Beiträge von Urist

    Wie so oft leben Geschichten im Rollenspiel von allen Involvierten, dem Spielleiter und den Spielern.
    Durch diverse Aktionen und Improvisierung war nach dem verschwinden des Baumwesens und der erstmaligen Ruhe um diesen Storyplot ein Wiedersehen während der Eroberung der alten Klosterruine geplant.

    KDW Event - Die Lebensblüte Adanos, oder: Wie kam dieser Baum ins Kloster?

    Ein Skelettmagier der mit seinen Untoten Dienern sein Unwesen auf dem Gelände des Kloster trieb wurde in einem Event mit dem KDW und Freunden aus dem Minental besiegt und verbannt... doch der Ort war noch lange nicht bezugsfähig.
    Verderbnis lag tief im Boden dieses Ortes und die Ruinen selbst lagen voller Boshaftigkeit....

    Meister Pipfius, Anwärter Nox und Söldner Emerric haben gemeinsam sich dem Problem des Nebels in der Bibliothek angenommen.

    Der Plan war:

    1. Bücher rausnehmen und auf den Karren.
    2. Regale kurz und kleinhauen
    3. Ort im Namen Adanos weihen mit geweihten Wasser
    4. Runentisch wie auch Alchemietisch aus dem Raum raus in die Vorhöhle.
    5. Den haufen Bücher die nicht mehr gut waren auf einem Haufen gesetzt im Raum und angezündet, damit der ganze Raum in Flammen aufgeht und "gereinigt" wird.

    Der Sinn dahinter war, dass wir von Sporen oder einem Pilz ausgingen. Darum haben wir einfach alle Sachen die ein Pilz oder anderes befallen kann (außer Stein) komplett niedergebrannt.

    Urist: Joa so hab ich das nicht erwartet, aber natürlich kann man das auch so machen. Somit ist natürlich viel verloren gegangen und es werden später neue Regale (Schreiner) Notwendig sein.

    Allerdings reicht es dann tatsächlich aus. Ursprünglich wäre tatsächlich Weihrauch eine Lösung gewesen, aber mit dem abfackeln hat man dann ja auch eine Lösung aus dem Hause Innos gewählt :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Nur im Sandbereich 1 wurde Sand restlos entfernt, in den Karren gepackt, geweiht mit Weihwasser und ins Meer gekippt.

    Tatsächlich scheint sich die Methode mit Weihwasser zu bewahrheiten.

    Problematisch zeigt sich eher das Ausmaß bzw die Herkunft der "schwarzen Asche".


    Als der vermischte Sand abgetragen wird und mit Weihwasser vermischt gereinigt entfernt wird ist am Ende das Resume dass der Sand damit gut und umweltschonend abgetragen wurde - unter dem Sand jedoch wo der Boden Erdig und teilweise auch etwas felsig wird sieht man sofort die Quelle: schwarze Flecken welche immer wieder aufs neue schwarze Materie von sich abgeben - ein schleichender Prozess, doch nicht aufhaltbar. Der Ursprung des Unheils welches immer wieder dafür sorgt dass sich hier Untote erheben? Eventuell hilft mehr Weihwasser wie bei dem Sandgemisch. Viel Weihwasser...

    Meister Pipf und Nox sahen das Ergebnis und versuchten dann gemeinsam mit mehr Weihwasser auf kleinen Raum den Sand abgetragnen Ort mit Weihwasser zu reinigen und im Anschluss ebenso die Burgmauer mit dem Fokus.

    Es wurde im Sandbereich 1: 20 Phiolen Weihwasser genutzt und bei der Burgmauer: 40 Phiolen.

    Eine kleine Truppe von Schürfer hat sich auf dem Weg gemacht die Bibliothek zu reinigen.
    https://imgur.com/a/s-uberung-der-bibliothek-MTNtJEv

    Durch die unermüdlichen Schürfer des Neuen Lagers, ist Sandbereich 2 nun auch endlich frei vom Sand. Geweiht wird beim nächsten mal.

    https://imgur.com/a/sandbereich-2-frei-vom-sand-rsNqz1U

    Fleißige Schürfer haben Sandbereich 3 und 4 erfolgreich vom Sand befreit

    https://imgur.com/a/sandbereich-3-und-4-ohne-sand-Xvd0tKo

    Während einem Besuch des Gebiets erscheint eine dunkle Gestalt. Bald merken die Männer: Es ist Luketep, der Novize des schwarzen Zirkels der einst an diesem Ort seinen Tod fand.




    Es fällt zwar nichts besonderes auf, aber persönliche Gegenstände scheinen schonmal ein guter Anfang zu sein. Eventuell weiß noch jemand anderes etwas über Geisterhafte Erscheinungen und wie man mit ihnen umgehen könnte.

    Der Boden des Gebiets scheint rein von aller schwarzen Materie, bis auf die Ausnahme, dass etwas zentral ein großer Fleck schwarzer viskoser Masse immer wieder an die Oberfläche dringt. Hier scheint alles Weihwasser der Welt nicht weiterzuhelfen. Hier und dort wächst ein kleiens Pflänzen auf der Erde des Bodens, doch alles an Pflanzenmaterial was sich dem schwarzen Fleck nähert stirbt ab. Manchmal hat man das Gefühl die Masse streckt sich sogar nach dem ein oder anderen Grashalm welcher nach kurzer Zeit nur noch ein Fleckchen Asche ist.

    Es ist derzeit Unklar wie man dieser Sache Herr werden könnte, jedoch hat sich das aufkommen von Untoten an diesem Ort auf ein Minimum reduziert.

    Leider hat die Zugänglichkeit des Ortes dazu geführt dass immer mehr Plünderer die Artefakte auf dem Platteau oben mitnehmen und diese scheinen immer weniger zu werden...

    Meister Pipf hat mit seinen Novizen heute sich wieder dem Alten Kloster angenommen und nun versucht mit der Magie in einer Vase eine Segnung im Namen Adanos zu verstärken. Er nahm dabei die Magie aus der Vase, verteilte sie etwas auf die Novizen soviel sie halten konnten (als kleines Training, 4 Mana wurden beiden dafür geteached) und lies nach dem Gebet die Magie in den Boden. Es soll den Tümpel zu einer Reaktion zwingen.

