Servergeschichten - Euer Char

  • Caestis:

    Anfangs wie viele andere ein einfacher Löhner, der eines Tages am Landgut von Manfred zum Großbauernhof überredet wurde. Mehre Wochen, Monate verbrachte er dort und arbeitet am Feld oder half bei den Warentransporten während dem Krieg gegen den Kultisten der Flut aus.
    Mit der Zeit merkte er allerdings, dass der Großbauernhof nichts zu für ihn ist. Zufälligerweise galt das auch für Manfred, auch wenn die Gründe viel tiefer liegen als die von Caestis. Also machten sie sich auf zur Stadt.

    In der Stadt ging er unter die Lehre von Manfred als Schreiner. Manfred wurde zu einem guten Freund und auch mit weiteren Personen sollte das sich nicht ändern. Nebenbei arbeitete er als wirt beim Gasthaus, die damals von Gavin Gagneux geführt wurde.
    Die Zeiten vergehen und er entschied sich dem Gefolge von Baron Luwin von Le'ellon, welches er aufbaute, anzuschließen. Mithilfe von Benlin, der Kontakt zu ihm herstellte, schaffte er dies und wurde zum ersten Gefolgsmann und überzeugte auch andere wie Allistair, Hynek, Mervin zum Beitritt. Nach dem Putsch, bei welchem der ehemalige Lordkommandant Argothar verstarb, wechselte er sein Handwerk als Schreiner zum Einhandschmied. Ebenso half er bei der Finanzierung sowie auch dem Bau der Burg Rabenhall auf, eine neue Heimat für das Gefolge Le'ellon. Nach dem Aufstand sowie der Flucht von dem Großteil der Hafenbewohner, übernahm Caestis die Führung als neuer Hafenmeister. Eine große Aufgabe für ihn und auch nicht gerade leichte gewesen.

    Mit der Schlacht von Eskalon verstarb Luwin von Le'ellon und mit der Niederlage eroberten die Assassinen Khorinis. Mace übernahm die Führung als Fürst über Khorinis. Caestis blieb in der Stadt und half maßgeblich beim Neuaufbau in der Stadt. Auch die Führung des Landguts übernahm er und versuchte das beste daraus zu machen, trotz einiger Schwierigkeiten die später auftauchten. Auch übernahm er die Rolle als Oberhaupt des Hauses Le'ellon an. Doch im geheimen unterstützte er die Rückeroberung der Hafenstadt, welches letztlich allerdings von den Assassinen bekannt wurde. Als Sklave wurde er zu Eskalon geschickt und lebte in einen kleinen Hof mit dem Söldnern aus dem Minental. Eine Art Erholungsort für ihn, der viele interessante Geheimnisse verborgen hielt und Herausforderungen. Es hielt allerdings nicht allzulange, denn die Tal-Söldner bekamen ein neues Angebot und es ging zurück nach Khorinis. Doch nicht mehr als Sklave, sondern als freier Mann - die Söldner hatten ihn freigekauft.

    Doch ein weiteres Leben in der Stadt wollte er nicht mehr. Mace war fort und somit auch vollständig das Vertrauen in der Stadt. Er suchte nach einer neuen Aufgabe und sein Freund Allistair half ihn dabei: Die königliche Armee.

    Er schloss sich der Armee an und harrt jetzt mit diesen im Minental, um das Königreich mit Erz zu versorgen und die Orkbedrohung zu beseitigen.

  • Hans Ältester Buddler vom Alten Lager

    1 Monat nach der erschaffung der Barriere bewusstlos ins alte Lager geschleppt, wachte in der Hütte auf und begann ein sehr hartes Zeit als Buddler da sein, die Spitzhacke an der seine Hände hat er Tage Wochen Monate Jahren sein Leben verbracht in der Alte Mine, Stück für Stück wurde Erz geschürft um auch Erz zu verdienen und das gleich investiert um sein Körper mit genug Nahrung und gutes Flüssigkeiten um seine Körper die harten Arbeiten zu gewöhnen und noch bessere Arbeit zu leisten um seine Strafe lebenszeit zu bestreiten um wenigstens etwas für das vaterland getan zu haben außerhalb vom Festland.


    in den Jahren der harten Arbeit und für das Lager Treue Arbeiten geleistet, als Dankbarkeit immer mal kleine als auch besondere Geschenke Anerkennung in den Jahren verteilt und entwickelt langsam ein heimatgefühl eine Welt der verurteilten.

