Beiträge von Dwain

    Vielen Dank Asmar das du auf unser RP zu vortrefflich eingegangen bist. Wir haben wirklich alle im Voice Tränen gelacht und Bauchschmerzen vom Lachen bekommen. Liebe geht raus.

    Nach ersten Inspektionen wird festgestellt, dass der Schaden an dem Gebäude gar nicht so groß ist. Lediglich der Kamin hat schaden genommen und ein paar Holzbretter sind angebrannt, können aber mit geringem Aufwand ersetzt werden.


    Für die Reparatur wird folgendes Material benötigt:

    200 Gestein

    5 Bretter

    2 Balken

    20 Nägel



    Nach dem heftigen Kampf zwischen den Orks und den Männern des Alten Lagers war die Luft noch immer von der Anspannung und dem Rauch erfüllt. Doch inmitten dieser Unruhe bemerkte der Fremde eine einzelne Gestalt, die sich leise von der Gruppe der Orks löste.

    Ein Schamane, in zeremonielle Gewänder gehüllt und mit mystischen Symbolen bemalt, bewegte sich mit zielstrebigen Schritten fort von den Lagerfeuern und den zurückkehrenden Kriegern. Der Fremde, getrieben von Neugier und einem unstillbaren Forscherdrang, folgte ihm vorsichtig durch die dunklen Pfade des Berges.


    Der Schamane führte ihn zu einer alten, verborgenen unterirdischen Grabstätte, deren Eingang von einem schweren Felsbrocken verdeckt war. Der Fremde hielt sich in sicherem Abstand, beobachtete aber genau, wie der Schamane die Hindernisse zur Seite schob und in die Tiefe verschwand. Mit einem mulmigen Gefühl folgte er ihm in die Dunkelheit.

    Die Grabstätte war ein uralter Ort, die Wände mit verblassten Malereien und Runen bedeckt, die von längst vergangenen Zeiten erzählten. Der Schamane bewegte sich zielgerichtet, als ob er diesen Weg schon unzählige Male gegangen wäre. Seine Schritte hallten leise von den kalten, steinernen Wänden wider, während er tiefer in die Grabstätte vordrang.


    Der Fremde beobachtete, wie der Schamane schließlich vor einem alten, verwitterten Altar stehen blieb. Mit ruhigen, ehrfürchtigen Bewegungen legte er einige Knochen nieder, die er bei sich trug. Der Schamane murmelte leise Worte in der uralten Sprache der Orks, seine Stimme kaum mehr als ein Flüstern, das sich in der Dunkelheit verlor.

    Nachdem der Schamane seine Zeremonie beendet hatte, nahm er eine Fackel von der Wand und entzündete sie. Das flackernde Licht tauchte den Raum in ein warmes Glühen und warf tanzende Schatten auf die Wände. Ohne zu zögern, wandte sich der Schamane dann einem dunklen, engen Gang zu, der noch tiefer in den Berg führte.

    Der Fremde, von der mystischen Atmosphäre und der Bedeutung dieses Augenblicks fasziniert, beobachtete, wie der Schamane in der Dunkelheit verschwand. Der Gang, in den er eintauchte, war schwarz wie die Nacht, und das Licht der Fackel wurde schnell verschluckt von der undurchdringlichen Finsternis.

    Mit einem letzten Blick auf die verlassene Grabstätte zog sich der Fremde langsam zurück, um nicht entdeckt zu werden. Der Anblick des Schamanen, der in die Tiefe des Berges verschwand, blieb ihm im Gedächtnis. Es war ein Zeichen für die unermessliche Tiefe und die Geheimnisse der Orkkultur, die er nur erahnen konnte.

    Die Geschehnisse dieser Tage– der Kampf, die Rituale und die geheimnisvollen Zeremonien – hatten ihm einen tiefen Einblick in die Welt der Orks gewährt, eine Welt voller Mysterien und unerschütterlicher Traditionen. Während er sich wieder auf den Rückweg machte, wusste er, dass das, was er gesehen hatte, ihn noch lange beschäftigen würde.




