Beiträge von Adelard

    Will mich dazu gar nicht groß äußern...

    Würde jedoch gerne mal kurz das von Stadtspielern gewünschte Verhalten der Banditen wissen wollen.

    Sollte es aus eurer Sicht keine Überfalle geben? Wenn doch, in welchem Umfang?Sollten sich die Banditen nur wie "mitarbeitende" Leute des GBHs verhalten?

    Sollten es eurer Meinung nach keine Banditen sondern eher wieder ne schwarze Garde geben?

    Also von meiner Seite aus finde ich das ihr alles gut macht wie ihr es macht, Macs. Klar kann man jetzt kritisieren das ein paar von euch sich nicht wirklich wie Banditen verhalten, aber macht da was ihr wollt. Es geht mir hier gar nicht um die Bande an sich sondern um die Miliz die einfach in ihren Handlungsmöglichkeiten gegenüber den Banditen eingeschränkt wird. Oder halt vom Adel für jede Kleinigkeit zur sau gemacht wird. In erster Linie hab ich die Bande ja auch nur erwähnt um einen Vergleich zu ziehen, mehr nicht.

    Sorry, aber wenn du selber nie in eine der beiden Gilden gespielt hast, hast du einfach zu wenig Einblick in diese ganze Thematik. Lösungen in diesen Punkten können nur von den Spielern geschaffen werden, die auch einen richtigen Einblick in diese ganze Thematik haben. Von innen und außen. Ansonsten trifft nur genau das hier zu was Tiercel bereits schrieb.

    Daher wäre es wirklich von Vorteil, wenn die Miliz auch mehr dazu sagen würde. Bisher hat nur Baltos seine Meinung dazu geäußert, und leider wurde darauf nicht wirklich eingegangen. Ich bin sogar ziemlich sicher, dass sie einen besseren Einblick in die Situation haben als ich. Das größere Problem scheint jedoch zu sein, dass die Lager nicht zusammenhalten, und genau das ist es, was ich vor allem kritisiere: Lagerstrukturen.

    Ich behaupte doch gar nicht, dass die Miliz aufgrund ihrer hierarchischen Strukturen im Nachteil ist. Im Gegenteil, genau das ist gewollt. Allerdings ist es auch eine Tatsache, dass externe Einflüsse oft gegen den Hauptmann vorgehen können und dies skrupellos ausnutzen.

    Ich verstehe wirklich nicht, warum die Miliz plötzlich einen schlechten Ruf haben sollte.


    Zu deinem Vorschlag bezüglich eines Putsches gegen den Adel: Meiner Ansicht nach würde es wohl so ablaufen, dass die Miliz einen Putsch gegen den Adel startet, der sich möglicherweise verteidigt und es zu Konflikten und Spielersterben kommt. Eventuell übernimmt die Miliz sogar die Macht in der Stadt, doch dann würde das Kloster und der Orden an die Stadttore klopfen. Der Hauptmann würde verurteilt werden und ein Großteil der Miliz würde wahrscheinlich ins Minental geschickt werden. Selbst wenn sich der Adel fügen würde, käme es wahrscheinlich zu ähnlichen Konsequenzen, da am Ende nur der Hauptmann verurteilt würde, weil er mit einem Putsch gedroht hat. Letztendlich würde nämlich der Adel dem Kloster oder dem Orden dazu holen. Es würde also entweder zu zahlreichen Todesfällen führen oder in einem rein Wurf ins Minental enden. Daher finde ich nicht, dass man das als Option einfach abtun kann.


    -Gut keine Ahnung was das Event zu der Benachteiligung der Miliz beiträgt...

    -Das Beine brechen war eine Antwort auf das Beine brechen der Banditen gegen Ceastis, also warum fängt man mit sowas an wenn man es dann als Argument für sich nutzen will?

    -Die ganzen Sachen die zurück genommen wurden sprechen ja eigentlich für die Benachteiligung der Miliz

    - Auf wessen Seite sollte der Richter denn sonst stehen, wenn es um Banditen geht? Bei hohen Sachen entscheidet meines wissen sowieso am Ende Wotan (siehe Asaru)

    -Wenn man die Banditen beherbergt sollte man damit auch rechnen auch für welche gehalten zu werden, wobei meines Wissen nach die Miliz sich dafür gut was anhören musste
    - Wieso sollten der Adel auch nicht angezweifelt werden wenn er Feinde des Königs beherbergt?

