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    Der wilde Friedhof zwischen Mine und Feld des GBH beherbergt noch eine letzte Notiz zu einem sehr frühen Event der Anfangszeit.

    Bleibt ein Weilchen und hört zu:

    Ich erzähle euch von einer Hexe, die begraben auf dem namenlosen Friedhof beim Großbauernhof liegt. Manch einer mag die Inschrift gelesen haben, andere haben sie vielleicht nicht mehr erkannt. Doch dort liegt sie: die Hexe, welche sich mit neuer Lebenskraft erfüllen wollte und von den tapferen Menschen des Hofes letztlich gerichtet wurde.

    Sie versuchte, junges Blut zu entführen, Geister zu binden und sie letztlich zu verschlingen. Während sie Khorinis durchstreifte, kam mit ihr der Schrecken; sie suchte nach Opfern, um ihr Leben zu verlängern. Mit einer magischen Rune als Werkzeug – eine Alte der Natur, doch von Beliar umhangen – versuchte sie am Steinkreis des Hofes dunkle Rituale. Doch sie wurde von Bauern und Söldnern gefangen, gerichtet und schließlich begraben.

    War eine schöne kleine Event-Reihe von der damaligen Eventlerin Sarah.

    Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe! Wer ein Haus von vor den achtziger Jahren will erfahren, der begibt sich in Gefahr, das ist leider sonnenklar. Finger weg, so heißt die Lehre, sonst kommt schnell die große Schwere! Denn in Wänden, Türen, Farben, lauern Gifte, die verderben: Asbest, Arsen und auch das Blei, Schwermetall ist mit dabei. Ob in Dichtung oder Rohren, Lötstellen sind auserkoren, Böses heimlich zu verbreiten und Gesundheit zu bestreiten. Ein Fass ohne Boden, teuer und schwer, da freut sich doch das Leben nimmer mehr. Dazu noch Bürokraten-Plag und Vermieter, stur am Tag – drum merke dir die Moral von der Geschicht: Alte Häuser kauft man nicht! Mach neu und leb gesund! Tu's kund!

    Also wenn jemand vob Euch darüber nachdenkt selbst ein altes Haus zu renovieren, dann wird das schnell in eine Kernsanierung ausarten, und das ist dann wirklich übel.


    Nun, da haben Sie aber wirklich das große Los gezogen! Ein Haus aus den 60ern, das ist ja quasi der Hauptgewinn. Man weiß ja, dass in den Sechzigern alles besser war, vor allem die Elektrik. Da hat man sich noch nicht mit diesen modernen Dingen wie Brandschutz und DIN-Normen aufgehalten. Einfach ein paar Kabel verlegen, vielleicht noch mit Isolierband fixieren, und schon kann der Strom fröhlich durch die Wände fließen.

    Und dass die Vormieter so handwerklich begabt waren und überall "optimiert" haben? Das ist doch ein Traum! Endlich mal ein Haus, in dem man nicht nur die Wände streichen muss, sondern auch jeden Tag eine neue Überraschung erleben darf. Man fühlt sich wie ein Archäologe, der Schicht für Schicht die Basteleien der Vergangenheit freilegt.

    Eine verschmorte Steckdose? Das ist doch nur das Sahnehäubchen auf dem Kuchen! Zeigt es doch, wie viel "Leben" in diesem Haus steckt. Und diese charmanten Schmelzsicherungen! Kein langweiliger, moderner FI-Schalter, der sofort reagiert. Nein, hier hat man noch Zeit, die Romantik eines Kurzschlusses zu spüren, bevor man sich dann mit der Taschenlampe auf die Suche nach dem Sicherungskasten macht. Das ist doch purer Nervenkitzel!

    Genießen Sie die Abenteuer, die dieses Haus Ihnen bietet. Wer braucht schon Sicherheit, wenn man so viel Geschichte und Spannung haben kann?


    Ah, Sie haben das Abenteuer also noch nicht in vollen Zügen genossen! Wie konnte ich nur die Verputzarbeiten vergessen, das Sahnehäubchen auf dieser Torte des Grauens. Denn was wäre ein Haus aus den 60ern ohne die charmanten Risse, die sich wie Landkarten der Zerstörung über die Wände ziehen?

    Und diese 5 bis 7 Schichten Tapete sind doch kein Problem, sondern ein Glücksfall! Man weiß ja, dass jede Schicht Tapete eine Geschichte erzählt. Da kann man stundenlang Schicht für Schicht abkratzen, um dann festzustellen, dass man am Ende doch nur vor Rissen und losem Putz steht.

    Was Sie tun können, um das Beste aus der Situation zu machen

    1. Die Archäologische Ausgrabung: Nehmen Sie eine Tapetenablösung und einen Spachtel zur Hand und machen Sie sich bereit für die Entdeckung. Jede Schicht Tapete verbirgt eine neue Überraschung. Vielleicht finden Sie sogar eine alte Zeitung oder eine vergessene Nachricht, die Sie als Erster in Jahrzehnten zu Gesicht bekommen.

