Beiträge von Niksloshier

    Na dann fasse ich doch auch mal kurz zusammen.

    Teil 1: Kastian im Sumpflager
    Kastian wurde recht früh in die Kolonie geworfen und lebte nur kurz im Alten Lager, eher er vom Sumpf erfuhr. Dort wurde er recht schnell heimisch und lernte die Geschichte des Schläfers, der Bruderschaft und deren Regeln kennen. Unter den Gründern des Lagers fühlte er sich recht wohl und so begann er zuerst eine Schreinerlehre, welche jedoch nur von kurzer Dauer sein sollte. Gemeinsam mit zwei anderen Männern wurde Kastian in der ersten "Fuhre" zum Novizen ernannt. Zu diesem Zeitpunkt hatte er den Glauben der Bruderschaft bereits verinnerlicht und lebte strikt danach. Besonders sagte Kastian das Sumpfkraut und dessen Verkauf zu. Also sah er es als seine Aufgabe, das Geschenk des Schläfers in der Kolonie zu verbreiten. Als Krautverkäufer zog er immer gern von Lager zu Lager, denn die Zeiten waren ruhig und der Sumpf an sich in beiden anderen Lagern gern gesehen.

    Die Zeit verging und schließlich stand die Aufnahme in die Tempeldienerschaft an. Hierfür wurde Kastian hart geprüft. Ihm wurde Erz untergejubelt sowie anderer Besitz, welcher in der Bruderschaft unerwünscht war. Silenos selbst verwieß ihn des Lagers. Kastian war verzweifelt, hielt jedoch an seinem Glauben fest. Er lebte kurze Zeit im Neuen Lager, entschied sich dann jedoch, in den Sumpf zurückzukehren. Vor dem Sumpf kniete er nieder und legte ein Gelübte ab, nicht mehr zu trinken oder zu essen, bis die Bruderschaft ihn wieder aufnehmen wurde. Damit konnte er den Baal überzeugen. Kastian wurde wieder ins Lager gebracht und zum Tempeldiener ernannt. Von da an lernte er einen neuen Beruf, die Alchemie. Auch die Herstellung der Sumpfkrautstengel sollte er erlernen. Erste Schritte tat er bereits darin. Außerdem wurde ihm die Magie gelehrt, beziehungsweise wie man das Mana im eigenen Körper kontrolliert.


    Teil 2: Kastian auf der Suche (nach zweijähriger Inaktivität wieder am Start)
    Eines Tages wachte ein Mann nahe des Alten Lagers auf. Er war recht verwahrlost, trug nur eine verlumpte Kleidung und ihm fehlte jegliche Erinnerung daran wer er war und wo er sich befand. Er wurde von einem Buddler gefunden und ins Alte Lager gebracht. Dort angekommen war man ihm gegenüber sehr skeptisch. Niemand kannte ihn, doch die Tätowierung auf seiner Stirn verhieß nichts gutes. Ein Schläfersymbol prägte dort und wieß den Mann ohne Erinnerung als Anhänger der Bruderschaft aus. Das Alte Lager vermutete Spionage, erlaubte es dem Fremden jedoch, zu bleiben. Nach einiger Zeit musste der Mann, der inzwischen als Buddler im Lager sein Dasein fristete, vor den damaligen Erzbaron Mace treten. Er wurde in die Mangel genommen und ihm wurde der Tod versprochen, sollte er das Alte Lager verraten. Zu diesem Zeitpunkt war immer noch unklar, wer dieser Mann war. Doch bald sollten erste Erinnerungen wiederkehren, nachdem einige Sumpfkrautstängel geraucht und alte Freunde wiedergefunden wurden. Ein Adept des Wasser erkannte den Mann bei einem Besuch im Alten Lager wieder. Nox und Kastian waren einst recht gute Freunde gewesen, damals, als Kastian noch Novize im Sumpf und Nox Schatten im Alten Lager gewesen war. So bekam der Mann seinen Namen und Teile seiner Geschichte zurück. Doch das Gedächtnis wollte nicht wiederkehren.