    OOC Hinweis:


    Damit endet auch das heutige Event um die Orks. Mit dem Serverrestart um 4 Uhr ist dann das Orkgebiet wieder normal zu betreten. Die Orkstadt bleibt natürlich weiterhin Risikogebiet. Ich hoffe ihr hattet heute ein wenig Spaß im Minental.


    Besonderen Dank gehen hier an


    Asmar

    Sirion

    Valorius


    Welche mir beim Event geholfen haben.


    Beste Grüße


    In der Ferne, jenseits der schattigen Berge des Minentals, breitete sich die Nachricht von der heftigen Schlacht zwischen den Orks und den Männern des Alten Lagers wie ein Lauffeuer aus. Ein Bote, erschöpft und außer Atem, erreichte die befestigten Außenposten und Städte, seine Worte triefend vor Dringlichkeit und Gefahr.

    "Die Orks und das Alte Lager kämpfen im Minental!" rief er, während sich die Menge um ihn versammelte. "Sie marschieren auf den Pass und die Paladinfestung zu!"

    Die Nachricht verbreitete sich schnell. In den Straßen und auf den Plätzen der Städte wurde sie wie ein Echo weitergetragen. Die Gesichter der Menschen spiegelten Entsetzen und Entschlossenheit wider, als die Bedeutung der Worte zu ihnen durchdrang. Es war klar, dass das Minental und die Paladinfestung in größter Gefahr waren.


    Schnell formierten sich Truppen und bewaffnete Bürger. Die Kommandanten riefen ihre Männer zusammen, und die Paladine, jene stolzen Krieger in ihren glänzenden Rüstungen, machten sich bereit für den Marsch. Schwer bewaffnete Soldaten, erfahrene Kämpfer und entschlossene Freiwillige des Großbauernhofes schlossen sich ihnen an, alle vereint im Ziel, das Tal und die Festung zu verteidigen.


    Der Marsch begann in aller Eile. Die Truppen bewegten sich raschen Schrittes und ihr Blick fest entschlossen.



    In den tiefen, schattigen Bergen des Minentals verbarg sich der Fremde hinter einem Felsvorsprung und beobachtete, wie sich eine neue, beeindruckende Szene vor seinen Augen entfaltete. Aus der Orkstadt heraus zog ein großer Fackelzug, angeführt von ehrfurchtgebietenden Schamanen. Die Schamanen, in prächtige Gewänder gehüllt und mit mystischen Symbolen bemalt, trugen große, brennende Fackeln, deren Flammen hoch in den dunklen Himmel loderten.


    Der Zug setzte sich langsam in Bewegung, und die Orks marschierten in großer Zahl, jeder von ihnen mit einer Fackel in der Hand. Das Licht der Fackeln tauchte die Umgebung in ein warmes, flackerndes Licht und ließ die imposanten Silhouetten der Krieger noch bedrohlicher erscheinen. Der Fremde konnte die Ernsthaftigkeit in ihren Gesichtern erkennen, die Stille und die Entschlossenheit, die von dieser Prozession ausgingen.


    Der Zug bewegte sich den gewundenen Bergpfad Richtung Austauschplatz entlang, der sich wie eine Schlange den Hang hinaufwand. Der Weg war von Lagerfeuern gesäumt, die zusätzliches Licht spendeten und den Marsch der Orks noch eindrucksvoller erscheinen ließen. Das Knistern der Flammen und das leise Murmeln der Schamanen erfüllten die Luft, während die Orks schweigend ihren Weg fortsetzten.


    Schließlich erreichte der Zug eine kleine Ebene unterhalb des Austauschplatzes, wo die Orks anhielten. Hier, an diesem stillen Ort, begannen die Schamanen mit ihren Ritualen. Sie entzündeten weitere Feuer, deren Rauch in die Nacht aufstieg und sich mit dem Duft von Kräutern und Harzen vermischte. Die Orks stellten ihre Fackeln um die Feuer und bildeten einen großen Kreis.