    Danach verabschiedete sich Nox. Boon und Pipf begruben dann noch die letzten Habseligkeiten von Luketep und sprachen ein Gebet in Sinne der 3 Götter um die Seele Luketeps zu befrieden.

    https://imgur.com/a/erste-vase-luketep-beerdigung-HhCy1r9

    Tag 2 der Segnung. Dies soll planmäßig noch 5x geschehen. Immer wenn möglich um 18 Uhr RL um die Segnung zu verstärken und den Tümpel zu schwächen

    https://imgur.com/a/tag-2-segnung-altes-kloster-nTF3UZY

    Tag 3 der Segnung. Nun muss nur noch dies 4x gemacht werden. Heute um 18 Uhr gehts wieder weiter.

    https://imgur.com/a/U4mf1b2

    Tag 4 der Segnung. Nun muss nur noch dies 3x gemacht werden. Jedoch mit etwas Verspätung und nur alleine weil keiner Zeit hatte.

    https://imgur.com/a/CVfP9wd

    Wie jeden Tag hat Meister Pipf (leider alleine weil..naja KDW Krankheit) den Ort gereinigt.

    https://imgur.com/a/ywPoH0N

    Tag 6 und mit Novize Boon zusammen haben wir die vorletzte Segnung durchgenommen

    https://imgur.com/a/hxLdAPL

    tag 7. Der Boden wurde hoffentlich nun ordentlichst gesegnet und damit würde dieses Kapitel bis zur einer Antwort von Admins auf die Sache mit Luketep und was nun mit dem Boden ist ruhen und ich warte ab was kommt.

    https://imgur.com/a/iLZ4jKi


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    Des Nachts, ungesehen von den Augen der sterblichen Bewohner des Minentals erhebt sich eine schwarze Gestalt aus dem letzten Flecken dunkler, teer-artiger Erde auf dem Hof des alten Klosters. Gehüllt in schwarzen Roben erstreckt sie sich langsam in die Höhe und schreitet langsamen Schrittes zur Klippe.

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    Mit einem kurze verharren und einem Blick an der Küste des Minentals entlang verweilt die Figur. Dann geht sie den ersten Schritt über den Abhang...

    Doch anstatt zu fallen scheint sie immerzu weiter zu laufen, wie über eine unsichtbare Brücke. Mit jedem Schritt fällt die schwarze Teerartige Masse von Ihr ab, bis sie schließlich weiter über dem Ozean gen dunklem Horizont wandert und langsam in den weiten des Nebels über dem Meer verschwindet.

    Befreit von dem Joch, am Ort ihres gewaltsamen Todes gefangen zu sein wandert die Seele weiter. Jedoch auf ewig gefangen im Dienst des dunklen Gottes dem sie sich zu Lebzeiten verschrieb. Ihr Schicksal wird wohl auf ewig unbekannt bleiben.

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    Der Fleck am Boden blubbert... etwas schlimmes wird bald passieren... wo einst etwas ward ist nun eine Leere die es zu füllen gilt.

    Die säubernde Kraft des Wassers und die Verderbnis des Ortes werden ihren letzten Kampf halten.

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    In den Tiefen des Minentals, nahe der verfallenen Klosterruine, schlummerte ein uraltes Übel. Inmitten des großen Platzes, verborgen unter der Erde, brodelte eine schwarze, viskose Flüssigkeit, die wie ein finsterer Teich vor sich hin siechte. Die verdorbene Quelle war eine Beleidigung der göttlichen Ordnung, die selbst die Orks des Minentals nicht unbemerkt ließen. Ein weiser Schamane der Orks erkannte die Gefahr und versuchte, das Land zu heilen. Doch das Übel war zu mächtig. Die Orks fielen einer dunklen Macht zum Opfer, ihre Seelen verdorben, ihre Körper wandelten sich zu Untoten. In einem Anfall von Wahnsinn richteten sie ihre Waffen gegeneinander.

    Das Baumwesen, das still über den Ort wachte, erkannte das Versagen der Orks. Es beobachtete die Verwandlung und griff ein, entschlossen, die untoten Orks zu vernichten. Ein erbitterter Kampf entbrannte, und die verbliebenen Orks zogen sich schließlich zurück, doch das Baumwesen kehrte verletzt in das Lager der Magier des Kreises des Wassers zurück. In seinem hölzernen Leib steckte eine Orkaxt, an der Reste der schwarzen, unheiligen Flüssigkeit hafteten. Alarmiert beschlossen sie, der Quelle des Übels auf den Grund zu gehen.

    Pipf, der Wassermagier, Boon, der oberste Novize des Kreises, und Dango, ein alter Söldnerkamerad, machten sich auf den Weg zur Ruine. Als sie die verdorbene Quelle erreichten, wurden sie in eine Falle gelockt. Aus dem Boden erhoben sich die Orkleichen, die einst der dunklen Macht zum Opfer gefallen waren, und griffen die Männer an. Ein heftiger Kampf entbrannte, doch während sie sich tapfer gegen die Untoten wehrten, kroch die schwarze Fäulnis wie ein Netz aus Adern über den Boden, umklammerte ihre Knöchel und zog sich langsam an ihren Körpern empor. Die Männer waren gefangen, und eine düstere Entität manifestierte sich aus dem Zentrum des Übels. Eine schwarze Gestalt schlurfte auf die Männer zu, der Tod schien ihnen sicher.

    Doch im letzten Augenblick, als die Hoffnung schwand, krachte eine massive hölzerne Faust gegen die Kreatur. Das Baumwesen stürmte herbei und stieß die schwarze Entität mit solcher Wucht, dass sie durch die Luft flog und über die Klippen stürzte. Schwarze Tropfen regneten zu Boden, doch der Schrecken war gebannt. Das Baumwesen, von Kampfesmut erfüllt, steckte seine verzweigten Finger in die dunklen Adern des Bodens, die die Männer gefangen hielten, und löste den unheiligen Griff – unter großem Schmerz für sich selbst.

    Trotz seiner Verletzungen erkannte das Baumwesen die Notwendigkeit, das Übel ein für alle Mal zu verbannen. Es verwurzelte sich im Zentrum der verdorbenen Quelle, unter knarrenden Schmerzen, während die beiden Magiekundigen ihm mit ihrer magischen Kraft halfen (Baum 67 plus Pipf 16 plus Boon 25 = 108/100 + Delete von 5000 Erz). Der Kampf gegen das Übel war zäh, doch schließlich gelang es ihnen, die dunkle Macht zu brechen. Das Baumwesen begann zu erblühen, seine kristallinen Blätter glitzerten in der Sonne, während es wuchs und wuchs – und dann, plötzlich, erstarrte es. Die Läuterung des Ortes hatte ihren Preis gefordert, und das Baumwesen war nun nicht mehr als ein mächtiger, stiller Baum, der über die geheilte Quelle wachte.

