Beiträge von Ward

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    Ward hat auch bei Wind und Wetter nicht gewartet, um den wackligen Zaun zu warten.


    Nun sind alle Bretter wieder befestigt, und die Arbeitgsumgebung ist demnach wieder einen Hauch sicherer.


    Screens bei mir, falls benötigt.

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    Ward schlägt gut gelaunt einen Aushang fest.


    Wie immer hier der Fließtext:



    Mats natürlich gelöscht.


    OOC Info: Bis zum 14.07 die Wanzen bei Muxa abgeben

    Ward hat die Fackeln in der Wohnhöhle erneuert. Nach vielen Verbrennungen und einer schieren Ewigkeit des Rußkratzens, sind die Fackeln nun wieder funktionstüchtig und ansehlich.

    Ich finde die Idee extrem unterhaltsam, rein wie sich das liest. Als jemand, der essentiell 70% seiner Spielzeit auf dem Reisfeld verbringt, fände ich das mehr als klasse. Die technische Umsetzung ist da wahrscheinlich die Hürde, gerade bei einem Tagesablauf von Aktivitäten stelle ich mir das als potentiell hinderlich vor. Aber eine verdammt coole Idee, die wenn richtig umgesetzt, einiges an Immersion bieten könnte!

    Ward hat sich in seinem Putzwahn dem Blumenbeet vor dem Gemischtwarenladen sowie den Regalen darin gewidmet- alles erstrahlt nun in seinem gewünschten Glanz.


    Screens sind bei mir aufzufinden, insofern jene benötigt werden.

    Ich bekomme neuerdings beim Trinken ein ominöses Fenster angezeigt, welches dann nicht mehr verschwindet.


    EDIT: Nach ein paar mal N drücken, ist es weg.

    War bei mir ebenfalls. Habe gestern versäumt es aufzuzeichnen, aber mir wurde erst angezeigt, dass der Gesundheitszustand kritisch sei (im N Menü stand jedoch “Du bist vollkommen gesund), und kurz daraufhin hatte ich das Icon für Vergiftung- allerdings auch ohne irgendwelche Effekte

    Auch wenn Ward schon seit ein zwei Minuten auf den Reisfeldern sein Unwesen treibt, verbinde ich eine IC-Aufgabe mit einer verspäteten Charakter-Backstory! Vielleicht gefällt es ja dem ein oder anderen. (Ist natürlich IC verfasst)


    Ein Bauernleben- hart, aber ehrlich


    Ich wurde in eine bescheidene, aber dennoch glückliche Familie geboren. Mein Vater war ein Bauer, so wie sein Vater, und dessen Vater vor ihm. Unser Hof lag abseits von Silden, nur eine halbe Stunde Fußmarsch entfernt. Alles was mein Vater wusste, erlernten meine sechs Brüder und ich von ihm von Kindesbeinen an. Ein jeder packte auf dem Hof mit an, wie es die Norm war. Unsere Mutter verkaufte Milch in Silden, und kam stets mit dem ein oder anderen Kleinod Heim.

    Es war ein hartes Leben, aber eines, wie ich es mir wünschen würde, und dies jederzeit. Wir erhielten stets alles was wir benötigen, und darüber hinaus waren wir sicher. Selbst ziehendes Volk ruhte des Öfteren auf den Ländereien unseres Vaters. Der Älteste des Stammes, der uns am meisten frequentierte brachte mir zu so mancher Abendstunde neue Dinge bei. Er unterrichtete mich über das Wachsen der Pflanzen, über das Temperament so mancher Tiere, und schlussendlich, gar das Lesen und Schreiben. Im Austausch erhielt der Stamm von uns Proviant, und natürlich jederzeit ein Dach über dem Kopf.

