rebellion Arbeiten. Dafür hat man einmal zu wenig Spieler und auch hat vermutlich auch der Großteil keine Lust dazu. Wie man schon sagte haben viele in der Bande nicht lust zu überfallen.

    Und eine Rebellion würde vermutlich dazu führen das die Miliz 24/7 im Lagergebiet ist. Was die Leute im Hof gefangen hält.

    Aber genauso sorgt doch die Bande dafür, dass Bürger draußen aufpassen müssen. Sogar im Hafen. Wären doch gleiche Bedingungen.

  • Finde den RP-Umstand das ein Milizionär mit der gesamten Miliztruppe zum Hof kommt um eine Schmiedezange abzuholen, da er Angst hat den Weg alleine zu gehen, anstatt einen Löhner oder wen auch immer zu schicken um das Ding abzuholen, auch etwas komisch.


    Sorry, musste einfach sein :D

    War auch eine Ulkige Situation :D Aber die hat tatsächlich nicht mein Char alleine entschieden, das hat sich damals ergeben als dieser seine Vorgesetzten nach Geleit fragte. Ala' "Jau dann kommen wir halt alle mit!"

  • Aber genauso sorgt doch die Bande dafür, dass Bürger draußen aufpassen müssen. Sogar im Hafen. Wären doch gleiche Bedingungen.

    Es ist schon ein wenig was anderes wenn man der Feind aller anderen Spieler wird als wenn ein Bandit dich in der Wildnis trifft. Eine Rebellion würde bedeuten das man sich gegen so viele auflehnt und den Krieg auf dem Festland behindert.

    Das wäre in dem fall Hochverrat und ich wüsste nicht was dem Orden oder Kloster daran hintern sollte alle zu töten.

  • Es ist schon ein wenig was anderes wenn man der Feind aller anderen Spieler wird als wenn ein Bandit dich in der Wildnis trifft. Eine Rebellion würde bedeuten das man sich gegen so viele auflehnt und den Krieg auf dem Festland behindert.

    Das wäre in dem fall Hochverrat und ich wüsste nicht was dem Orden oder Kloster daran hintern sollte alle zu töten.

    This.


    Der Hof kann nicht gegen 2 Lager bestehen. Wenn wirklich eine Rebellion gegen den König ausgerufen werden würde MUSS der Orden und das Kloster aktiv werden.

    Selbst auf dem Hof würde man einen Krieg anzetteln weil nicht alle dort gegen den König sondern eher gegen die Stadt sind. Wenn man wirklich ein ganzes Lager streichen möchte kann man das machen.


    Ich war immer damit zufrieden den Hof als ein Ort anzusehen der gegen die korrupte Stadt ist und deshalb Söldner und Bandien braucht um sICH ZU SCHÜTZEN.

  • Das man Arsch für alles ist, sich nen Arsch aufreißt nur nicht jedem sagt was man alles tolles gemacht hat um am Ende zu hören „Orden ist zu passiv“

    Wenn man dann was macht ist orden kacke und böse und man hört ständig aufschreie und verschwörungstheorien, bin ehrlich wenn jemand den Erzhandel machen will soll er machen 🤣

  • Ich kann dir das leider wirklich nicht beantworten. Wäre wohl geholfen, wenn Spieler des Ordens hier mal posten, woran es liegt, dass sie keinen Bock mehr haben.

    Du musst dir nur den ganzen Thread durchlesen. Denn im RP sind am Ende immer die Spieler des Ordens schuld. Egal in welche Richtung, ob aus den eigenen Reihen oder vom "Feind".


    Und da eindeutig hier sehr viel OOC Hass ins Spielgeschehen einfließt - und ich weiß das, denn ich lese im Discord die Channel der Stadt, des GBHs und deren Gilden - hat man als Spieler irgendwann keine Lust mehr der Sündenbock für alle zu sein.


    Es gibt keine Zwischenlösungen keinen Kompromiss, beide Seiten wollen immer ein Extrem was zu deren Vorteil endet.

    Es ist aber Unmöglich für den Orden eine Seite kompromisslos zu unterstützen, denn das endet im Disaster.

    Egal was man macht, man bekommt am Ende nur Scheisse zu fressen. Ein Wunder warum da dann Leute nicht mehr so viel Lust haben einzuloggen?

  • Wenn das so übel ist, dann hätte ich auch kein Bock mehr. Ich verstehe nicht den Hass und die Hetze gegen den Orden. Die Passivität ist in meinen Augen ein Problem im Rp, was man lösen kann. Wenn ihr aber ständig angegangen werdet und sonst nicht's zu tun habt, dann ist die Inaktität kein Wunder im Orden. Ich finde es aber wichtig und richtig, dass der Orden sich mal offen äußert. Nur so kann man das angehen.

  • Praktisch darf Alexandril als Festungskommandant zur Zeit dauerhaft am Pass sitzen und den Verkehr in und aus dem Tal kontrollieren. Ebenso Termine mit bspw. AL ausmachen für Verhandlungen bezüglich des Erzkonvois.

    Danach kann er sich eigentlich wieder direkt ausloggen weil das Pendeln zwischen Stadt und Pass sehr nervig werden kann und sich wenig lohnt abseits von Rationen holen und ein wenig Smalltalk abseits von Berichten. Da kriegt man recht wenig Lust, weil man nicht mehr wirklich sehr für sich machen kann.

    Ansonsten gibts halt in der Stadt nur deinen Lehrling der auf den nächsten Teach wartet oder jemanden der sich bei dir beschwert über andere Sachen weil du im Orden ja was machen musst.


    Urist als Beispiel als Teammitglied ist ziemlich tief im Geschehen und hat für RP sowieso nicht nicht immer viel Zeit. Zumal er der Koch der Burg und der "Chefkoch" der Stadt ist.


    Argothar kann man denke ich überspringen, weil er der Lord-Kommandant ist und viel gefragter als alle anderen dadurch wird. Gibt kaum nen Tag wo online kommt und keinen Termin hat.


    Farkas hat nur selten Zeit online zu kommen und kann deswegen als semi-aktives Mitglied nur gezählt werden.


    Tannjew ist der eine Ritter mit viel Anschluss weil er eine Werkstatt in der Unterstadt führt, gute Beziehungen zur Stadtwache und noch viel Begeisterung mitbringen kann. Ich denke einige Ordensmitglieder sind ihm dankbar für seine Präsenz in der Stadt.


    Und Dwain ist dod.


    Ich schließ mich da mal teils ein, aber nur im Bezug auf den Erzkonvoi.

    Da dürfte man neben seiner jetzigen Beschäftigung nochmal sehr viele unterschiedliche Waren in hohen Mengen und Werten einsammeln damit alles wie Butter läuft. Entsprechend hat man sehr wenig Lust darauf, dass es Komplikationen gibt, die alles wieder aufschieben weil man selbst ja noch etwas machen möchte abseits davon.

    Das ist aber weniger Beschwerde sondern Begründung für entsprechende Einstellung zu all dem.


    Orden will man generell recht streng gestalten in Sachen RP und eben möglichst wenig Leute da haben, die "unpassendes RP" machen würden. Da gibt es richtige Lore-Bücher nach denen Ordensmitglieder (die Streiter) sich zu richten haben und Tugenden nach denen sie leben sollen.

    Heißt für Leute die es nicht sehen, kann es sehr schnell wirken, dass der Orden in gewisser Weise sehr wenig bei all den Geschehen in der Stadt und auf der Insel Sachen die "harmlos" erscheinen zu tun haben möchten.


    So würde ich das zur Zeit zumindest beschreiben wie es im Orden aussieht.

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