    Unter dem nun ruhigen Blätterdach stand Pipf nachdenklich und bemerkte etwas als er sich dem Baum näherte. Am Boden lag ein ungewöhnlicher Ast, der von den Wurzeln des Baumwesens gefallen war. Als er ihn aufhob, spürte er die magische Kraft, die in dem Ast pulsierte. Es war ein Teil des Wesens, beseelt von der Macht des Waldes und des Wassers. Ein letzter Beweis für das Opfer, das gebracht worden war, um das Minental von dem unheiligen Übel zu befreien.

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    Damit endet die Geschichte um den Wassernovizen Pipf, der einst von einer an ein Beliar-Artefakt gebundenen Seele eines alten Wasserhochmagiers ein Samenkorn erhielt bei seinem Aufenthalt im Kloster Innos von Khorinis und es mit seinen Brüdern zurück auf dem Magierplatteau des Kreis des Wassers aufzog bis es sich schließlich durch verschiedenste Umstände und Zufälle selbstständig gemacht hatte.

    Viele Dinge sind geschehen die wohl keiner Vorrausahnen konnte, doch am Ende scheint sich alles wieder zum Gleichgewicht gefügt zu haben...


    --- Hiermit ist das Kloster zurückerobert. Es fehlt nur noch die Restauration der magischen Gerätschaften wie dem Runentisch. Für BauRP bitte dann via Ticket anfragen wie gehabt. Achja und euren Baum habt ihr damit schon :winking_face:

    Durch den nun sicheren und ruhigen Platz sind die Archäologie-Schätze auf dem Platteau oben in kürze komplett erschöpft. Dafür zieht nun Frieden an diesen Ort ein.

    Zusammenfassung

    Nachdem ein untoter Magier an diesem Ort verbannt wurde ist dieser noch lange nicht bezugsfähig.


    • Der Sandboden ist durchtränkt von schwarzer Asche. Diese wird anscheins nicht weniger. Solange dieser Zustand nicht beseitig ist werden sich immer wieder niedere Dienerkreaturen erheben. Etwas davon wurde abgetragen und gereinigt mit Weihwasser - aber es scheint noch nicht genug.
    • Der Boden des Gebiets scheint rein von aller schwarzen Materie, bis
      auf die Ausnahme, dass etwas zentral ein großer Fleck schwarzer viskoser Masse immer wieder an die Oberfläche dringt. Hier scheint alles Weihwasser der Welt nicht weiterzuhelfen. Hier und dort wächst ein kleiens Pflänzen auf der Erde des Bodens, doch alles an Pflanzenmaterial was sich dem schwarzen Fleck nähert stirbt ab. Manchmal hat man das Gefühl die Masse streckt sich sogar nach dem ein oder anderen Grashalm welcher nach kurzer Zeit nur noch ein Fleckchen Asche ist.
      Es ist derzeit Unklar wie man dieser Sache Herr werden könnte, jedoch hat sich das aufkommen von Untoten an diesem Ort auf ein Minimum reduziert.

      Dieser Ort ist geläutert. Ein großer Baum erzählt die Geschichte von Ausdauer und Hingabe für die Ordnung des Gleichgewichts.


    • Der letzt Fleck auf dem Boden brodelt. Etwas schlimmes bahnt sich an. Eine trügerische Ruhe herrscht über dem Kloster. Es sind keine Untoten mehr zu sehen...
    • Die Bibliothek im Bergmassiv durchzogen von einem faulen Gestand in der Luft. Jeder der sich dort über längere Zeit aufhalten würde, würde starke beeinträchtigungen von Körper und Geist spüren. Diese Nebelschwaden bewegen sich kein Stück, auch beim stärksten Luftzug. Es scheint als ob diesem Ort ein Makel anhaftet.
    • Die Bibliothek im Bergmassiv ist nur noch ein schwarzer rußbehafteter Raum.
    • Ein grässlicher Schrei wurde eines Tages an jenem Ort gehört, es ist unklar was die Quelle und die Ursache davon sind.


    Die Biblothek ist gereinigt und gesäubert. Jedoch steht sie komplett leer. Regale müssen neu aufgestellt werden, Tische ebenso. Die zuvor geretteten Utensilien wie z.B. Alchemie- und Runentisch sind alt und schmutzig, hier wird Öl, Lumpen, pflanzliche Putzmittel und ähnliches von Nöten sein.


    • Das Platteau oberhalb der Ruine ist infested mit Harpien. Wenn hier nicht die Nester ausfindig gemacht und zerstört werden, werden diese dort immer wieder Lagern. Die Harpyien wurden dezimiert. Durch das ausdünnen des Getiers dort oben wird der Ort schnell von allerlei Gesindel geplündert werden. Schätze werden weniger. Archäologiefunde werden sich nur noch über eine Zeit halten.
    • Leider hat die Zugänglichkeit des Ortes dazu geführt dass immer mehr Plünderer die Artefakte auf dem Platteau oben mitnehmen und diese scheinen immer weniger zu werden...
    • Mit dem Verschwinden der letzten Untoten wird bald kein Artefakt mehr übrig sein Aufgrund der plündernden Minentalbewohner, Korsaren und anderen Besuchern von Seewegen her.
    • Immer wieder ist im Augenwinkel der Schemen einer Seele zu sehen welche an diesem Ort einen gewaltsamen Tod gefunden hat. Es ist fraglich ob man diese verbannen oder zur Ruhe bringen kann. Eventuell liegt der Schlüssel in der Vergangenheit dieser Person zu Lebzeiten.
    • Freiheit - vorerst - vorrübergehend - aber keine Ruhe.
    • Es sind keine Schätze mehr an diesem Ort zu finden.


    Die Zurückeroberung ist nach knapp 2 Monaten und 10 Tagen abgeschlossen.