    Der Fremde, der aus sicherer Entfernung zusah, konnte die Atmosphäre der Feierlichkeit spüren, die diesen Ort erfüllte. Die Schamanen erhoben ihre Stimmen in einem tiefen Gesang, der die Erinnerung an die gefallenen Orks ehrte. Es waren jene tapferen Krieger, die beim Sturm auf die Paladinfestung ihr Leben gelassen hatten.

    Die Orks neigten ihre Köpfe, manche legten ihre Waffen nieder und verharrten in stillem Gedenken. Das leise Flüstern der Gebete und das Summen der Lieder wurde jedoch unterbrochen....





    In den tiefen, schattigen Bergen des Minentals hatte der Fremde gerade die Zeremonie der Orks beobachtet, als plötzlich eine neue, bedrohliche Bewegung seine Aufmerksamkeit fesselte. Aus der Dunkelheit am Fuß des Berges tauchte eine bewaffnete Truppe auf, die sich mit militärischer Präzision den gewundenen Pfad hinaufbewegte. Angeführt wurde diese Gruppe vom Erzbaron des Alten Lagers und seinem Gardehauptmann, deren finstere Entschlossenheit in ihren Gesichtern zu lesen war.


    Die Männer des Alten Lagers marschierten im Gleichschritt, ihre Rüstungen und Waffen klirrten leise im Rhythmus ihres Voranschreitens. Der Fremde spürte die Spannung in der Luft steigen, als die Truppe immer näher an den Ort der Orkfeierlichkeiten herankam. Unterhalb des Austauschplatzes, auf der kleinen Ebene, wo die Orks ihren Toten gedachten, brannten weiterhin die Lagerfeuer und die Schamanen sangen ihre Lieder.

    Doch die Stille der Nacht wurde jäh durch das Kriegsgeschrei der Angreifer durchbrochen. Die Männer des Alten Lagers stürzten sich mit gezogenen Waffen auf die überraschten Orks, die ihre Zeremonie abrupt unterbrechen mussten. Der Fremde beobachtete mit angehaltenem Atem, wie ein kurzer, aber heftiger Kampf entbrannte.



    Die Orks reagierten schnell, ihre Krieger griffen zu den nahegelegenen Waffen und formierten sich instinktiv zu einer Verteidigungslinie. Die Schamanen, die eben noch ihre Rituale vollführt hatten, wichen zurück und begannen, mächtige Feuerzauber zu murmeln, um ihre Krieger zu unterstützen. Die Luft erfüllte sich mit dem Klang von Klingen, die aufeinandertrafen, und dem Gebrüll der Kämpfenden.


    Der Erzbaron und der Gardehauptmann führten ihre Männer mit brutaler Effizienz. Der Erzbaron schwang seine schwere Klinge mit der Präzision eines erfahrenen Kriegers, während der Gardehauptmann seine Gegner mit seiner Armbrust erschoss. Doch die Orks, trotz des Überraschungsangriffs, zeigten ihre beeindruckende Stärke und Widerstandskraft. Ihre massigen Körper und ihre rohe Kraft machten sie zu furchterregenden Gegnern.


    Blut spritzte in den flackernden Feuerschein, Schreie des Schmerzes und des Zorns mischten sich mit den Kriegsgesängen. Die Orks kämpften mit der Wildheit, die ihnen eigen war, ihre Augen vor Zorn und Entschlossenheit glühend. Jeder Schlag, jeder Tritt war ein Ausdruck ihres unbezwingbaren Willens.

    Der Fremde konnte kaum fassen, was sich vor seinen Augen abspielte. Der heilige Ort des Gedenkens war zum Schauplatz eines blutigen Gefechts geworden. Die Männer des Alten Lagers hatten den Vorteil des Überraschungsmoments, doch die Orks kämpften mit einer Wildheit, die sie nicht so leicht bezwingen ließ.