    Und hat auch dadurch auch viele Nachzügler an Buddler unterstützt damit die auch das harte Leben erträglicher zu machen und einige sind auch dadurch Karrieren aufgestiegen im Alten Lager, auch wenn die zu den anderen Lager gegangen sind und dort deren Karriere Leiter aufzusteigen, einige haben auch sogar die höchsten Position deren Lager erreicht Anführer das Sumpflager sogar auch des neuen Lagers.

    Hans hat viels erlebt obwohl er die schlechten Zeiten am liebsten vergessen würde, von Angriffen der orks und Korsaren putschversuche die auf dem Boden des alten Lagers geschehen sind,

    und das schlimmste geschah geschah die Mine fiel in den Händen eine Bande von ehrenlosen Banditen die alte Miene für eine kurze Zeit eingenommen haben, vor lauter Zorn und Ungeduld hat er sich mit der eroberungs Truppe des alten Lagers angeschlossen in einmarschiert und die Banditen zu töten um die alte Mine zurück zu erobern, Hans griff auch ohne klare Gedanken zum Banditenanführer zu, vor lauter Zorn ignorierte er die Schmerz von den Bolzen die an seinen Körper stecken und schluckt mit seinem Schwert den bastard den Kopf ab, den ersten menschlichen Leben den er genommen hat und hoffentlich zu letzten Mal


    er bleibt auch das Buddler Weg seit Tag ein Kolonie erhalten, obwohl viele Altes Lagermitglieder Hans angeboten haben die Gilde einen Schatten zu betreten hat er dankbar das Angebot nicht angenommen und bliebt sein Buddler da sein weiter und baut sich mit der Zeit ein Beruf eines Schreiner. im Zeiten wo das alte Lager am schwächsten war, sonst bleibt auch weiter treu und hilft dabei das Lager wieder aufzubauen.

    Gestein und Holz wurde dadurch sein tagesablauf, um genug Materialien zu erhalten investiert er viel mit seinen hart erschöpften Erz und baute sich die Schreinerei Stück für Stück mit Unterstützung viel Zeit, Geduld, guten Holzlieferant und Kundschaft wurde es eine solide Schreinerei nichts besonderes aber immer gut zu Kundschaft mit schnelle Lieferung.

    Er hat durch seinen Fähigkeit mit Holz und Gestein zu bearbeiten das alte Lager mit balken bretter Schreiner waren wie Möbel-Truhen Körbe Gestell und andere nützliche versorg. Nicht nur im alten Lager sogar auch im ganze Kolonie, die anderen lagermitglieder zumindestens unterstützt was der Leben von den Wassermagier, Söldner und Sumpflager sich dadurch geändert haben

    Bedeutendste Tag in seinem Leben ist als Fürst Mace ihn in der Hafenstadt Khorinis Ansprache gegeben hat und Hans ihn dabei als freier Mann erklärt hat. war es sein Glück kaum zu fasten, und stand sprachlos an der Tribüne.

    Auch dann nach langer Überlegung dass er eigentlich nach Hause kommen kann und zu Festland Segeln könnte, hat er sich doch entschieden in der Kolonie zu bleiben um weiter die erzförderung zu unterstützen sein Schreinerei dennoch weiter zu führen denn sein altes Leben Festland ist zu lange her und in der Zeitraum Trelis in den Händen der Assassine waren,

    Hans Schreinerei erweitert sich auch oben in Khorinis, vom Gastfreundschaft vom freien Lager durfte Hans seine wahren abstellen er können auch etwas Geschäfte beim großbauernhof Hafenstadt Khorinis machen um auch Gold zu verdienen.

    Zur aktuellen ist Hans sehr alt er macht aber immer noch weiter im Alten Lager seine Schreinerei arbeiten unterstützen besonders die königlichen Truppen was in seiner Macht liegt.

    Solange Hans nicht gestorben ist. schürft er in der Alte Mine das magische Erz

    Einmal editiert, zuletzt von Lord Snah (26. Oktober 2025 um 14:25)

  • Da ich jetzt ein paar Stunden im Zug sitze schreibe ich wohl auch mal hier rein.


    Faust August Marianus, später Graf Faust August Marianus von Goldschild.


    Flüchtling vom Festland wie viele andere um in Khorinis ein neues Leben anzufangen und seine Vergangenheit hinter sich zu lassen.

    Er und viele hundert Flüchtlinge trafen in Khorinis ein und wurden empfangen und direkt verpflegt.

    Der damals 37 Jahre alte Mann entschloss sein Glück am Großbauernhof. Die raue Art gefiel Faust zuerst und er machte direkt einen Freund mit Vash, der eine Massenschlägerei gewann und von Faust hochgezogen wurde nachdem ein anderer jenen hinterrücks niederschlug.