    Entschlossen, sich wieder erinnern zu wollen brach Kastian auf in den Sumpf. Dort angekommen stellte sich jedoch heraus, dass der Sumpf schon lange nicht mehr der Ort war, an welchem Kastian damals gelebt hatte. Längst hatten andere Baals das sagen. Kastian kannten sie, scheinbar hatte er ihnen damals sogar die Regeln der Bruderschaft, die sogenannten Tugenden beigebracht. Doch daran erinnerte sich Kastian nicht mehr und wenngleich die beiden Baals sich an ihn erinnerten, kam keine Wiedersehensfreude auf. Die Baals unternahmen auch keine Anstrengungen, Kastian bei seinem Problem zu helfen. Stattdessen sollte er im Sumpf wieder von Vorne beginnen. In der Hoffnung, Erinnerungen hervorzurufen versuchte Kastian es. Er lernte neu und wurde erneut Mitglied im Sumpf. Doch scheinbar wollte Bruderschaft Kastian überhaupt nicht. Wegen eines alten Ringes, welchen Kastian besessen und im Alten Lager verkauft hatte, unwissend, dass dieser für die Bruderschaft vor vielen Jahren einmal wichtig gewesen war, wurde ihm die Novizenschaft verwehrt. Kastian rang mit sich, versuchte es mehrfach und suchte sogar Hilfe bei den Magiern des Feuers, um seine Amnesie zu heilen. Doch vergebens. Zwar kamen mit der Zeit mehr und mehr Erinnerungen zurück, doch das wichtigste, der Glaube an den Schläfer, der blieb verschollen. Und so entschied sich Kastian, dem Sumpf und der Bruderschaft, in welcher er sich lange Zeit wohl gefühlt hatte, hinter sich zu lassen.

    Daraufhin lebte Kastian erneut im Alten Lager ein einfaches Buddlerleben. Er sprach des öfteren mit Nox, wenn dieser im Alten Lager war und entschied sich schließlich, sein Glück beim Kreis des Wassers und bei Adanos zu suchen. Dafür musste er im Neuen Lager, bei den Banditen leben. Eine Herausforderung, doch machbar. Kastian, stets eine ruhige, nette Seele tat sein Bestes, um im Neuen Lager anzukommen. Um Teil vom Kreis des Wassers zu werden setzte er sich im Bau des Klosters ein. Er fällte Bäume, schaffte Steine heran und half schließlich unter Anleitung des Kreises beim Bau des Klosters. Nach einiger Zeit wurde er als Anwärter aufgenommen. Ab da an hieß es lernen. Jeden Monat gab es Unterricht vom damaligen obersten Novizen Boon oder vom Adepten Tyrn. Kastian versuchte alles Wissen aufzusaugen. Seine Vergangenheit spielte zu diesem Zeitpunkt nur noch eine kleine Rolle. Doch ein Groll schlummerte in ihm. Ein Groll gegen den Sumpf und vorallem gegen die Baals und die restliche Führung des Lagers, die ihn seiner Meinung nach iim Stich gelassen und verstoßen hatte.


    Teil 3: Kastian beim Kreis des Wassers
    Noch vor Vollendung des Klosters war es soweit. Kastian wurde als Novize im Kreis des Wassers aufgenommen. Von da an lernte er die Magie Adanos kennen. Außerdem durfte er unter Meister Pipf seine Alchemielehre weiterführen. Über Monate und Jahre sollte er die Meisterschaft in diesem Beruf erringen. Nebenbei wurde er auch im Umgang mit dem Stab geschult und lernte was es heißt ein Novize Adanos zu sein. Kastian entwickelte außerdem eine starke "Abhängigkeit" von Pilzen. Er forschte und versuchte mehr über sie herauszufinden, sie nahmen sogar den Platz einer Ersatzdroge für das Sumpfkraut ein. Leider führten seine Studien zu keinem Ergebnis. Als Nox ihm einen besonderes seltenen Pilz überreichte, dachte Kastian kurz, er würde einen Durchbruch in seiner Forschung erleben. Er wurde aber enttäuscht. Über die Monate hinweg eignete er sich immer mehr Wissen an und wurde schließlich zum Adepten befördert. Seitdem bereit er sich darauf vor, Adanos als Erwählter zu dienen...