    Ich hab die Leute vom KDW gefragt ob es ok ist wenn ich das hier veröffentliche und will euch nun noch zeigen wie es dazu kam dass der Kreis des Wassers ihren Stab die Lebensblüte Adanos bekamen.
    Das ganze ist im Forum dokumentiert weshalb ich es hier besser zusammenbekomme und nicht nur aus dem Kopf erzählen muss.

    Alles begann damit dass Pipf das Samenkorn welches ihm die Wassermagierseele im Kloster Innos gab zurück ins Minental brachte...

    Pipf legt eine Schriftrolle in den Schrank mit der Aufschrift "Erscheinung Wassermagier, Kloster Innos Khorinis (NUR INNERHALB DES KREIS DES WASSERS GEHEIMHALTUNG)"

    Beim Besuch im Kloster Innos bei Abt Wotan und zur später Stunde erschienen innerhalb des Klosters mehrere friedliche Erscheinungen. Neben einem Schmied auch die eines Hochmagiers vom Kreis des Wassers. Als alle Mitglieder des Kreis des Feuers schlafen gingen, traf Novize Pipf einen im Lehrzimmer. Dieser konnte nicht hörbar sprechen und machte sich andhand Körpersprache aufmerksam wenn er angesprochen wurde. Name unbekannt, offentlichtlich.

    Novize Pipf begrüßte ihn wie ein normalen Meister mit Respekt und Bereitschaft für Arbeit. Dieser nickte nur lächelnd und machte eine Bewegung als würde er selber eine Tasche tragen und etwas herausholen. Dabei zeigte auf meine Tasche. Darin befand sich dann ein blauer Splitter, so groß wie eine Erdnuss.

    Die Erscheinung machte vor sich eine kreisende Bewegung und tat so als würde er sich etwas auf die Hand (Wohl den Splitter) auf die eigene Hand schütten. Ich nahm dann den Splitter in die Hand und die Erscheinung streckte die linke Hand aus legte die andere bedeckend drauf. Ich tat das selbe wie die Erscheinung, aber sie seufzte nur lautlos.

    Danach zeigte sie auf mich, legte beide Hände wie ich sie hatte nach vorne und ging auf die Knie. Dieser legte dann den imaginären Inhalt (wohl der Splitter) auf den Boden und reibte mit diesen immer wieder über den Boden und dann immer zur Mitte.

    Er merkte das ich auf den Schlauch stand und klatschte Sich auf die Stirn und machte eine Geste, dass ich keinem etwas sagen soll außer dem Kreis des Wassers.

    Auf die Frage ob man ihn im Minental rufen kann guckte er kurz traurig und verneinte. Ich sagte dann das ich meine Meister informieren werde und er nickte und löste sich auf.

    ich erzählte Meister Finn nach unserer abreise im Minental davon und zeigte ihm den Splitter. Ich erklärte Meister Finn das Ereignis wie oben beschrieben und der Meister versuchte Magie zu erspüren und hatte dann die Idee geäußert diesen Splitter in geweihtes Wasser zu legen. Und wenn dies nicht hilft, es Magie zu zuführen.

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    Pipf wässert nochmal ordentlich ->

    Das kleine Pflänzchen fässt Wurzeln in der Erde, jedoch scheint sich am Wachstum nichts zu ändern. Anscheinend reicht Wasser allein nicht mehr aus.

    --> Kleine braune "Adern" bilden sich von unten und suchen sich ihren Weg nach oben im halbtransparenten Pflänzchen. Die Wurzeln scheinen sich nun komplett in der Erde verankert zu haben.

    Meister Finn legt Erz um die Pflanze herum und Aquamarin. Anschließend segnet er kurz die Pflanze und gießt sie wieder mit geweihtem Wasser. Screens bei Urist.

    Die Erde um die Pflanze wirkt farblos, fast grau. Die Pflanze scheint alle Nährstoffe regelrecht auszusaugen, es scheint ihr nach mehr zu dürsten.





    Einige denken sich bereits hier schon wohl zurecht: Der Stab ist ein "Grow your own Magierstab" Projekt. Doch dann kam alles anders...

    Pipf interagiert mit dem Baum und düngt es mit Knochenmehl und gießt es ebenso.

    Pflänzchen-Klein freut sich dass sich mal wieder jemand um ihn kümmert. Allerdings ist die Kost schnell langweilig, denn die gabs ja schonmal. Scheinbar brauch die Pflanze was härteres neues.



    Novize Sariel sing dem Pflänzchen ein Lied voller Liebe welches einige Obszönitäten enthält welche ich hier nicht poste :winking_face:

    Meister Finn legt noch ein Eisgolemherz zu dem Bäumchen. (ist auf dem Fass gespacert)

    Es ist etwas geschehen, abseits jeglicher Augen scheint das Golemherz von dem Bäumchen absorbiert worden zu sein.

    Was auch immer aus dieser unbekannten Saat entsprungen ist, hat weiter Form und Größe angenommen. Als der erste Novize unwissend ins Studienzimmer gewandert ist, bot sich ein beeindruckendes Bild:




    Schnell wurde das Konstrukt bestaunt und nach einer Bewässerung, einem erneuten Vorsingen und ein paar Experimenten mit Artefakten und magischen Gegenständen ist die Gestalt schließlich zur Ruhe gegangen. Sie verharrt regungslos in der Ecke des Zimmers und das Pilzartefakt welches die Adanosjünger ihm gaben liegt auf seiner offenen Hand. Nur ein leichtes Rauschen seiner Blätter ist zu hören, wenn ein Luftzug durch das Zimmer streift.

    Sariel singt weiter voller Liebe aber mit fragwürdigem Text dem Bäumlein lieder. Dem Bäumchen scheint es zu gefallen, es wippt langsam fröhlich im Takt.

    Novize Pipf und Meister Gael wenden sich nach einem angespanntem Tag dem Bäumchlein Ygg zu, zusammen versuchten sie die Wirkung von Erz und Geweihtem Wasser mit einem Kronstöckel zu verstärken. Zusätzlich stellten sie bei diesem Vorgang Ygg auf wieder das magische Pilz Artefakt zur verfügung.

    Wotan wird zu Rate gezogen und besucht den Baum, er trägt die Glut Innos bei sich.

    Kleine Blumen bilden sich auf dem Elementarwesen. Es scheint als hätte die Kraft des Sonnengottes einen großen Einfluss gehabt, ob man wohl mit mehr Energie der Sonne etwas anrichten könnte als nur zu düngen und zu wässern?