    2. Kreative Wandgestaltung: Wer braucht schon glatte Wände? Nutzen Sie die Risse als Inspiration für Ihr neues Wohndesign. Die ungleichmäßigen Wände verleihen Ihrem Zuhause einen rustikalen Charme.

    3. Eine Lektion in Geduld: In der heutigen hektischen Welt, in der alles schnell gehen muss, ist es gut, innezuhalten. Ihr Haus lehrt Sie, Geduld zu haben, denn die Renovierung wird wahrscheinlich ein Leben lang dauern.

    Genießen Sie die Abenteuer, die dieses Haus Ihnen bietet. Wer braucht schon Sicherheit, wenn man so viel Geschichte, Spannung und Putzstaub haben kann?


    Und als ob die Liste der Freuden nicht schon lang genug wäre, hier noch ein paar weitere Schätze, die Ihr neues Heim zu bieten hat!

    Der Charme von Tonrohren

    Da haben Sie wirklich Glück gehabt, denn ein Abwasserrohr aus Ton ist eine Rarität! Wer braucht schon moderne Plastikrohre, die einfach ihren Job machen? Tonrohre haben Charakter. Und dass sie übergestrichen wurden? Das ist doch Kunst am Bau! Man weiß nie, ob die Farbe sie vor dem Verfall schützt oder nur kaschiert, dass sie schon beim ersten Tropfen auseinanderfallen. Ein echtes "Überraschungsei" für alle, die gerne mal im Schlamm rühren.

    Das Geheimnis des Linoleums

    Und unter dem Linoleum, das sich über Jahrzehnte festgesaugt hat, wartet ein ganz besonderes Abenteuer: die Bodendielen. Wer braucht schon Laminat oder Fliesen, wenn man die Möglichkeit hat, jahrzehntelange Abnutzung, Schmutz und womöglich noch ein paar versteckte Nagetiere zu beseitigen, nur um dann ein paar abgenutzte Holzbretter zu finden, die man erst mühsam aufbereiten muss? Eine echte Aufgabe für alle, die das Gefühl von Schweiß auf der Stirn lieben.

    Der verborgene Ruß des Schornsteins

    Und das absolute Highlight ist der Schornstein! Wer braucht schon Kaminholz-Duft, wenn man den Geruch von über die Jahre angesammelten Ruß, der sich in der Wand verankert hat, riechen kann? Es ist ein olfaktorisches Erlebnis, das an alte Fabrikhallen erinnert und die ganze Geschichte des Hauses erzählt. Einfach fantastisch!

    Genießen Sie die Abenteuer, die dieses Haus Ihnen bietet. Wer braucht schon Sicherheit, wenn man so viel Geschichte, Spannung und Putzstaub haben kann? Und jetzt entschuldigen Sie mich, ich muss los, um mir auch so einen Schatz zu kaufen.


    ...

    Schön wenn die Vormieter alles verwohnen und der Berg an Arbeit an der Oma meiner Frau hängen bleibt. Aber immerhin haben wir danach ein Haus mit Grundstück für uns. Yay!


    Wahrscheinlich noch bis zum 19.08 da, dann wohl frühstens wieder am 25.08. Nächste Phase vom Umzug. Hoffentlich spielt die Tele-com mit.

    Also Telecom hat geklappt. Nur leider spielt die Elektrik im Haus nicht mit. :nauseated_face:

    Also weiß ich noch nicht wann Thyras wieder auftaucht, aber ertaucht auf.

    Brolaf - Die Axt möchte ich immernoch

    Katlus - mein Lehrer, ich freue mich schon auf deinen Unterricht

    Slatan, Torbjoern - ich möchte weiter euer Lehrling sein / bleiben

    Mal schauen wie alles klappt. Bis dann...

    Das erste Opfer...

    ...

    Die Stunde ist gekommen, das erste Opfer von Beliars Willen ist gefallen.
    Lasst Qual und Verderben auf den Kreis des Feuers niederfahren.
    Ihre Flammen sollen erlöschen im Schatten der Vergeltung vergehen,
    ihre Seelen gefesselt in ewiger Finsternis.
    Für Beliar die Herrschaft — für uns das Klostergold!

    Wie wäre es mit der Einführung eines beidhändigen Dolch-Kampfstils, basierend auf der Schildkampf-Animation: nur schneller und mit gesonderten Waffen, die weniger Schaden verursachen?


    Oder Katar-Waffen, basierend auf der Box-Animation – ähnlich den Dolchen, aber mit höherer Rüstungsdurchdringung und langsameren Schlägen?


    Beides wäre passend für Assassinen und könnte umgesetzt werden durch das Herbeirufen eines Lehrers aus Varant, vermittelt durch Meister Zulhamid.


    Katar/Faustwaffe

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