    Als mein zehntes Lebensjahr sein Ende fand, kam mein Leben zu einem jähen Stopp. Unser Hof wurde heimgesucht. Nicht von Fabelwesen oder Orks, nein. Wir hörten Kratzen, Scharren, Zischen. Erst Verschwand eine Kuh. Dann noch eine. Und abermals eine. All unser Vieh verschwand spurlos. Nachdem wir in der Stadt um Rat baten, wurde uns empfohlen, die alten Stollen unter den Ländereien zu durchsuchen. Dieser Rat läutete das Ende meiner Familie ein. Wir nahmen Fackeln, Speere, und einen alten Schild, und stiegen in die alte Höhle hinab. Wir waren den Crawlern nicht gewachsen. Sie stießen auf uns herab. Drei meiner Brüder starben qualvoll, ehe ich überhaupt zu blinzeln vermochte. Als nächstes wurde meine Mutter in die Dunkelheit gezerrt. Der Rest… ich sah nicht, was mit ihnen geschah. Vielmehr hörte ich es nur. Einzig mein Vater blieb standhaft, eine Fackel in der Hand. Ich erinnere mich noch heute lebhaft an dieses Bild… mein Vater, ein gestandener Mann, eine Bastion des Mutes in der Dunkelheit. Er schob mich zum Eingang des Stollens, und setzte die Stützstreben in Brand. Doch törichterweise, und aus Liebe, konnte ich nicht meinen Vater aufgeben. Ich rannte zu ihm. Doch war ich nicht schnell genug. Die lodernden Balken begruben mich. Ich konnte nicht schreien- die Hitze versengte meinen Atem, ehe ich irgendetwas tun konnte. Mir verblieb einzig, meinen Vater zu sehen- der Mann, der mich am meisten formte, der immer für mich da war und mir alles beibrachte- erschlagen von einem gewaltigen Stein.

    Wie lange ich dort lag, vermag ich beim besten Willen nicht zu sagen. Die rettende Hand kam in Form des ziehenden Stammes. Sie gruben mich aus und nährten mich. Peppelten mich auf. Schienten meinen gebrochenen Arm und pflegten mich zur vollen Gesundheit- bis auf meine Stimme. Jene, so scheinbar der Wille der Götter, ward verstummt.

    Der Hof war ruiniert. Kein Vieh. Niemand, um das Feld zu bestellen. Ich hatte keine Wahl, ausser das zu verlassen, was meine gesamte Kindheit bestimmte. Und so zog ich fort mit dem Stamm. Auch wenn sie mich behandelten, wie einen der ihren, so war ich immernoch ein Aussenseiter. Ich half, wo ich konnte, und bei jedem Halt in einer Stadt mit Hof übte ich meine Arbeit aus. Wie viele Jahre so sprichwörtlich ins Lande zogen vermag ich nicht zu sagen. Ich erfuhr von den Göttern- unser Vater sprach stets nur von Innos- und ihren Wegen. Die Art des Adanos stach für mich stets heraus. Dinge im Gleichgewicht zu halten. Meine Trauer ertränke ich noch heute immer in Arbeit. Das Feld ist eine Art große Liebe für mich- sie bringt mir Freud und Leid zugleich. Das Fegen erinnert mich immer daran, wie ich meinem großen Bruder beim Reinigen der Scheune zusah. Das Sammeln im Walde erinnert mich an das Herumziehen mit meiner Mutter. Es ist mir wichtig, dass es allen gut geht- auch wenn dies bedeutet, dass ich mich von Besitztümern und Komfort trennen muss. Ich entsage einem besseren Leben mit Freuden, wenn andere davon profitieren können. Auch heute lebe ich noch nach diesem Leitfaden. Wer geben kann, der sollte dies auch tun. Der Stamm zog weiter und weiter, mit mir im Schlepptau. Doch eines Tages wurden wir beim Aufbau unserer Zelte überrumpelt- Männer in seltsamer Kleidung mit zischenden Worten und singendem Stahl fielen über uns her. Es waren sogar einige unter ihnen, die zwei Schwerter gleichzeitig zu führen vermochten! Es sei genug gesagt, wenn ich betone, wie friedliebend der Stamm war. In Windeseile lagen wir in Ketten. Die Kinder wurden zuerst fortgezerrt. Die Ältesten wurden an Ort und Stelle niedergestreckt.

    Ein weiteres mal wurden jene um mich herum auf tragische Weise aus ihrem Leben gerissen. Als einziger von dieser Bande neuer Sklaven wurde ich auf ein Schiff unter dem Banner des Königs gezerrt. Abermals verschwimmt hier meine Wahrnehmung der Zeit… und so landete ich im Minental.