    Es vergehen 3 Monate OOC ohne Interaktion mit dem Baum

    Nach einer Weile der Inkubation und des Ausbleibens von noch mehr Sonnenkraft hat sich der Baum anscheinend selbstständig gemacht.

    Der Baum ist verschwunden.

    Pipf: Kann man spuren oder einen groben weg erahnen?
    Urist: Es gibt jemanden der das ganze beobachtet hat und dem Baum gefolgt ist bis dieser zwischen anderen Bäumen "verschwand". Im RP also herausfindbar.
    Nox: Die Frage ist eher, brauchen wir einen Eventler dafür oder kann man den so irgendwie finden?
    Urist: Habt ihr denn schon mit dem Zeugen gesprochen?
    Nox: Hab mich durchs AL und NL gefragt und die Antwort war immer: wtf was für ein laufender Baum?
    Urist: Joa der war noch nicht online seit gestern...

    Die NPCs würden euch sagen dass der entspannt durchs ganze NL gelatscht ist und durchs Haupttor raus. Da die Wachen das für über ihrer Gehaltsklasse hielten haben sie den Baum machen lassen. (STEHT SO NICHT IM WACHVERHALTEN!!!!1111)

    Es liegt also nahe dass eventuell ein Reisbauer was mitgekriegt haben könnte da der Baum gemütlich durch die Reisfelder marschiert ist.

    Novize Nox fand den Schürfer und er sagte, dass der Baum im Minenwald verschwand. Es wird baldig eine kleine tour gestartet wo er vielleicht sein könnte.

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    Ein Flüstern geht durch die Blätter des Minenwald...

    Manch einer könnte sich beobachtet fühlen...

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    Pipf und Cliff bauen einen kleinen Adanos Schrein im Minenwald

    Der Novize und Meister Pipf beginnen sich beim Schrein auf die lauer zu legen

    In den tiefen Wäldern des Minentals, wo das Blätterdach dicht in der Höhe liegt und das Licht nur in flackernden Streifen auf den Waldboden fällt, wandelt ein Baumwesen. Doch scheint es nicht ein Geschöpf des Waldes selbst zu sein – es ist eine Aufzucht des Kreises des Wassers, gepflegt und gehegt von den Magiern selbst. Von einem winzigen Samenkorn bis zum jungen Bäumling hatte der Kreis dieses Wesen großgezogen, auch wenn seiner Erschaffung vielerlei Chaos und Zufall zugrunde liegt.

    Doch eines Tages, als die Magier und Novizen in ihre Studien vertieft waren, war das Baumwesen ausgebüchst. Es fühlte sich von der Wildheit und Freiheit des Waldes gerufen, eine Anziehungskraft, der es nicht widerstehen konnte. Seitdem hatte es sich in den Wäldern des Minentals versteckt, verschmelzend mit den Bäumen um es herum, nahezu unsichtbar für jeden, der es zu finden suchte. Kein Laut verriet seine Anwesenheit, nur das leise Rauschen der Blätter und das gelegentliche Flüstern im Wind gaben jenen, die aufmerksam genug waren, einen Hinweis darauf, dass sie beobachtet wurden.

    Wanderer und Jäger, die sich in den tiefen Wald wagten, fühlten gelegentlich, wie ihre Nackenhaare sich aufstellten. Sie drehten sich um, doch nichts als die endlose Reihe von Bäumen war zu sehen. Das Baumwesen war nahe, verschmolz mit der Natur, so tief in seinem neuen Zuhause verwurzelt, dass es fast Teil davon geworden war.

    Die Mitglieder des Kreises des Wassers, die lange nach ihrem verlorenen Schützling gesucht hatten, ließen ihre eigentlichen Pläne jedoch nicht fallen. In der alten Klosterruine, inmitten der alten und vom Salz der Meere zerfressenen Steine, machten sie sich daran, die Domäne Adanos’ wiederaufzubauen. Es war hier, in den Schatten der Ruinen, dass ein junger Magier, einer der ersten, der den Bäumling gepflegt hatte, beschloss, erneut Kontakt zu dem Wesen aufzunehmen als er einen kurzen Blick auf es erhaschte wie es ihn neugierig beobachtet. Er sprach mit leiser, beruhigender Stimme.

    Das Baumwesen, das sich in der Nähe aufhielt, lauschte diesen Worten. Es fühlte die Vertrautheit der Stimme, erinnerte sich an die Hände, die einst seine jungen Wurzeln in die Erde pflanzten, an die Magier und Novizen, die es von klein auf umsorgt hatten. Doch die Freiheit der Wälder hatte es verändert. Es war nicht mehr nur ein Bäumling in einem Studienzimmer, sondern ein Teil des Waldes selbst. Vorsichtig näherte es sich, unsichtbar, verschmolzen mit den Bäumen. Der Magier spürte seine Gegenwart, das leichte Zittern der Blätter, den Hauch eines Windes, der durch die Äste ging.

    "Wir versuchen diesen Ort zu befreien und daraus ein Kloster mit grossem Garten zu machen. Auf das Adanos' Macht auch hier präsent bleibt."

    Das Baumwesen hielt inne. Es war hin- und hergerissen zwischen der Geborgenheit, die es einst bei den Mitgliedern des Kreises des Wassers gekannt hatte, und der Wildheit der Natur, die es nun als sein Zuhause betrachtete. Noch gab es seine Freiheit nicht auf, doch es beobachtete weiter, neugierig auf die Taten der Magier und Novizen, die ihm einst so vertraut gewesen waren. Vielleicht, eines Tages, würde es zu ihnen zurückkehren. Bis dahin blieb es ein Teil des Waldes – ein stiller Wächter, unsichtbar, aber stets wachsam, das Gleichgewicht auf seine eigene Art bewahrend.

    So wandert es weiter durch die Wälder des Minentals, ein Lebewesen, das aus der Verbindung von Magie und Natur entstanden ist, ein Rätsel für jene, die es suchen, und eine stille Erinnerung an die Macht Adanos, des Gottes des Gleichgewichts.

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    Somit Endet Teil 1 der Saga - es geht weiter mit der Eroberung des alten Klosters im Minental


    Was ich immer etwas schade finde ist, wieviel Geschichten so passieren und am Ende kriegen es leider nur 5 Personen mit. Das ist teilweise auch gut so denn sonst wäre wohl extremst viel Metagaming, aber auch schade dass nicht mehr Leute daran teilhaben können.