    Doch dann ertönten erneut laute Kriegshörner und orkische Verstärkung eilte den Brüdern am Austauschplatz zur Hilfe. Zwischen den Fronten gefangen, entschied der Erzbaron sich mit seinen Männern zurück zu ziehen.


    Dir alles Gute und man hört sich gewiss wieder. ;)


    Alles Gute und nur das Beste!



    In den tiefen, schattigen Bergen des Minentals hatte der Fremde sich vorsichtig einen Überblick über die geheimnisvolle Orkstadt verschafft. Das Dröhnen der Trommeln und die lodernden Leuchtfeuer erfüllten die Luft, doch plötzlich bemerkte er eine neue Bewegung am Rande der Stadt. Ein Trupp von Orkjägern bereitete sich auf einen Auszug vor.


    Die Jäger waren groß und muskulös, ihre Haut von Narben und Tätowierungen bedeckt, die von ihren zahlreichen Kämpfen und Erfolgen zeugten. Sie trugen einfache, aber robuste Rüstungen und waren mit Armbrüsten und Äxten bewaffnet, die im Schein der Feuer funkelten. Der Anführer des Trupps, ein besonders imposanter Ork gab leise, aber entschlossene Befehle.


    Der Fremde beobachtete, wie der Jagdtrupp sich in Bewegung setzte, leise und geordnet, wie eine gut geölte Kriegsmaschine. Sie verließen die Orkstadt und machten sich auf den Weg ins Tal, wo die wilden Tiere hausten. Es war klar, dass sie auf der Suche nach Beute waren, um die große Zahl von Orks während der Feierlichkeiten zu versorgen.


    Im Schutz der Dunkelheit folgte der Fremde ihnen aus sicherer Entfernung. Bald erreichten die Orks die Jagdgründe, wo sie ihre Fähigkeiten unter Beweis stellten. In den Schatten der Bäume und Felsen sah der Fremde, wie die Orks ihre Beute erspähten – Molerats, Scavenger und andere Tiere des Tals. Die Jagd begann.



    In den tiefen, schattigen Bergen des Minentals hatte der Fremde schließlich den Mut gefasst, näher an die Quelle der geheimnisvollen Trommeln und Lichter heranzuschleichen. Sein Herz klopfte wild, als er sich einem versteckten Vorsprung näherte, von dem aus er einen Blick in die Orkstadt werfen konnte. Was er sah, raubte ihm den Atem.


    Die Stadt war ein lebendiges, pulsierendes Zentrum von Aktivität. Überall brannten große Lagerfeuer, deren Flammen den Nachthimmel erhellten und den massiven, aus Stein gehauenen Tempel in ein tanzendes Licht tauchte. In der Mitte der Stadt befand sich eine Arena. Innerhalb dieser Arena maßen sich schwer gerüstete Orkkrieger in brutalen, doch meisterhaft geführten Kämpfen. Der Klang von Klingen, die aufeinanderprallten, und das dumpfe Grollen der Zuschauer erfüllten die Luft.


    Die Orkkrieger waren beeindruckend in ihrer Kraft und Geschicklichkeit. Jeder Schlag, jeder Tritt zeugte von jahrelangem Training und unbändigem Kampfgeist. Ihre Rüstungen funkelten im Feuerschein, und ihre Schreie des Triumphes oder der Herausforderung hallten durch die Arena, angefeuert von den jubelnden Zuschauern.


    Abseits der Arena, um kleinere Lagerfeuer versammelt, saßen die Orkschamanen in tiefen, meditativen Posen. Ihre Körper waren mit mystischen Symbolen bemalt, und sie vollführten uralte Rituale, die der Fremde nur erahnen konnte. Der Rauch der Kräuter und seltsamerweise des Sumpfkrautes sowie das leise Murmeln ihrer Beschwörungen verliehen der Szenerie eine geheimnisvolle und ehrfurchtgebietende Atmosphäre.