    Ich schätze diese Frage als eventuell schädlich an da dies eigentlich den rp Fluss in Gouc stoppt aber wie sieht das mit vorab absprachen // ooc aus was beispielsweise Pläne zur Gründung von untergilden betrifft und berufe etc, könnte man also mit anderen Spielern abklären wo mann spielt und welche Berufe man wählt? oder kann man das villeicht in den letzten 2-3 wochen "freigeben" also vor G2O wäre ja eventuell doof wenn beispielsweise 25 spieler aktiv stadt RP machen wollen 6 davon einhand Schmied, 13 bogner und 6 plattner meister sein wollen, (unrealistisch aber nicht unmöglich) kein meisterkrieger kein werkzeugschmied kein koch jäger und und und, wäre doch sinnig wenn die Lager halbwegs funktionierende Produktionsketten haben würden. Und es wäre ja auch logisch das die Bewohner der Lager die ja nicht mehr niemande sind sondern schon was können sich auch irgendwie kennen zumindest Lagerspezifisch.

    Bereits irgendwelche Neugründungen vor RP Start ausmachen fände ich nicht gut. Was ich aber doch schlau fände wäre, wenn man vor Serverstart mal ein ungefähres Bild erfragt,wer wo spielen mag. Das sollen dann natürlich keine festen Zusagen sein, allein weil sich Dinge im RP entwickeln sollen, aber wenn z.B. nur fünf Leute im Sumpf starten wollen wären vielleicht 20 Startporsten dort übertrieben bzw. wenn 50 Leute im AL spielen wollen, wären nur je 2 Starter pro Gilden zu wenig etc...

    Mich interessiert noch folgendes fürs Q&A:

    Wie sehen die Lager/Gildenkonzepte der Kolonie aus (z.B. was macht man gegen Gardisten/Söldner, die Bandit spielen und ihr Gildenkonzept ad Absurdum führen, wenn die Gildenleiter es wieder nicht unterbinden oder sogar selbst im Busch liegen, wird der Sumpf wieder mit Tugenden bespielt oder kommt da was neues) und vorallem was passiert mit dem Laden, wenn die Barriere fällt?

    So schön es für viele sein mag, dass so viele Freiheiten bestehen, habe ich doch die Befürchtung, dass das Minental nach Fall der Barriere wieder vor sich her stirbt, wenn den Spielern freie Hand gelassen wird. Gerade das Sumpflager wird mMn vom Fall der Barriere vermutlich mega hart getroffen werden. Plant ihr da als Team mit und gebt etwas mehr vor als beim ersten Mal? Soll die Kolonie auch nach dem Fall mit drei Lagern bestehen bleiben oder ist vielmehr das Ziel, dass die Verbrecher (wie in G2) nach oben wandern und sich versuchen dort einzugliedern? Sprich Kolonie und später auch Jharkendar später eher Eventgebiete, als freie Welten, um die Spieler auf Khorinis zu "fokusieren".

    Weil der Anfang eines Projekts extrem wichtig ist und mindestens 50% der Startposten nach wenigen Tagen das Handtuch werfen. Dann muss man neue ranholen was wieder aufwändig ist - da ist es wohl leichter wenn die Teammitglieder starten und durchziehen bis sich wer beweist.

    Soviele Teammitglieder gibts aber doch garnicht, oder? Gäbe aber doch sicher ein paar Spieler, die eben nicht das Handtuch werfen. Wir versklaven einfach dich, Pipf und ein paar andere und gut ist.

    Zum Thema Jahreszeiten, dass wäre voll cool wenn es Frühling, Sommer, Herbst und Winter gibt. Dadurch kann man besser so machen, dass wenn man krank wird im Server, dann könnte man so machen, dass wenn es Winter wird öfters krank wird und im Sommer ist man nicht so oft krank.

    Bitte nicht...