    Ich möchte euch heute eine meiner längsten Eventreihen erzählen.

    Es geht um die 3 magischen Stäbe der Götter:
    Die Glut Innos
    Die Lebensblüte Adanos
    Des Schläfers Griff (Secret Beliar, wie wir alle wissen die etwas Gothic Lore kennen)

    Ich wollte damals den magischen Anführern der Lager/Gilden 3 einzigartige Stäbe geben welche ich designed hatte und wollte an großes Event dran hängen.


    Kloster Event: Die Glut Innos, oder: Warum man Edric nicht in die Nähe von Totenschädeln lassen sollte.


    Alles begann als ich ein kleines Event machen wollte für den ersten der mir grad so über den Weg laufen würde.
    Es war Edric. Edric war draußen am rumrennen und als er gerade durch einen Busch lief sendete ich den Emote ab "Edric spürt beim laufen durchs Gebüsch dass sein Fuß an etwas hängen bleibt".
    Edric untersuchte den Fund und grub ein halb aus dem Boden herausrragendes Buch aus. In diesem Stand etwas über ein Anwesen auf dem Minenpassplateau (dort wo jetzt das freie Jägerlager steht). Etwas was wohl mal gebaut wurde vor langer Zeit auf Khorinis, aber seither nichts mehr vorhanden war seit dort alles abgebrannt war. Es war eine Familiengeschichte, dass dort einst der Bruder eines Mannes namens "Gustav" einen Hof gebaut hatte auf welchem Gustav selbst gelebt hatte bis dem Hof ein böses Schicksal anheim fiel.
    Ich nahm damals den Eventchar Gustav - ein Milizsoldat aus einem Event eines Eventlerkollegen im Jahr 2022 - wieder auf, er war so "alt" in der Geschichte Khorinis dass ich Freiraum in der Lore hatte und gleichzeitig den Vorteil dass alte Spieler die beim Event damals dabei waren etwas noch von Gustav wissen könnten. z.B. dass er Milizsoldat war. Ich wusste es, denn ich war mit Urist beim Event dabei - und ich hoffte dass Edric eines Tages Urist nach Gustav fragen würde - tat er aber nicht.
    Auch hatte er niemand anderen gefragt - oder die Spieler/Chars erinnerten sich nicht. Die Fährte von Gustav wurde kalt.

    Das Ziel war Edric dazu zu bringen zum Hof zu gehen und dort sich Zugang zu den alten Kellern zu verschaffen und einen kleinen Schatz zu heben. Doch es ziehte sich alles etwas hin und meine Pläne änderten sich....
    Zu jener Zeit als Gustavs Bruder damals auf dem Hof sein Leben führte wurde dieser später schwer krank. Ein Schwarzmagier welcher unerkannt sich als Heiler ausgab nutzte diese Gelegenheit um aus den Qualen des Bruders Macht zu ziehen für ein Ritual welches 3 Seelen in ein magisches Gefäß binden sollte. Die Seele eines Wasserhochmagiers, die Seele eines alten Nordmarer Schmiedemeisters und die Seele eines Meisterattentäter Assassinen aus Varant.

    Dieses magische Gefäß war der Kicker für die Glut Innos. Zur Herstellung musste man "Erwählt durch Adanos sein, das Handwerk der alten Feuerclan Schmiede beherrschen und geschickt wie ein Schatten Beliars sein"
    Als das Kloster damals diese Info bekam wusste keiner wie das machbar sein sollte.
    Das Material für die Glut Innos war bereits da: Kristalle aus dem Meteor welcher einst den Sonnenkreis verwüstete. Das war damals ein ganz anderes Event, aber es passte gut rein.

    Wie also würde man so ein Mann werden können? Vielleicht ein Schmied? Kommen wir zurück zu Edric...

    Edric ging nach vermehrter Heimsuchung von Gustavs Geist der ihn bat seinen Bruder zu erlösen (ich hatte damals den Spass meines Lebens immer als Gustav-Geister-Skelett hinter jeder Ecke Edric aufzulauern wenn er allein war).
    Hinweisen in der Kanalisation auf einem alten Gemälde auf dem der Hof zu seiner Zeit abgebildet war.
    Vermehrte geistige Zusammenbrüche Edrics später war es endlich soweit: Edric stieg hinab in die alten Gewölbe.

    Auch dort hatte ich den Spass meines Lebens Edric einen Schrecken nach dem anderen einzujagen, denn die Eventmap ist Zappenduster und ich lauerte ihm als Spooky Skelett in jeder dunklen Ecke auf.
    Edric fand den Endpunkt der Map. Ein Thron mit 4 Schädeln darauf. In dem einen war die Seele des Bruders. Edric erlöste diesen und alles war gut. Doch die anderen 3 Schädel? Die Seele eines Wassermagiers, eines Nordmarers und die eines Assassinen.
    Es kam wie es kommen musste. Die Seelen brauchten ein neues Gefäß und fuhren direkt in Edrics eigenen Kopf hinein. Edric hatte zuerst keine Ahnung was wirklich passierte, nahm aber den Schädel Gustavs Bruders für eine würdige Bestattung mit. Die anderen 3 Schädel waren zu Staub verfallen.

    Nachdem Edric den Schädel vergraben hatte schien es erst mal wieder gut zu laufen....
    Bis sie ihn besuchen kamen. Edric sah die Seelen derer die in ihm wohnten immer wieder um ihn herum - und nicht nur das, sie wurden teil von ihm.

    Edric hatte damals 2 Maxmana und eine Lichtrune - die Magische Befähigung des Wassermagiers
    Er konnte eine Nordmarer Axt herstellen - das Wissen des Schmieds
    Er lernte Taschendiebstahl und Schlösserknacken - das Geschick des Diebs

    Doch das war nicht alles nur lustige Vorteile - Edric wurde halb verrückt wegen dieser Geister die ihn heimsuchten und gleichzeitig hatte er todesangst das Kloster macht mit ihm kurzen Prozess wenn jemand bemerkt dass er unter dem Effekt eines Beliarartefakts steht.
    Das Artefakt - der Schädel Gustavs Bruder - in dem eigentlich die Seelen gelagert werden sollten ruhte unter dem Boden und Edric quälte sich lange Zeit vor sich hin.