    Es ist wirklich bemerkenswert, wie hier scheinbar jeder nur darüber spricht, dass die Banditen entweder vom Hof vertrieben werden sollten, höhere Strafen nicht möglich wären oder dass mein einziges Ziel sei, die Banditen oder den GBH zu schwächen. Beim ersten Punkt habe ich bereits klargestellt, dass mir bewusst ist, dass es nicht realisierbar ist, die Banditen einfach vom Hof zu entfernen. Der Vergleich zwischen Miliz und Banditen sollte lediglich verdeutlichen, dass beide Parteien gleiche Handlungsmöglichkeiten erhalten sollten. Die Annahme, dass ich lediglich darauf aus bin, die Banditen zu schwächen, entzieht sich meinem Verständnis, da mein Hauptanliegen ist, gleiche Handlungsmöglichkeiten für beide Gruppen zu erreichen.

    Was mich jedoch am meisten stört, ist, dass meine anderen Argumente kaum Beachtung finden, weil es einfacher ist, sich auf die leicht widerlegbaren Punkte zu konzentrieren. Dabei lag mein Fokus eigentlich auf der Miliz und Stadt.

    Ich bringe dies auch nur zur Sprache, weil es im RP kaum bis gar nicht möglich ist, etwas dagegen zu unternehmen. Letztendlich entscheidet der Adel nach eigenem Ermessen, und die Stadt muss sich fügen. Versuchen doch mal, in einer Ratssitzung etwas gegen einen Baron zu sagen, der dreimal so viele Stimmen hat wie einer selbst bei einer Abstimmung. Im Rollenspiel können wir zwar so tun, als könnten wir etwas verändern, aber die Realität sieht anders aus in dem Punkt einfach anders aus.



    Mal die Frage an den Threadersteller und diejenigen, die die Probleme auch sehen:


    Welche konkreten Vorschläge zur Verbesserung der Situation gibt es aus eurer Sicht?

    Es wäre wirklich wünschenswert, wenn unser Lager enger zusammenhalten könnte, aber ich fürchte, der Zug ist wohl mit den jüngsten Ereignissen abgefahren. Es sollte der Miliz einfach ermöglicht werden, eigenständig gegen den GBH vorzugehen, ohne bei jedem kleinen Vergehen von Orden, Adeligen oder dem Kloster dafür belangt zu werden. Lasst die Jungs doch einfach ihre Arbeit machen, und wenn wirklich mehrere Beschwerden im Rollenspiel auftauchen, kann man sie immer noch zur Rechenschaft ziehen. Es ist nicht nötig, wegen jeder Kleinigkeit die großen Geschütze aufzufahren. Schließlich handelt es sich hier um die Miliz, da sollte doch zumindest etwas Vertrauen entgegengebracht werden.

    Im Gegensatz dazu unternehmen der Orden oder das Kloster offenbar nichts gegen die Banditen auf dem Hof, zumindest ist mir noch nie etwas Aktives aufgefallen. Ich verstehe, dass die Banditen aufgrund des Settings nicht einfach vom Hof vertrieben werden können, aber dann sollte man doch einfach zu ihnen stehen, anstatt im Rollenspiel zu behaupten, dass sie nur Probleme verursachen und man sie am liebsten loswerden würde. Das ergibt für mich einfach keinen Sinn, und ich frage mich, ob man sich hier hinter dem Setting versteckt, um mögliche Konsequenzen zu vermeiden.

    Zu behaupten, unser Rp, was wir uns über Monate, sogar Jahre aufgebaut haben wäre nicht zielgerichtet ist einfach nur falsch. So wie es gerade läuft ist auf vergangenes RP zurückzuführen (aber das weiß man ja nicht, weil man nicht dabei war) wir verbiegen unser Gameplay nicht nur weil jemand meint dass es anders besser wäre.


    Und so leid es mir tut. Nach wenigen Wochen/Monaten wie du erst dabei bist zu behaupten, dass was falsch läuft liegt eher an dir, da es dir anscheind nicht passt wie wir miteinander spielen.