    Zuviel Realismus brauchts nicht, mir reicht es im RL krank zu sein, kann auf Krankheiten im Spiel verzichten.

    Zum Thema Startposten sagen wir noch gar nichts, das Thema ist nämlich sehr komplex und wir wollen nicht die gleichen Fehler machen wie in der Vergangenheit auf GOUC und die man auf anderen Projekten sehr gut beobachten konnte (Überforderung, Startposten-Ghosting, Bubatz). Ziel ist es aber so schnell wie Möglich die Leitung von Lagern und Startgilden (also die wo es von der Lore aus gibt) in Spielerhand zu geben. Dass das nicht sofort möglich ist, ist uns bewusst. Mit den Start/Transferboosts werden Spieler aber schneller ihre Nische finden anstatt erstmal Monate lang der Penner im Hafen zu sein - außer sie wollen das so.

    Gibt es hier nicht genügend Spieler, denen man auch zutrauen würde, einen Lager/Gildenleiterposten von Start an zu übernehmen und diesen auch erst einmal zu halten? Verstehe nicht, wieso alles erst mit der Zeit in Spielerhand geraten soll. Zumindest teils könnte man ja die Spielerschaft schon von Beginn an in Lager einbinden, mit Charakteren, welche dann nicht zwingend nach X Wochen/Monaten ihren Posten abgeben müssen. Würde auch euch entlasten, wenn ihr einer Spielergruppe bspw. das Sumpflager übergebt, sie ein für sie gutes Konzept erarbeiten, mit euch absprechen und dieses dann durchziehen, statt ein Teamkonzept zu haben.

    Nächste Frage: Ich habe gehört, Teammitglieder sollen/dürfen keine Gildenleiterposten oder Lagerleiter übernehmen. Wird es zeitnahe Bewerbungen für Posten geben und vorallem wird die Geschichte der Lager von Teamseite aus vorgegeben oder können die Spieler da mitwirken? Ich fand z.B. im Sumpf damals, dass das Lagerkonzept nicht sonderlich gut durchdacht war und fände es sehr reizvoll, wenn die Startspielerschaft des Lagers beim Konzept mitarbeiten könnte. Stelle es mir auch deutlich besser vor wenn die Spieler ihr mitentwickeltes Konzept des Lagers bespielen, statt das vorgegebene Konzept haben, sich dran halten und erst über die Zeit dann etwas ändern können. Hoffe man versteht was ich meine.

    Zweite Frage: Alchemiekonzept. Es gibt leider viele Rezepte, die sich nur in Kleinigkeiten unterscheiden, was Lehr-RP etwas stumpf macht, wenn 90% der Herstellung gleich sind und der Lehrling dann nur einen kleinen Schritt ändern muss, trotzdem an Würfen scheitert. Es wurden ja bereits neue Jagd-Mats gezeigt, wird die Alchemie auch etwas komplexer? Beispiel: Farben sind bis auf die Farbkomponente (Waldberen = rot usw) identisch. Wäre an sich ein sinnvoller Sammelteach, oder aber die Herstellung wird mehr voneinander abgehobe,

    Es hat nicht jeder Lust auf das eine, deswegen das andere. Im Tal gibt es keinen GBH :grinning_squinting_face:

    Ich hätte vorallem halt mal wieder Lust auf eine gut belebte Welt. Wenn zu Serverstart direkt wieder fünf Fraktionsgebiete auf zwei Welten verrteilt bespielbar sind befürchte ich, dass sich wieder schnell eine Welt herauskristallisiert, welche bevorzugt gewählt wird und die andere kommt ins Stocken, wirkt unbelebt und man rennt immer wieder über die ganze Karte, um RP-Partner zu treffen.

    Ich verstehe schon, dass es Spieler gibt, die je Welt X bevorzugen, wenn wir aber wieder so viele Freiheiten genießen wie aktuell, dann wird sich das wieder extrem aufsplitten, wenn an Tag 2 schon der erste vom GBH träumt, Gilde X sich nach einem eigenen Gildengebiet umsieht und wir sowieso schon auf fünf Gebiete verteilt sind.