    Beide jedoch entschieden sich den GBH zu verlassen als jemand in der Kapelle eine Statuette stiehl während eine Zeremonie abgehalten wurde.

    Novize Jakub entschied sich die beiden in die Stadt zu nehmen und bei seinem Freund Gino einstellen lassen als Arbeiter.

    Faust sollte als Rausschmeißer und Vash als Putzkraft arbeiten. Gino war zuerst skeptisch, willigte aber ein trotz der Überlastung der Kneipe. Es dauerte auch nicht lange bis Faust beweisen konnte, dass er ein verlässlicher Arbeiter war.

    Nur eine Woche später versuchten zwei Störenfriede die Kneipe auszurauben. Faust gelang es alleine beide niederzuschlagen und rauszuwerfen.

    Damit machte er sich sehr schnell einen Namen. Mit der Zeit übernahm er zusätzliche Aufgaben wie Geleitschutz in zur Goldmine, die ersten Turniere im Hafen und später sogar Training für die Leute in der Stadt. Er war einer der ersten neuen Bürger der Stadt und somit direkt eine der wichtigsten Personen unter den Neuankömmlingen im Hafen.

    Viele Leute wurden gute Bekannte oder Geschäftspartner. Es würde fast den Rahmen sprengen sie alle zu erwähnen. Aber Freunde wollte Faust so gut wie nie machen. Mit wenigen Ausnahmen.

    Von Streitereien, Schlägereien, Sumpfkrauthandel und Schwertschwingungen bis über zu Spot gegenüber alles und jeden - sogar als Schiedsrichter war Faust überall präsent in Hafen- und Unterstadt. Besonders mit Friedjof, Schorsch und Edric hat man ziemlich viel Mist gemacht. Davon abgesehen, dass Faust aktiv Leute oben bei den Bienen Leute wie Argothar und andere ausgesraubt und zusammengeschlagen hat.

    Mit seinem Erfolg kam auch ein guter Ruf und viele Leute die gewillt waren ihm zu helfen bei seinem Aufstieg. Darunter die Caravelli-Familie, Reomar, Gino, Valorius und Eroean.

    Als Patrizier gelang es ihm kurz danach den Posten des Hafenmeisters einzuführen und direkt zu erlangen. So baute er seinen Einfluss aus und übernahm einiges an Verantwortung die ihm exponentiell mehr Kontakte, Einkommen und Mittel gab. Auf dem Weg machte er sich seinen ersten Festangestellten durch Edric. Er war zwar nicht der einzige, aber der eine selbst nach zehn Jahren geblieben ist. Nach fast zweieinhalb Jahren kam es dann dazu, dass Faust die Möglichkeit erhielt Adeliger zu werden. (erneut, Backstory und so Blabla)

    Es gelang ihm die Zustimmung des Abts Nanrael und Lord-Kommandant Cort zu erhalten. Einmal für die Bergung eines Dämonenbuchs in der Kanalisation und das andere Mal für das Versenken einer Ork-Galeere die Handelsschiffe überfiel. Einige Wochen später war dann auch der Tag.

    Faust wurde als zweiter Mann in den Adelsstand erhoben und war damit einer der politisch wichtigsten Männer der gesamten Stadt.

    Viele Dinge geschehen in der Zeit neben der Untoten-Krise. Die Ausbildung zum Goldschmied, Expeditionen mit Orden, Stadtwachen, einzelnen Söldnern oder anderen Zivilisten und VIELE Turniere.

    Leider überleben nicht alle solche turbulente Zeiten und schlussendlich verloren Faust und sein Freund Urist ihren Mentor, Gino. Nachdem dessen bester Freund Uwe starb, verfiel er in tiefe Depressionen die Urist und Faust nicht lindern konnten. An einem Nachmittag während Faust Training gab und Urist sich eine Woche freigenommen hat, entschloss sich Gino für den Strick und nahm sich das Leben. Faust nahm seinen Mentor vom Strick runter und gab ihm ein Begräbnis. Einige kamen und gingen während der Zeremonie. Faust blieb einige Zeit und hinterließ auch seine Trauer. Von diesem Punkt an war es für ihn die Pflicht geworden nicht mehr über den Tod anderer zu trauern sondern sie für ihr Leben zu feiern, wie Gino es ihm beigebracht hatte, aber nicht selbst einhalten konnte.