    Die Schamanen bewegten sich in synchronen, hypnotischen Bewegungen, ihre Augen fest geschlossen, während sie in eine andere Welt eintauchten.


    Überall in der Stadt herrschte eine feierliche Stimmung. Orks sangen alte Lieder, deren tiefe, kraftvolle Melodien sich mit dem Knistern der Feuer und dem Rauschen der Nacht vermischten.



    In den tiefen, schattigen Bergen des Minentals hatte sich der Fremde in der Dunkelheit verborgen, fasziniert und zugleich ängstlich von den rätselhaften Trommeln und den flackernden Leuchtfeuern, die das Tal erhellten. Er hielt sich in sicherer Entfernung, als plötzlich eine neue Bewegung seine Aufmerksamkeit fesselte. Ein schimmerndes Band von Lichtern schlängelte sich wie ein riesiger, schleichender Lindwurm den steilen Bergpfad hinauf.

    Es war ein Fackelzug, angeführt von den größten und stärksten Orks, ihre Flammen wie glühende Augen in der Nacht. Die Fackeln warfen tanzende Schatten auf die felsigen Wände, und das flackernde Licht verstärkte den Eindruck einer lebendigen, wogenden Kreatur, die sich langsam und bedrohlich ihren Weg bahnte.

    Der Fremde konnte die einzelnen Orks kaum ausmachen, so dicht gedrängt bewegten sie sich vorwärts. Ihre massiven Gestalten und das stetige Auf und Ab der Fackeln verliehen der Prozession eine unheimliche Eleganz. Es war, als ob die Erde selbst sich in einem uralten Ritual bewegte, das seit Jahrhunderten im Verborgenen geblieben war.

    Der Pfad führte hinauf zu einem alten Kastell, dessen Silhouette sich schwarz gegen den sternenklaren Himmel abhob. Auf dem Gipfel waren bereits zahlreiche Leuchtfeuer entzündet, deren Flammen hoch in die Nacht loderten. Der Fremde spürte, wie die Luft um ihn herum vor Spannung knisterte, als die Orks sich dem Kastell näherten.

    Oben angekommen, vereinten sich die Trommeln, das laute Gegröle und der Gesang der Orks zu einem einzigen, mächtigen Klangteppich, der das Tal erfüllte. Die Stimmen der Orks waren rau und kraftvoll, ihre Gesänge tief und archaisch, wie das Echo einer längst vergangenen Zeit. Das Gegröle war wild und ausgelassen, eine rohe und ungezügelte Freude, die den Fremden gleichermaßen faszinierte und einschüchterte.

    Er konnte die Worte der Gesänge nicht verstehen, doch die Emotionen, die darin lagen, waren unverkennbar. Es war ein Fest der Stärke, der Gemeinschaft und der ungebändigten Lebensfreude. Die Orks, nun versammelt auf dem Gipfel des Berges, feierten ihre Traditionen mit einer Intensität, die der Fremde noch nie erlebt hatte.

    Versteckt in der Dunkelheit, beobachtete der Fremde das Spektakel aus sicherer Entfernung. Die Szene, die sich vor ihm entfaltete, war atemberaubend und furchteinflößend zugleich. Der schleichende Lindwurm aus Fackeln, die lodernden Leuchtfeuer und das mächtige Dröhnen der Orks hinterließen einen unauslöschlichen Eindruck in seinem Geist.

    In dieser Nacht, tief in den Bergen des Minentals, hatte der Fremde einen flüchtigen Blick auf die geheimnisvolle und kraftvolle Welt der Orks erhascht. Ein Erlebnis, das er niemals vergessen würde.