    Über mehrere Umwege gelangte dann das Artefakt ins Kloster - jedoch ohne die Seelen, diese steckten immer noch in Edric welcher sich solangsam an die Mitbewohner im Oberstübchen gewöhnte, wenn auch er immer noch riesen Schiss hatte das jemals ein Feuermagier davon wind kriegen würde.

    Nach längeren Eventreihen war jedoch irgendwann der Groschen gefallen. Edric war im Klostergewölbe mit ein paar Klostermitgliedern. Es kam wie es kommen musste. Die Seelen verließen Edric und nahmen ihm die Kraft welche er einst erhalten hatte und fuhren in das Schädelartefakt. Nun lag es am Kloster zu erforschen was es mit diesem Artefakt und den Seelen auf sich hat.

    Leider kam es nie zu den Events welche ich geplant hatte mit Totenanrufung und Weissagungen. Es verging wieder eine lange OOC Zeit. Ich hatte trotzdem Spass, denn die Seelen der 3 spazierten gerne mal im Kloster umher und trieben etwas Schabernack.
    Ebenso gab der Wassermagier Geist dem zu Besuch anwesenden Wassernovizen Pipf in einer stillen Minute ein Samenkorn mit - das war dann relevant für den Adanosstab.

    Nach einer Weile (ich vermute OOC war ein Jahr ins Land gegangen) dachte ich mir dann wir machen jetzt Auflösung und die 3 Geister ausgespielt damals von Dwain Tannjew und mir schnappten sich Wotan und bauten mit ihm den Stab. Danach verschwanden die Seelen - wohl endlich erlöst - und das Artefakt barst in Tausend Teile.

    So wurde der erste Stab geschaffen. Es war eine wilde, sehr improvisierte Eventreihe bei der auch vieles mit viel kreativem Freiraum gestaltet wurde, ich glaube aber die Teilnehmer hatten trotzdem viel Spass.

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    Eher so:

    Khorinis hat Lore mäßig kein Konflikt, Konflikt machen wenn die Spieler selbst z.B. Spielerbanditengilden.

    Minental hat schon inhärent AL vs NL mit dem SL als neutrale Partei.

    Man kann sich also einstellen auf das was man eher will, aber das bedeutet nicht dass man auf Khorinis kein PvP hat und im MT nur permanent PvP passiert.

    Das zumindest in Phase 1 wo das Gothic 1 Setting besteht.


    Zum Thema GBH:
    GBH vs Stadt herrschte gefühlt seit Tag 1. Es wurde ja sogar der Handel mit GBHlern verboten und ich weiß noch wie Fischer Urist damals Fisch über Schmuggler an den GBH verkauft hat

    :grins:

    Custom Faces könnt ihr natürlich wieder einreichen und wir werden alle bisher vorhandenen Faces mitnehmen

    Edit: Wie Rayko sagt ist es halt noch ne Frage wer welches Custom Face dann wie nutzen kann, wäre doof wenn du aufeinmal einen Clon von dir da hast der dein Custom Face hat.

    Die Berufe sind ganz anders aufgebaut in Zukunft. Wollte es dem Q and A nicht vorwegnehmen aber es scheint ja ein großes Thema zu sein: Wir werden in Zukunft initial nicht zwischen (ums an diesem Beispiel festzumachen) Einhand Zweihand und Plattner unterscheiden sondern das ist einfach nur noch Schmied. In der Laufbahn des Schmieds kann dieser sich entscheiden wo er seine Stärken will und ein Meisterschmied kann sich schließlich wenn er sich entscheidet den Beruf maximal auszulernen für eine Spezialisierung entscheiden in der er z.B. die besten Waffen herstellen kann aber immer noch annehmbare Rüstungen und Werkzeuge - die aber wiederrum nie an die Meisterstücke der anderen Spezialiserungen kommen. Somit haben wir gerade am Anfang da gar kein Problem bei Mehrfachbelegungen von Berufen. Es wird eher ausschlaggebend wo die Spieler ihre Zeit und ich nenne es mal LP investieren wollen um schnell besser zu sein. Wer z.B. wirklich von Tag 1 an alles in seinen Beruf investiert wird gefragt sein in seiner Sparte aber natürlich dann im Kampf ein Nachzügler sein und Andersrum natürlich genauso.

    Berufe bisher nein aber manche Rezepte in Berufen werden weiterhin Lagerexklusives sein wie z.B. beim Koch der Reisschnaps fürs NL oder der Wein fürs Kloster


    Edit: Bevor jemand durchdreht: Magierberufe nur für Magiegilden, dafür für jeden Kreis gleich, aber mit eigenen Kreisspezifischen Exklusivrezepten, also ja auch Innos und Sumpfanhänger werden Verzauberungen anwenden können.

    steht eigentlich in der Ankündigung. letztes mal war eigentlich der Haupt Kritik Punkt dass die Lager trotz Barrierefall nicht raus dürfen außer sie machen sich wieder Hosen los. Diesmal haben sie die freie Wahl. Ebenso wirds optionale pointer für Lager und gilden geben settingtreu zu spielen mit kleinen Belohnungen aber die Freiheit der Spieler werden wir nach wie vor nicht einschränken. Wer das nicht mag muss es selbst in die Hand nehmen. Es wird kein deus ex machina irgendwoher kommen weil es ein zwei leuten im Lager nicht passt was da passiert nur weil sie ihren char nicht riskieren wollen.

    Moin Cliff,


    Du weißt ganz genau dass wir auch gerne schauen dass du auch spielen kannst, wie z.B. die von dir gewünschten Änderungen an Rezeptnamen dass sie bei deiner 90er Jahre Auflösung noch korrekt angezeigt werden - jedoch können wir nicht immer nur auf Spieler mit absoluten lowend PCs Rücksicht nehmen.

    Wenn du jetzt schon schauen willst dann lad dir G2O wie Rayko sagt und joine mal einen der Server die von anderen Entwicklerteams angeboten werden und prüfe wie es bei dir läuft. Im Endeffekt ändert sich nicht so viel und ob Renderer oder nicht ist am Ende deine Entscheidung. PS: Den kannst du auch aufs absolute minimum runter drehen, selbst mit alter Hardware wird er trotzdem helfen bei Grafikberechnungen weil er mit modernem System arbeitet und nicht mit dem aus den 2001ern. Ob genau deine Grafikkarte dann trotzdem den Tod findet dabei ist natürlich immer ein Risiko, denn gerade die alten Grafikkarten haben gerne ihre Eigenheiten. Ich erinnere mich noch an mein komplett blaues Battlefield 1942.