    Vom Kampf gegen den Schattenlord Lord Cort mit vielen anderen Mitstreitern, der Organisation von Nachschub vom Festland bis zur Befreiung des Großbauernhofs und einem Wettrinken gegen einen Geist machte Faust als Zivilist viel mit und konnte sich als Ebenbürtig bezeichnen im Vergleich vieler Kämpfer zumindest in seiner Kompetenz.

    Er wurde zum Handelsbeauftragten für den Erzhandel und Vogt für den Orden in Khorinis. Damit kamen viele Pflichten, viele Herausforderungen, viele neue Möglichkeiten und sehr viele andere neue Dinge.

    Vom neuen Hafendiener Musaf bis hin zum Aufstieg in Adelstiteln, Konflikte in der Verwaltung der Stadt und mutmaßlichen, jedoch erfolglosen Prävention von Gavin's Einflussnahme von Khorinis. Doch nie würde Konflikt mit Faust spezifisch gesucht. Es gab nie einen Grund für Leute. Trotz seines großen Mundwerks und herablassenden Art machte er sich kaum Feinde. Schlussendlich vermutlich weil er immer versuchte, egal von welcher Fraktion außerhalb des Minentals einer stammte - Faust war gewillt zu kooperieren und Konflikten zwischen anderer zu ignorieren und alle gleich zu behandeln. Schließlich kümmerte er sich um den Erzhandel und Überseehandel abseits des Hafens und seiner Turniere. Da braucht man nicht noch mehr Probleme.

    In der Zeit als die Flut auf Khorinis ihr Unwesen getrieben hat, war Faust nicht mehr sonderlich im Vordergrund und erledigte schlicht seine Aufgaben. Mit seinen Gefolgsleuten unterstützte er den Orden so gut er konnte. Jedoch endete es nicht so gut für Kommandant Dwain der Fausts Scheiße ausbaden durfte als ein Bandit den Freiherrn provozierte als Faust ihn auf Diebstahl konfrontieren musste. Die Gefahr der Flut war bewältigt aber Dwain musste dran glauben. Natürlich war Faust nicht der Meinung, dass er das falsche getan hat. Er war nur nicht zufrieden mit den Konsequenzen.

    Die Lage war sehr überspitzt zwischen den Fronten und großer Streit zwischen allen Seiten war präsent. Die schlimmste Seite war jedoch Haus Gagneux. Sie hatten die Stadt mittlerweile praktisch in der Hand und bauten auf Kriegstreiben gegen den Großbauernhof. Orden, Adelige, Gefolge und teilweise einzelne Bürger lehnten diese Haltung ab was schlussendlich zu einem Putsch seitens Gagneux führte. Zwar nicht erfolgreich, aber dennoch schädlich für Khorinis. Vor allem durch den Tod von Lord-Kommandant Argothar. Nachdem die zwei einflussreichsten Paladine innerhalb kurzer Zeit verstorben sind, ging es beständig bergab für den Orden, welcher permanent versuchen musste sich erneut aufzubauen. Leider ohne Erfolg selbst nach über 7 Jahre.

    Nachdem die Anhänger von Gavin aus der Stadt getrieben wurden nachdem sie es nicht geschafft haben diese komplett zu übernehmen, machten sich vor allem Zereus, Musaf und Faust daran sie wieder auf Vordermann zu bringen.

    Darunter gehörte auch die Organisation mit dem Orden. Welcher schließlich entschieden hat, dass es keinen Statthalter geben wird bis auf weiteres. Ein Rat wurde aufgebaut, bestehend aus den Adeligen der Stadt und später sogar vom Hof.


    Ich könnte noch so viel mehr schreiben und erwähnen, aber das mache ich ein andermal und editiere hier wenn ich die Zeit dafür habe.

    Es gibt so viele kleine Geschichten und Ereignisse auf Khorinis und Faust war bei einem guten Teil beteiligt.

    "Auf Faust ist immer Verlass." -Rayko 2025

    2 Mal editiert, zuletzt von Faust (2. November 2025 um 14:56)

  • Na dann fasse ich doch auch mal kurz zusammen.