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    In den tiefen, schattigen Bergen des Minentals war die Nacht herein gebrochen, doch sie schien nicht die übliche Ruhe mit sich zu bringen. Ein Fremder, der sich in die Nähe der Orkstadt verirrt hatte, hielt inne und lauschte. Von fern her drang ein dumpfes, rhythmisches Pochen zu ihm, das durch die engen Schluchten und Täler widerhallte. Es waren Trommeln, deren Klang mächtig und hypnotisierend durch die Dunkelheit drang.


    Der Fremde konnte die Quelle der Trommeln nicht sehen, aber das stetige Pochen ließ das Tal wie einen lebenden Organismus wirken, dessen Herzschlag die Trommeln waren. Hin und wieder flackerte ein Licht am Horizont auf, wie ein ferner Blitz, aber ruhiger, konstanter. Es dauerte nicht lange, bis er erkannte, dass diese Lichter von großen Leuchtfeuern stammten, deren Flammen sich gegen den Nachthimmel abzeichneten.


    Neugierig und mit einem Gefühl des Unbehagens setzte der Fremde seinen Weg fort, vorsichtig über die felsigen Pfade schreitend. Je näher er kam, desto mehr konnte er sehen. Schatten, groß und kräftig, bewegten sich in der Ferne. Es waren Orks, die aus allen Richtungen auf die Stadt zuströmten. Ihre Gesichter konnte er nicht erkennen, aber ihre mächtigen Silhouetten und die Art, wie sie sich bewegten, sprachen von einer drängenden Zielstrebigkeit.


    Die Orks schienen sich in Richtung der Leuchtfeuer zu bewegen, ihre Zahl wuchs mit jedem Schritt, den der Fremde näher kam. Aus der Dunkelheit tauchten immer mehr von ihnen auf, bis das ganze Orkgebiet vor Leben zu pulsieren schien. Das Pochen der Trommeln wurde lauter, kräftiger, und mischte sich nun mit tiefen, unverständlichen Gesängen, die die Luft erfüllten.


    Der Fremde blieb stehen, das Herz klopfend vor Aufregung und Furcht. Was konnte dies alles bedeuten? Ein großes Ereignis, ein Fest vielleicht, aber eines, das er sich in seiner wildesten Vorstellung nicht hätte ausmalen können. Die Orks, so zahlreich und vereint, ihre Gesichter von den flackernden Feuern beleuchtet, bildeten ein Bild von archaischer Macht und ungezähmter Energie.


    Unfähig, seinen Blick abzuwenden, sah der Fremde, wie sich die Orks um die Feuer versammelten. Ihre Bewegungen waren synchron, ein beeindruckendes Schauspiel von Kraft und Einheit. Das Donnern der Trommeln und das Licht der Flammen woben eine Atmosphäre, die gleichermaßen faszinierend und beängstigend war.

    Was auch immer in der Orkstadt vor sich ging, der Fremde wusste, dass er Zeuge eines Moments war, der von tiefer Bedeutung für dieses verborgene Volk war. Ein Mysterium, eingefangen im flackernden Schein der Feuer und dem unaufhörlichen Rhythmus der Trommeln, verborgen in den geheimen Bergen des Minentals.


    In den tiefen, schattigen Bergen des Minentals war die Nacht herein gebrochen, doch sie schien nicht die übliche Ruhe mit sich zu bringen. Ein Fremder, der sich in die Nähe der Orkstadt verirrt hatte, hielt inne und lauschte. Von fern her drang ein dumpfes, rhythmisches Pochen zu ihm, das durch die engen Schluchten und Täler widerhallte. Es waren Trommeln, deren Klang mächtig und hypnotisierend durch die Dunkelheit drang.


    Der Fremde konnte die Quelle der Trommeln nicht sehen, aber das stetige Pochen ließ das Tal wie einen lebenden Organismus wirken, dessen Herzschlag die Trommeln waren. Hin und wieder flackerte ein Licht am Horizont auf, wie ein ferner Blitz, aber ruhiger, konstanter. Es dauerte nicht lange, bis er erkannte, dass diese Lichter von großen Leuchtfeuern stammten, deren Flammen sich gegen den Nachthimmel abzeichneten.