    Ich hab knappe 2 Jahre fast jeden Tag GOUC gespielt als Koch. Davon mehrere Monate die Hafenkneipe betrieben. Dann die Miliz versorgt. Dann den Paladinorden.

    In der Kneipe kaufen die die es sich leisten können auf Vorrat. Nicht selten kam jemand und hat für 1000 Gold eingekauft und ward dann erstmal ewig nicht mehr gesehen.

    Auch der Nachschub war einfach zu holen, zack zum Jäger und 5000 Fleisch gekauft die der eh rumliegen hatte.

    In der Gilde dann ist es ist eigentlich nur Zeug aus Truhe A holen, Engine durchlaufen lassen, Zeug in Truhe B packen und die Leute versorgen sich.


    Mit dem neuen System gehört Essen zum täglichen Leben und Überleben dazu. Entweder du versorgst dich selbst und musst immer Zeit investieren nur um zu überleben oder du investierst das Gold um von einem Koch etwas zubekommen was haltbar ist und auch noch gute Boni gibt. Als Koch wiederrum musst du dich aktiv bemühen an deine Rohstoffe zu kommen und diese auch zu verarbeiten und dann auch wiederrum das Zeug los zu werden. Der Kerngedanke ist dabei immer noch dass es ein Spiel ist und nicht jeder 24/7 online ist deshalb gibt es Systeme wie "die besten X verderblichen Y-Produkte (nicht nur Nahrung verdirbt) in deinem Inventar werden niemals schlecht" (OC don't steal) damit man nicht immer von der Uhr gepeitscht ist alles loszuwerden vor allem wenn grad bestimmte Leute nicht online sind,


    Hauptsächlich geht es darum den Items Wertigkeit zu geben und sie nicht durch die Möglichkeit unendlich zu farmen zu entwerten. Dann dürfen auch mal weniger Items stärker sein und nicht immer gebalanced werden dass du 10 Suppen essen musst um satt zu werden.

    Wir werden keine leitenden Funktionen besetzen zum Start als Team, und wenn dann mit dem Ziel sie in Kürze abzugeben.
    Bei jedem Projekt merkt man dass man es nicht administrieren, weiterentwickeln und jeden Tag 24/7 für alle Instant-Progress-geilen Spieler online sein kann als Leitungsfunktionschar.
    Das führt nur dazu, dass dann kein Leiter mehr online kommt und alle unzufrieden mit dem Spielgeschehen sind. Spieler sollen leiten, wenn der Leiter keinen guten Tschjob macht dann setzt ihn im Spiel ab und zeigt selbst dass ihr es besser könnt. Wenn ihr euch nicht traut müsst ihr dann mit dem Leiter leben.

    Pipf ist schon angekettet im Meshkeller, wir wollen nicht noch jemand abstellen der ihn permanent peitscht damit er alle Welten in Frühling, Sommer, Herbst und Winter macht.

    Wäre höchstens was für nach dem Release. Allerdings wird Wetter auf jeden Fall mehr Rolle spielen als nur hihi ich machs einfach im Renderer aus.

    Zum Thema Startposten sagen wir noch gar nichts, das Thema ist nämlich sehr komplex und wir wollen nicht die gleichen Fehler machen wie in der Vergangenheit auf GOUC und die man auf anderen Projekten sehr gut beobachten konnte (Überforderung, Startposten-Ghosting, Bubatz). Ziel ist es aber so schnell wie Möglich die Leitung von Lagern und Startgilden (also die wo es von der Lore aus gibt) in Spielerhand zu geben. Dass das nicht sofort möglich ist, ist uns bewusst. Mit den Start/Transferboosts werden Spieler aber schneller ihre Nische finden anstatt erstmal Monate lang der Penner im Hafen zu sein - außer sie wollen das so.

    Dem Q&A will ich es eigentlich nicht vorweg nehmen, aber vielleicht kurz zum Transfer und den Götterskilltrees weil euch da die Finger brennen.

    Ganz final ist es noch nicht aber es wird in etwa so aussehen dass ihr wenn der neue Server steht einen Antrag auf den Chartransfer machen könnt wo ihr uns bisschen über euren Char erzählt und was er so getan und geleistet hat im RP (wir wissen vieles, aber natürlich nicht alles). Stats und euren Reichtum können wir selbst überprüfen - genauso wie aktiv ihr über die Serverlaufzeit wart. Anhand der Leistung eures Chars bekommt ihr dann Punkte für den Skilltree der Götter die ihr dann aber frei ausgeben dürft, denn euer neuer Char ist ja nicht euer alter Char - irgendwo muss ein Cut sein von der Story sonst rennen Leute rum die alle in die Vergangenheit gereist sind. Natürlich könnt ihr euren alten Char nochmal spielen im RP aber der weiß dann von GOUC gar nix und kommt frisch das allererste mal auf der Insel an - es gibt ja leute die immer den gleichen Char gerne spielen und solange man nicht mit Fantasien über Khorinis aus einer anderen Zeitschleife anfängt ist das ok (außer ihr wollt wirklich nen Geisteskranken spielen aber passt auf dann grillen euch die Feuermagier wegen Besessenheit.)

    Die Götterskilltrees orientieren sich vom Stil her an den 3 Göttern. Bei Innos haben wir hauptsächlich Dinge die mit Kraft und Lebensenergie zu tun haben, bei Adanos Wissen und Naturverbundenheit und bei Beliar List und Gier. Die Boni sind bisher nicht final mehr Lebensenergie oder mehr Startgold sind nur Beispiele. Sollte euer Char auf dem neuen Server sterben erhaltet ihr anhand der Leistungen von diesem wieder Punkte die dann wieder in den Tree investiert werden können. Euer Account mit dem Skilltree ist quasi eure Seele die immer wieder in eure Chars reininkarniert wird wenn man sich das in einem Fantasysetting vorstellen möchte. Damit wollen wir einen Anreiz geben nicht immer bei Chartod den Mut zu verlieren und das Ende einer Chargeschichte ebenfalls als eine Art Progress zu sehen die belohnt werden kann.

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