    Teil 1: Kastian im Sumpflager
    Kastian wurde recht früh in die Kolonie geworfen und lebte nur kurz im Alten Lager, eher er vom Sumpf erfuhr. Dort wurde er recht schnell heimisch und lernte die Geschichte des Schläfers, der Bruderschaft und deren Regeln kennen. Unter den Gründern des Lagers fühlte er sich recht wohl und so begann er zuerst eine Schreinerlehre, welche jedoch nur von kurzer Dauer sein sollte. Gemeinsam mit zwei anderen Männern wurde Kastian in der ersten "Fuhre" zum Novizen ernannt. Zu diesem Zeitpunkt hatte er den Glauben der Bruderschaft bereits verinnerlicht und lebte strikt danach. Besonders sagte Kastian das Sumpfkraut und dessen Verkauf zu. Also sah er es als seine Aufgabe, das Geschenk des Schläfers in der Kolonie zu verbreiten. Als Krautverkäufer zog er immer gern von Lager zu Lager, denn die Zeiten waren ruhig und der Sumpf an sich in beiden anderen Lagern gern gesehen.

    Die Zeit verging und schließlich stand die Aufnahme in die Tempeldienerschaft an. Hierfür wurde Kastian hart geprüft. Ihm wurde Erz untergejubelt sowie anderer Besitz, welcher in der Bruderschaft unerwünscht war. Silenos selbst verwieß ihn des Lagers. Kastian war verzweifelt, hielt jedoch an seinem Glauben fest. Er lebte kurze Zeit im Neuen Lager, entschied sich dann jedoch, in den Sumpf zurückzukehren. Vor dem Sumpf kniete er nieder und legte ein Gelübte ab, nicht mehr zu trinken oder zu essen, bis die Bruderschaft ihn wieder aufnehmen wurde. Damit konnte er den Baal überzeugen. Kastian wurde wieder ins Lager gebracht und zum Tempeldiener ernannt. Von da an lernte er einen neuen Beruf, die Alchemie. Auch die Herstellung der Sumpfkrautstengel sollte er erlernen. Erste Schritte tat er bereits darin. Außerdem wurde ihm die Magie gelehrt, beziehungsweise wie man das Mana im eigenen Körper kontrolliert.


    Teil 2: Kastian auf der Suche (nach zweijähriger Inaktivität wieder am Start)
    Eines Tages wachte ein Mann nahe des Alten Lagers auf. Er war recht verwahrlost, trug nur eine verlumpte Kleidung und ihm fehlte jegliche Erinnerung daran wer er war und wo er sich befand. Er wurde von einem Buddler gefunden und ins Alte Lager gebracht. Dort angekommen war man ihm gegenüber sehr skeptisch. Niemand kannte ihn, doch die Tätowierung auf seiner Stirn verhieß nichts gutes. Ein Schläfersymbol prägte dort und wieß den Mann ohne Erinnerung als Anhänger der Bruderschaft aus. Das Alte Lager vermutete Spionage, erlaubte es dem Fremden jedoch, zu bleiben. Nach einiger Zeit musste der Mann, der inzwischen als Buddler im Lager sein Dasein fristete, vor den damaligen Erzbaron Mace treten. Er wurde in die Mangel genommen und ihm wurde der Tod versprochen, sollte er das Alte Lager verraten. Zu diesem Zeitpunkt war immer noch unklar, wer dieser Mann war. Doch bald sollten erste Erinnerungen wiederkehren, nachdem einige Sumpfkrautstängel geraucht und alte Freunde wiedergefunden wurden. Ein Adept des Wasser erkannte den Mann bei einem Besuch im Alten Lager wieder. Nox und Kastian waren einst recht gute Freunde gewesen, damals, als Kastian noch Novize im Sumpf und Nox Schatten im Alten Lager gewesen war. So bekam der Mann seinen Namen und Teile seiner Geschichte zurück. Doch das Gedächtnis wollte nicht wiederkehren.

    Entschlossen, sich wieder erinnern zu wollen brach Kastian auf in den Sumpf. Dort angekommen stellte sich jedoch heraus, dass der Sumpf schon lange nicht mehr der Ort war, an welchem Kastian damals gelebt hatte. Längst hatten andere Baals das sagen. Kastian kannten sie, scheinbar hatte er ihnen damals sogar die Regeln der Bruderschaft, die sogenannten Tugenden beigebracht. Doch daran erinnerte sich Kastian nicht mehr und wenngleich die beiden Baals sich an ihn erinnerten, kam keine Wiedersehensfreude auf. Die Baals unternahmen auch keine Anstrengungen, Kastian bei seinem Problem zu helfen. Stattdessen sollte er im Sumpf wieder von Vorne beginnen. In der Hoffnung, Erinnerungen hervorzurufen versuchte Kastian es. Er lernte neu und wurde erneut Mitglied im Sumpf. Doch scheinbar wollte Bruderschaft Kastian überhaupt nicht. Wegen eines alten Ringes, welchen Kastian besessen und im Alten Lager verkauft hatte, unwissend, dass dieser für die Bruderschaft vor vielen Jahren einmal wichtig gewesen war, wurde ihm die Novizenschaft verwehrt. Kastian rang mit sich, versuchte es mehrfach und suchte sogar Hilfe bei den Magiern des Feuers, um seine Amnesie zu heilen. Doch vergebens. Zwar kamen mit der Zeit mehr und mehr Erinnerungen zurück, doch das wichtigste, der Glaube an den Schläfer, der blieb verschollen. Und so entschied sich Kastian, dem Sumpf und der Bruderschaft, in welcher er sich lange Zeit wohl gefühlt hatte, hinter sich zu lassen.