    Neugierig und mit einem Gefühl des Unbehagens setzte der Fremde seinen Weg fort, vorsichtig über die felsigen Pfade schreitend. Je näher er kam, desto mehr konnte er sehen. Schatten, groß und kräftig, bewegten sich in der Ferne. Es waren Orks, die aus allen Richtungen auf die Stadt zuströmten. Ihre Gesichter konnte er nicht erkennen, aber ihre mächtigen Silhouetten und die Art, wie sie sich bewegten, sprachen von einer drängenden Zielstrebigkeit.


    Die Orks schienen sich in Richtung der Leuchtfeuer zu bewegen, ihre Zahl wuchs mit jedem Schritt, den der Fremde näher kam. Aus der Dunkelheit tauchten immer mehr von ihnen auf, bis das ganze Orkgebiet vor Leben zu pulsieren schien. Das Pochen der Trommeln wurde lauter, kräftiger, und mischte sich nun mit tiefen, unverständlichen Gesängen, die die Luft erfüllten.


    Der Fremde blieb stehen, das Herz klopfend vor Aufregung und Furcht. Was konnte dies alles bedeuten? Ein großes Ereignis, ein Fest vielleicht, aber eines, das er sich in seiner wildesten Vorstellung nicht hätte ausmalen können. Die Orks, so zahlreich und vereint, ihre Gesichter von den flackernden Feuern beleuchtet, bildeten ein Bild von archaischer Macht und ungezähmter Energie.


    Unfähig, seinen Blick abzuwenden, sah der Fremde, wie sich die Orks um die Feuer versammelten. Ihre Bewegungen waren synchron, ein beeindruckendes Schauspiel von Kraft und Einheit. Das Donnern der Trommeln und das Licht der Flammen woben eine Atmosphäre, die gleichermaßen faszinierend und beängstigend war.

    Was auch immer in der Orkstadt vor sich ging, der Fremde wusste, dass er Zeuge eines Moments war, der von tiefer Bedeutung für dieses verborgene Volk war. Ein Mysterium, eingefangen im flackernden Schein der Feuer und dem unaufhörlichen Rhythmus der Trommeln, verborgen in den geheimen Bergen des Minentals.





    OOC Hinweis:

    Für heute (9.06.2024) ist das Orkgebiet Risikogebiet. Bei tot im Orkgebiet drohen Statabzug und mehr.

    Liebe Community,


    heute dürfen wir bekannt geben, dass wir Tiercel in Ketten gelegt haben und er ab sofort unser Projekt als Supporter unterstützen wird.

    Solltet ihr Anfragen, Probleme etc. haben so dürft ihr euch gerne bei Tiercel melden.


    Beste Grüße


    Euer GOUC - Team


    Nach wochenlanger harter Arbeit und unermüdlichem Einsatz ist der Eingang der Alten Mine endlich wieder freigelegt. Die letzten großen Felsbrocken werden von den kräftigen Händen der Buddler aus dem Weg geräumt, und der Staub, der sich über die lange Zeit angesammelt hat, wird langsam weggeblasen. Der Anblick der freigelegten Mine lässt die Herzen der Arbeiter höherschlagen.

    Die Sonne taucht den Eingang in ein warmes Licht, während sich die ersten vorsichtigen Schritte in das Innere wagen. Geräusche von Hämmern und Spitzhacken hallen durch die Gänge, begleitet vom freudigen Murmeln der Buddler. Es ist, als ob die Mine nach langer Stille wieder zum Leben erwacht.


    Die Pilze im inneren der alten Mine scheinen auch verdorrt zu sein, nur noch ein totes Pilzgeflecht ist auf den Holzbalken vorzufinden. Die Mine kann ohne Probleme betreten werden.


    OOC Info: Ich beende an dieser Stelle die geplante Eventkette vorzeitig. Alles geht wieder seinen normalen Gang.