    Aber ich lasse mich gerne auf deine Angedeuteten Probleme ein.

    Tatsächlich bin ich nun schon seit einem Monat knapp jeden zweiten Tag auf dem GBH unterwegs gewesen und habe dabei einige Erfahrungen gemacht. Versteht mich nicht falsch, es gibt hier einige wirklich tolle Banditen und Bauern. Allerdings habe ich den Eindruck, dass viele der Banditen kein wirkliches Interesse am Banditen RP zeigen, und genau das möchte ich ansprechen. Ich möchte nicht das Rollenspiel auf dem GBH schlechtreden, denn ich hatte auch oft genug Spaß mit euch allen. Dennoch finde ich es schwach, dass meine Spielzeit hier jetzt gegen mich verwendet wird. Es gibt klare Logiklücken, die ich ansprechen wollte, aber bis jetzt wird nur gegen mich geschossen...

    Außerdem habe ich nicht einmal von Tötungen oder Lagerraid gesprochen es geht hier rein um die das Rollenspiel auf Khorinis und wie ich es bis jetzt aufgefasst habe.

    Die Missstände, die ich anspreche, liegen in der offensichtlichen Ungleichheit der Behandlung zwischen den Banditen und der Miliz auf Khorinis. Die Banditen agieren ungestraft und terrorisieren die Bevölkerung der Stadt durch Überfälle und andere Gewalttaten, während sie kaum ernsthafte Konsequenzen fürchten müssen. Im Gegensatz dazu wird die Miliz, die eigentlich dazu da ist, die Stadt und ihre Bewohner zu schützen, in ihren Handlungsmöglichkeiten stark eingeschränkt.

    Es scheint, als würden die Banditen mehr Freiheiten genießen und weniger streng bestraft werden, während die Miliz bei jedem Versuch, gegen dem GBH vorzugehen oder seine Aktivitäten zu sabotieren, auf Hindernisse stößt. Es ist verständlich, dass die Banditen eine gewisse Freiheit beanspruchen, doch es sollte auch für sie klare Grenzen geben. Gleichzeitig sollten die Handlungsmöglichkeiten der Miliz nicht so stark beschnitten werden, dass sie kaum effektiv handeln kann.

    Die Realität sieht so aus, dass die Miliz irgendwann gegen das feindliche Lager vorgehen möchte, doch sie wird mit Einschränkungen und Verboten konfrontiert, die ihrer Handlungsfähigkeit im Wege stehen. In der Realität würde eine Miliz, die von ihrer Bevölkerung unterstützt wird, die notwendige Autorität und Handlungsfreiheit erhalten, um gegen Bedrohungen vorzugehen. Es ist frustrierend zu sehen, wie die Miliz auf Khorinis übermäßig eingeschränkt wird und mehr Unterstützung und Befugnisse benötigt, um effektiv gegen Bedrohungen vorgehen zu können.

    Liebe Community,


    ich möchte zunächst meine Gedanken zu der aktuellen Entwicklung des Rollenspiels auf Khorinis teilen. Es scheint, dass der Fokus momentan darauf liegt, ein harmonisches und friedliches Miteinander zwischen den Lagern zu etablieren. Jedoch bin ich der Überzeugung, dass dieser Ansatz nicht der richtige ist. Gerade die Spannungen und Konflikte zwischen den Lagern sowie das Vorhandensein eines gemeinsamen Feindes tragen maßgeblich zur Unterhaltung und Dynamik des Spiels bei. Es bedarf daher meiner Meinung nach einer Steigerung der Spannung zwischen den Lagern, um das Spielgeschehen interessanter zu gestalten.


    Des Weiteren möchte ich auf das Verhalten einiger Führungspersonen innerhalb der Fraktionen eingehen, insbesondere in der Stadt und auf dem Hof. Während das Kloster seinen Anhängern loyal gegenübersteht, scheint dies bei vielen Adeligen und Hofbewohnern nicht der Fall zu sein. In der Stadt beobachte ich, dass nur wenige Adelige tatsächlich loyal zur Stadt und ihren Bürgern stehen. Es erscheint, als ob finanzielle Interessen über das Wohl der Gemeinschaft gestellt werden. Zudem wird das Urteil über Richtig und Falsch größtenteils von den Adeligen gefällt, während die Miliz, als Vertreter der Stadt, kaum Einfluss hat. Es ist zwar wichtig, dem Adel Respekt zu erweisen, jedoch darf dies nicht dazu führen, dass die Bedürfnisse und Anliegen der Bürgerschaft ignoriert werden.