    Daraufhin lebte Kastian erneut im Alten Lager ein einfaches Buddlerleben. Er sprach des öfteren mit Nox, wenn dieser im Alten Lager war und entschied sich schließlich, sein Glück beim Kreis des Wassers und bei Adanos zu suchen. Dafür musste er im Neuen Lager, bei den Banditen leben. Eine Herausforderung, doch machbar. Kastian, stets eine ruhige, nette Seele tat sein Bestes, um im Neuen Lager anzukommen. Um Teil vom Kreis des Wassers zu werden setzte er sich im Bau des Klosters ein. Er fällte Bäume, schaffte Steine heran und half schließlich unter Anleitung des Kreises beim Bau des Klosters. Nach einiger Zeit wurde er als Anwärter aufgenommen. Ab da an hieß es lernen. Jeden Monat gab es Unterricht vom damaligen obersten Novizen Boon oder vom Adepten Tyrn. Kastian versuchte alles Wissen aufzusaugen. Seine Vergangenheit spielte zu diesem Zeitpunkt nur noch eine kleine Rolle. Doch ein Groll schlummerte in ihm. Ein Groll gegen den Sumpf und vorallem gegen die Baals und die restliche Führung des Lagers, die ihn seiner Meinung nach iim Stich gelassen und verstoßen hatte.


    Teil 3: Kastian beim Kreis des Wassers
    Noch vor Vollendung des Klosters war es soweit. Kastian wurde als Novize im Kreis des Wassers aufgenommen. Von da an lernte er die Magie Adanos kennen. Außerdem durfte er unter Meister Pipf seine Alchemielehre weiterführen. Über Monate und Jahre sollte er die Meisterschaft in diesem Beruf erringen. Nebenbei wurde er auch im Umgang mit dem Stab geschult und lernte was es heißt ein Novize Adanos zu sein. Kastian entwickelte außerdem eine starke "Abhängigkeit" von Pilzen. Er forschte und versuchte mehr über sie herauszufinden, sie nahmen sogar den Platz einer Ersatzdroge für das Sumpfkraut ein. Leider führten seine Studien zu keinem Ergebnis. Als Nox ihm einen besonderes seltenen Pilz überreichte, dachte Kastian kurz, er würde einen Durchbruch in seiner Forschung erleben. Er wurde aber enttäuscht. Über die Monate hinweg eignete er sich immer mehr Wissen an und wurde schließlich zum Adepten befördert. Seitdem bereit er sich darauf vor, Adanos als Erwählter zu dienen...

  • Baalah Psylla:
    Tochter einer Bäuerin, in die Kolonie geworfen worden als die Barriere noch stand, weil sie ein Schaf befreite und vorm Schlachten rettete. Lebte dann 12 Jahre im Sumpflager.

    Wurde von vielen geliebt für die geistige Unterstützung und ständigen Unterhaltungen im Alltag, den zahlosen Aufgaben, Lehrstunden, den Glaubensreisen oder epischen Ritualen und Festen. Nahm viele Jahre allen Anhängern und Anwärtern ihre Prüfungen ab und brachte jene durch ihre entworfenen Prüfungsfragen zu den Tugenden oder der Entstehungsgeschichte in Schweißausbrüche nur um sie dann doch bestehen zu lassen. Übernahm schon als Tempeldienerin jegliche Ernennungen der Novizen und setzte sich für viele Beförderungen ein, insbesondere für bemühte Geschwister die es schwer hatten. Bewahrte lange alle Tugenden und Traditionen des Gründungsvaters Baal Silenos. Sie ließ das Pflanzenlehrbeet anlegen lassen, war Meisterin der hohen Kunst der Alchemie und führte eine eigene schläfergefällige Zeitrechnung ein. Schmiedete nach einer Vision und langer Vorbreitung mit Hilfe des ganzen Sumpflagers den Griff des Schläfers aus Lava, Obsidian und einer riesigen Menge Artefaktglas, befahl den Hafenbau des Sumpflagers und legte mit den Grundstein.