    Die Luft ist erfüllt von Staub und Asche, während sich das Ausmaß der Zerstörung langsam offenbart. Die Arbeiter und Bewohner des Lagers kommen zusammen, um die Trümmer zu begutachten und die Auswirkungen der Explosion zu erfassen. Ein Gefühl der Bestürzung und Verwirrung liegt in der Luft, während sie versuchen, die Ursache dieser plötzlichen Katastrophe zu verstehen und einen Weg zu finden, um die versperrte Mine zu öffnen und die Arbeiten wieder aufzunehmen.

    Doch inmitten der Verwüstung keimt auch ein Funken Hoffnung auf. Neben den Bewohnern des Lagers kommt auch das Sumpflager um einander zu unterstützen und nach Lösungen zu suchen. Vielleicht ist dies nur eine vorübergehende Hürde, die überwunden werden kann, und die Alte Mine wird bald wieder in Betrieb genommen werden können. Bis dahin jedoch bleibt sie ein stummer Zeuge der zerstörerischen Macht, die in einem einzigen Augenblick alles verändern kann.


    OOC Info: Die ersten Helfer haben die nötigen 1000 Stärke zusammen gewürfelt und 1/3 der Gesteinstrümmer beseitigt.


    Ein ohrenbetäubender Knall durchbricht die Stille der Mine des Alten Lager. Eine gewaltige Explosion erschüttert den Boden, und eine Druckwelle breitet sich aus, die alles in ihrer Umgebung zu erschüttern scheint. Die Erde bebt unter den mächtigen Kräften, die sich entfesselt haben, und Staub und Trümmer wirbeln wild umher.

    Als sich der Rauch langsam lichtet, offenbart sich ein Bild der Zerstörung. Große Felsbrocken versperren nun den Eingang zur Alten Mine, einst ein Ort emsigen Treibens und hektischer Aktivität, jetzt von einer undurchdringlichen Barriere aus Stein versiegelt. Der mächtige Hochhofen, der stolz vor der Mine stand, ist teilweise von den umherfliegenden Felsbrocken zerstört worden, seine einst imposante Struktur nun von Trümmern umgeben.


    Haben die Sporen der Pilze diese Explosion ausgelöst oder etwas ganz anderes?



    OOC Info: Um den Eingang der Mine wieder freizulegen ist entsprechendes RP von Nöten. Insgesamt müssen mittels Emotes und Stärkewürfe an drei Einsatztagen je 1.000 Stärkewürfe erreicht werden. Das RP ist entsprechend zu dokumentieren und von Eventlern zu begleiten.


    In der düsteren und verlassenen Alten Mine des Alten Lagers herrscht seit kurzem eine veränderte Atmosphäre. Die Luft ist dick und stickig, erfüllt von einem modrigen Geruch nach feuchter Erde und verrottendem Holz. Etwas Seltsames liegt in der Luft...


    In den oberen beiden Ebenen der Mine breitet sich ein merkwürdiges Pilzgeflecht aus, das die einstigen Holzbalken und Stützpfeiler befällt. Die Pilze sind von einer eigenartigen blau-gelben Farbe, und hin und wieder ploppen sie auf und setzen gelbliche Sporen frei, die sich wie ein leichter Nebel durch die Luft bewegen. Die ganze Atmosphäre ist erfüllt von diesen winzigen Partikeln, die jeden Atemzug zu einer riskanten Angelegenheit machen.


    Nach kurzer Zeit in dieser mit Sporen gesättigten Luft beginnen sie sich auf der Haut abzulagern, verursachen dort rot juckende Stellen und breiten sich wie ein schleichendes Gift im Körper aus. Nach einer Weile fühlt man sich unwohl und übel, und der Drang, sich zu erbrechen, wird immer stärker.

    Diejenigen, welche sich mit Halstücher vor Mund und Nase schützen und bedeckte Kleidung tragen bleiben von den Symptomen verschont.