    Auf dem Hof ist die Situation ähnlich, aber in die entgegengesetzte Richtung. Obwohl man sich über die Banditen ärgert, unternimmt man keine konkreten Schritte, um sie zu vertreiben. Stattdessen scheint man ihre Existenz des Setting wegens zu tolerieren. Es wäre wichtig, entweder die Banditen konsequent zu verurteilen oder sich klar zu ihrer Präsenz zu bekennen und somit zu ihnen zu stehen. Es reicht nicht einfach zu sagen, sie wären nun mal da. Die Tatsache, dass Banditen als Gilde auf dem Hof akzeptiert werden, erscheint fragwürdig und trägt nicht zur Glaubwürdigkeit des Spiels bei.


    Es gibt einige Probleme, die dringend angegangen werden müssen. Die Benachteiligung der Miliz im Setting und der Schutz der Banditen sind Missstände, die behoben werden sollten. Zudem mangelt es in der Stadt an Events und Aktivitäten, was dazu führt, dass neue Spieler nur schwer für das Spiel gewonnen werden können. Die Strafverfolgung der Miliz im Vergleich zur Straffreiheit der Banditen wirkt ungerecht und trägt nicht zum positiven Spielerlebnis bei.


    Ich hoffe, dass diese Anmerkungen dazu beitragen können, das Rollenspiel auf Khorinis weiter zu verbessern und die Spielererfahrung für alle Beteiligten zu bereichern.


    Mit freundlichen Grüßen

    Adelard

    Hallo zusammen,

    ich bin zwar noch nicht allzu lange bei dem Projekt dabei, würde aber trotzdem gerne meine Sicht auf das jetzigen Event im Minental schildern. Es ist nämlich so das ich zu den wenigen gehöre die in der Hafenstadt zurück geblieben sind. Das macht das RP in der Stadt gerade gefühlt unmöglich, man läuft einfach nur noch durch leere Straßen. Was im Endeffekt dazu führt das man sich auslogged. Sowas ist ja auch nicht schlimm wenn es mal an einem Tag passiert, keine Frage. Jedoch ist es echt schade das das Projekt gerade in der Stadt einfach für eine Woche gefühlt auf Eis liegt. Vor allem wenn ich an neue Spieler denke die vllt lust haben mit dem Projekt anzufangen oder welche die noch nicht so lange dabei sind und deswegen gar nicht das Interesse an dem Event haben. Da sie denken das sie bei sowas eh nicht viel ausrichten könnten und lieber erstmal in der Stadt bleiben. Außerdem wird durch die Abwesenheit der Miliz, meiner Meinung nach nur das Überfall RP der Banditen gefördert.

    Um nochmal zu dem Punkt mit den neuen Spielern zurück zu kommen. Ich denke das durch solche langfristigen Events neue Spieler komplett abgeschreckt werden vor allem weil die Hafenstadt für diese so essentiell ist, da sie in jener ja starten.


    Deswegen bin ich der Meinung das bei solchen Events nicht einfach alle mitgehen sollten, vllt durch ein maximal cap an Spielern die mitkommen können. Man könnte das ja auch im RP ausspielen in Form von einer Musterung für solche Events. Das würde ja auch die eventler etwas entlassten und ein Durcheinander wie es Noxeo beschrieben hat vllt verhindern.


    Mir ist auch klar das sich wahrscheinlich nicht viele Spieler bei sowas freiwillig melden würden, in der Stadt zu bleiben, wenn man einfach nur Fragen würde. Wäre es also nicht vllt möglich einen der eventler etwas kleines in der Stadt veranstalten zu lassen so das Spieler die bleiben nicht das gefühl haben etwas verpasst zu haben?


    Es würde mich freuen zu hören was ihr alle zu dem thema zu sagen habt. Und an alle die im Minental sind, kommt mir bloß heil zurück.