    Ernstgemeinte Frage: Warum kommt die Ankündigung so früh? Ich freue mich zwar auf einen Reset, aber jetzt noch ewig drauf warten? Das killt doch bestimmt für viele total die Motivation. Wieso kommt der Reset nicht bereits auf dem aktuellen Server?

    Mein Gedanke dahinter ist, dass die Leute dies nur tun um Stats zu bekommen. Die wenigsten Leute werden freie Punkte links liegen lassen und deswegen hat es nicht wirklich viel mit Glaubens-RP zu tun. Im besten Fall hast du motivierte Spieler die auch wirklich Emotes machen, dann wäre das Klasse. Ich behaupte aber mal, dass die Leute das auch ohne Belohnung tun würden.

    Ich denke der Normalfall ist jedoch, dass die Leute zum Schrein laufen, den Anklicken und dann wieder gehen. Das geht dann einen Monat so und fertig. Mit ganz viel Glück sagen sie dann dass sie ja nun zu Beliar/Innos/Adanos beten und deswegen "gläubig" sind. Das hat halt nicht viel mit Glaubens-RP zu tun, da hier viel mehr dazu gehört.

    Im schlimmsten Fall hast du einen Paladin/Hüter/Wächter der sich denkt "HMMMM ich brauch mehr Geschick! Wo ist denn der nächste Beliarschrein?"


    Ich bin generell für mehr RP und weniger enginegetriebene Dinge. Man benötigt nicht für alles eine Belohnung - manchmal sollte man auch einfach Dinge tun, weil sie zum RP gehören. Dahin müssen wir wieder und nicht noch mehr Enginevorteile einbauen.

    Schreine hinter die Tore der Kloster stellen. Wer beten möchte kommt zum Kloster und ein Magier/Adept geleitet zum Schrein. Wenn entsprechende Emotes im RP gesetzt wurden gibt derjenige /teach gnadenpunkt ein und der Spieler, der sich aktiv ins RP eingebracht hat, indem er zum Kloster gekommen ist, die Magier überzeugt und im RP ein passendes Gebet gesprochen hat bekommt einen Gnadenpunkt. Würde Glaubes-RP fördern, belohnen und verhindern, dass jemand ohne RP die Punkte farmt. Und es gibt vielleicht mal häufiger Gäste in den Klostern.

    Geht bereits:

    Person A fordert Person B zum Duell, gleichzeitig fordert Person B Person C heraus. Annehmen des Duels erst, wenn sowohl Person B als auch C ja sagen können. Bisher nur mit drei Mann getestet, werden am Ende auch alle drei geheilt.

    Bin auch kein Fan davon ein Lager zu streichen, sehe es aber einfach als unrealstisch an, von Beginn an je Welt drei Lager bespielbar zu machen. Im Fall vom Minental ist das Sumpflager das Lager, was sich am schnellsten und sinnvollsten im Nachhinein gründen kann, zur Not durch einen Eventler, der 1 zu 1 die Gründungs-Geschichte aus Gothic 1 erzählt. Wäre alternativ an sich auch geil, wenn man es in Spielerhand gibt und sich das Lager erst gründet. Aber zu Start? Einfach sehr viel...

    Bezüglich der Minen: Vielleicht solange die Barriere noch steht auch auf Khorinis anbieten und mit dem Fall der Barriere fallen die Barrieren auf Khorinisseite auch zusammen und man muss Expeditionen ins Minental organisieren oder doch handeln. Verstehe aber den Punkt von Senyan und dir, dass die Abhängigkeit da doch zu groß wäre. Weiteres Problem was mir gerade auffällt. Im Minental gibts keine freien Jäger sondern Jäger der jeweiligen Gilden und mit dem Fall der Barriere wäre das Monopol dann auch wieder dahin...


    SenyanIch hab einfach mal ein Beispiel gegeben, wie man die Welt einschränken könnte. Natürlich ist das nicht groß gebalanced, das ist ein Text von wenigen Wörtern und kein Server-Konzept. Wenn wir aber alles beibehalten wie bisher können wir uns einen Reset auch sparen...