    Wurde von vielen gehasst weil sie nicht männlich war und dennoch längste und aktivste Leitung des Lagers die sich stets für den Frieden eingesetzt hatte und trotzdem von halb Khorinis als Erzfeind gefürchtet wurde. Hat fünf Putschversuche überlebt. Ist nach den geheimnisvollen Geschnehnissen in der Orkstadt zur Hochmagierin geworden und in Blutrausch verfallen. Ihre Brüder spendeten vielfältig bereitwillig ihr eigenes Blut, womit Psylla ihren täglichen Blutdurst löschte. Ihr Schüler hinterging sie und so fand Psylla den Tod.


    Scarlett Rosenberg:
    "Aye, hehe!"
    Tochter der Piratenkapitänin der Südsseeschlangen und eines Zuckerbäckers, welche beide wegen Piraterie gehängt wurden.
    Hat angefangen am Hof, wurde fast erstochen und floh in die Stadt, begann als Goldschmiedelehrling und Wirtin bei den Al Shukurs, wurde Mitglied vom Gefolge und der Handelsgilde von Khorinis und gehörte zum inneren Kreis von Hafenmeister Musaf, hat bei kriminellen.. äh legalen Tätigkeiten ausgeholfen, war Steuerfrau der Al Shukurs und ging mit ihnen auf hohe See, arbeite viel für die Piraten Crew 'die Roten Haie' und Piratenkapitän Messerjack, wurde nach der Bluttaufe erstes Mitglied der Piratencrew, erhielt zur Belohnung der Treue eine lange Armnarbe und die Muskete, erweckte den Zorn des Kapitäns und wurde daraufhin angebunden und mit einer Muskete aus der Nähe in den Brustkorb geschossen. Verlor fast ihre Hand durch enge Vertraute, wurde mit den Al Shukurs verklagt und als Mitglied einer kriminellen Vereingung vors Klostergericht gestellt, wurde freigesprochen. Gründete das Gold-, Pflandleih und Auktionshaus 'Zur goldenen Rose', Eigentümerin der zwei Türme in der Hauptkreuzung der Stadt.

    Wagte sich mit auf die Eroberungsexpedition von Eskalon, wurde mit den anderen versklavt, kooperierte mit den Assassinen, gab ihnen jedoch nur falsche Informationen, wurde Sklavin mit Passierschein, begab sich in Gefahr um die gefangenen Sklaven zu befreien, wurde erwischt und wieder eingesperrt, wurde bei der großen Befreiungsaktion der Sklaven vom Lordkommandant abgestochen und blickte dem Tod schon ins Gesicht. Hat Feste am Hafen und am Markt veranstaltet, ist Patrizierin geworden und hat über ein dutzend mit einer Bürgerstimme verholfen, wurde Arenameisterin von Khorinis, hielt Turniere und gibt seither jeden Monat ein gemeinsames Training. Wurde Meisterin im Handwerk der Gold- und Silberschmiedekunst, blieb 6 Jahre der Stadt treu und bleibt es bis zum Ende.

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  • Hocico:

    Vom Löhner zum Rekrut zum Eskalöhner zum Löhner zum Gefolgsmann. Gestorben auf Eskalon

  • Katlus:

    Anfangs ein normaler Mann auf Suche nach Ruhe und Gebet, schnell entwickelt zur Cartoon-Figur des Klosters.

    Als Aspirant, Bibliothekar, Klosterladen Verwalter, Heiler und Oberster Novize des Reliquenkloster von Khorinis hat er vieles in seinem Leben erreicht.

    Er wurde Meister der Alchemie, bewiesen durch seine Taten im Feld, darunter:

    • Eine Explosion, die ein Alchemietisch komplett nutzlos machte
    • Eine Explosion, die ihn fast permanent blendete
    • Eine Explosion, die ihm seine Augenbrauen ausbrannte, und er somit für ein paar Wochen mit einem Sack auf dem Kopf rumlaufen musste, aus Schande

    Er war nicht nur Meister der Alchemie, sondern auch Meister der Magie! Es gab nur zwei Lehrstunden, wo er einen Zauber nicht wirken konnte, und sich somit selber verbrannte... und eine Lehrstunde wo ihm ein Tumor wuchs weil er einen Heilzauber nicht hinbekam.