    Für meine bisherige Zeit in der Kolonie gibt es leider nicht viel zu sagen. Es ist ein Segen, dass ich im Neuen Lager nicht nur leben, sondern auch arbeiten darf. Doch auch diese Geschichte, wie ich vom Austauschplatz meinen Weg hierher fand, werde ich eines Tages zu Papier bringen…

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    Vor seinem Schichtbeginn hämmert Ward gut gelaunt einen Aushang an.


    Anbei noch der Fließtext, der Einfachkeit halber.



    Screen mit Matslöschung erfolgt in Kürze

    Definitiv, was Ward hört, während er das Reisfeld bestellt.



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    Ward ist beim Fegen des Balkons der Seekneipe aufgefallen, in welch tragischem Zustand die Schläuche der Wasserpfeifen sind. Er hat sie gewaschen sowie von innen mithilfe eines Stückes Schilf und einem Lappen ausgekratzt sowie gesäubert und getrocknet, ehe er sie wieder an den Pfeifen befestigt hat.


    Screens bei mir, falls benötigt

    Auch wenn ich gestern RL-bedingt leider raus musste, bevor es im Neuen Tal spannend wurde, möchte ich dennoch Feedback geben, da dies das erste Event war, an dem ich teilnehmen durfte. Ich bin RL-bedingt nicht zu oft zur Primetime da, daher war das für mich schon besonders!


    So eine Truppe versammelt zu sehen, hat sogar einen bescheidenen Schürfer/Bauern wie Ward etwas mutiger werden lassen. Zwei Magier, eine Traube Krieger, und Schürferkumpanen- was will man mehr!


    Der Event Charakter, welcher auf einmal am Ufer erschien, ließ sofort die Haare zu Berge stehen- definitiv gutes Timing! Auch muss ich ein großes Lob an Gam aussprechen, der sein schweizer Taschenlagerfeuer auspackte, sodass sich die Truppe zwischenzeitlich wärmen konnte! Kurz daraufhin (bevor es richtig losging) musste ich leider weg- doch allein dieser Anfang hat mir definitiv einen Appetit auf mehr gegeben!


    Vielen Dank!

    Ward hat in den frühesten Morgenstunden der Woche die Bleibe der Mitarbeiter einmal ordentlich geputzt.


    Es wurde gefegt, die Bettdecken wurden gewaschen sowie getrocknet (was eine Sauerei), die Matratzen gereinigt, und Reiskörner aus gefühlt jeder Ritze im Holz gezogen. Des Weiteren wurde Ruß an der Decke entfernt und die Fackel erneuert.


    Screens sind vorhanden, falls benötigt

    Ward hat die Hecke des Vortors zurückgeschnitten, und das Moos aus den Steinen der Palisade entfernt. Die Reste hat er dem kleinen Lagerfeuer am Eingang überlassen.


    Des Weiteren ist er über einen Beutel gestolpert, dessen Inhalt er Buster übergeben hat (mich einfach im RP ansprechen)


    Screens falls erwünscht bei mir!

    Eine neue Woche beginnt, und so hat Ward die Fische im Versuchsfeld inspiziert- auf dem Feld sind weniger Wurzelfäule sowie weniger Schädlinge zu erkennen.


    (Screens vorhanden falls nötig)

    Ward hat ein wenig seines Wissens von seinem vorigen Leben genutzt, und hat Emerric sowie Negan zu Hilfe gezogen. Die drei sind zum See bei der Kneipe gegangen, und haben in den Bereichen, die am algenreichsten sind, Fische gefangen. Jene wurden dann nach einem Wassertausch in Ward's Korb an das Wasser der Reisfelder gewöhnt, und im Laufe einer Stunde langsam aber sicher auf das kleinste Stück des Reisfeldes gesetzt. Die Fische haben direkt angefangen, vergammeltes Wurzelwerk, Schädlinge, und sonstige unerwünschte Dinge aus dem Feld zu entfernen. Sollte dieses Pilotprojekt weiterhin Erfolg aufweisen, wäre die Qualität des Feldes gehoben.


    Screens sind bei Emerric, insofern notwendig!