    Noch dazu beglücklichte er die Hüterwachen mit seiner unmessbaren Weisheit, sodass sie während Ihrer Wache über vieles nachdenken mussten. Sein Philosophisches Wissen kannte keine Grenzen, "Wie kann etwas nichts sein, wenn nichts etwas ist, sondern nichts?" war darunter sein größtes Werk im Philosophischem Feld.

    Stärken:
    Alchemie, Magie, Loyalität

    Schwächen:
    Alchemie, Magie, Assassine, Schwarzmagier, Söldner, Fischer Paladine, Drahtzieher, Woronir, Ares, Rauch, Pilz-Sporen, Baals, Knochen Sägen, Grammatik, Trank des Neuanfangs, Magische Türen, Nicht-Wahre Gerüchte, Fruchtkuchen, Adepten-Projekt, Sumpfkrautstengel, Ziegen (Spezifisch die Kloster Ziegen), Meditation, Runenwörter (Parmesan)

    Noch lebt Katlus, irgendwie. Wer weiß, vielleicht bleibt er der letzte Oberster Novize des Feuerklosters?

  • Mervin vom Löhner der Goldmine, Schneiderlehrling, Gefolgsmann Le'ellon,
    Zu wohl dem letzte Schneidermeister der Stadt (Weil alle anderen weg sterben. Außer Rhukart) und Vogt Rabenhalls.

    Wenn er aus der Stadt verschwindet dann nur um Ne höhle wie ne Gummizelle mit Stoff zu Tapezieren und dann Zusammen gekauert drin zu sitzen. "Stoff ich brauche mehr Stoff"

    Cliff, der Mervin ausgebildet hat, lebt auch noch, ist nur im Minental.

    Cliff... ehemaliger Nomade in der Sklaverei der Assassinen Varants, floh mit nichts nach Khorinis. Arbeitete, würde Bürger, angeseher Schneidermeister der Stadt und gab alles auf für seinen lang ersehnte Bestimmung. Dem Kreis des Wassers beizutreten. (Und verurteilter Ketzer wegen Augenrollen vor einem Magier des Feuers. XD)

    Danke für diese schöne Zeit.

  • Zeke

    Zeke war einmal Soldat auf dem Festland. Einer von denen, die für den König geblutet haben, während im Hintergrund alles zerfiel. Kein Sold, keine Versorgung, nur Befehle. Irgendwann blieb ihm nichts anderes übrig, als seinen eigenen Hauptmann zu bestehlen, damit seine Familie überhaupt noch etwas zu essen hatte.

    Dafür wurde er weggesperrt. Khorinis. Die Barriere. Das Ende?

    Im Alten Lager war er zunächst niemand. Ein Buddler unter vielen. Dreck, Erz und jeden Tag ein Kampf ums Überleben. Doch Zeke biss sich durch. Er lernte, wie das Lager funktionierte und vor allem, wem man besser nicht vertraute.

    Schließlich schaffte er es zu den Schatten. Erst dort begann sich etwas zu ändern. Mit dem Rang kam Einfluss und irgendwann übernahm er das Mietbüro im Außenring. Kein ehrenvoller Posten, aber einer mit Gewicht. Wer wohnen wollte, kam an ihm nicht vorbei.

    Als Vetor, der Drahtzieher der Schatten, Ziel eines hinterhältigen Mordversuchs wurde, zögerte Zeke nicht. Er stellte sich vor ihn. Nicht aus Blindheit, sondern weil es für ihn noch so etwas wie Loyalität gab.

    Gebracht hat es ihm nichts, außer Probleme.

    Zeke wurde selbst zur Zielscheibe und musste fliehen. Monate lang draußen im Minental, ohne Schutz, ohne Lager, nur mit dem Ziel zu überleben. Das hinterließ Spuren.

    Später wurde er begnadigt und zurück nach Khorinis geholt. Für kurze Zeit war er wieder Teil von etwas Größerem. Doch die Vergangenheit ließ ihn nicht los. Also ging er zurück aufs Festland.

    Dort war nichts mehr.

    Sein Dorf war niedergebrannt, seine Familie tot, alles verloren.

    Heute steht er wieder in den Reihen der königlichen Armee. Als Rottmeister führt er seinen Trupp und hält sie am Leben, so gut es geht. Mehr ist von ihm nicht geblieben.

    Kein Held. Kein Retter.

    Nur ein Mann, der noch steht.

    „Ich war Soldat, Gefangener, Schatten, Wächter – ein Werkzeug vieler Herren. Doch je mehr ich verlor, desto mehr wurde ich ich selbst. Jetzt bin ich nur noch Zeke – und das reicht, um weiterzugehen.“

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