Servergeschichten - Euer Char

  • Geschichte:

    Cavor kam verletzt in Khorinis an mit 29 Jahren, nach Monaten nachdem er sich erholt hatte, kam er zum Kornhof an, direkt vor der Stadt traf er den Bauern Ahmad der verwalter des Kornhofs, ein Varanter, nach einer Weile wurde er zum Boten des Kornhofs eingestellt und wollte ein Jäger werden und wurde von Raido und später von Vidar ausgebildet in Bogen sowie als Jägergehilfe.

    Durch Ahmad und Urist hat Cavor den Weg eines Brauers eingeschlagen wurde dann als Jagdgehilfe weiter ausgebildet, hat auch die Prüfung bestanden und hatte Kenntnisse über die Tiere von Khorinis erworben und kam dadurch auch in die Kunst des Kräuterkundlers.

    In seiner Zeit als Bote des Kornhofs hat er mit einigen Leuten aus dem Großbauernhof eine Freundschaft geschlossen sowie mit dem Bauern George und dem Bandit Skalee und einigen anderen eine Vereinbarung geschlossen für Informationen und dersgleichen dafür half er ihnen bei Schmugglereien.

    Als Meister Brauer braute er Met sowie Tee und Säfte.

    Nachdem der Paladin Cort die Scheune angezündet hatte, wurde sie neu errichtet.

    Cavor half mit Valdar und anderen milizen bei Entdeckung von Orks bei der Alten Eisenmine, die eine nachricht bei sich hatten diese wurde weiter geleitet an die Paladine.

    Cavor wurde als Bauern ausgebildet von Bauern Ahmad sowie in der Kunst der Bienenzucht sowie in der Kerzen herstellung mit Wachs und wie man Leinensäcke mit Löchern schneiden kann.

    Ahmad verlies Khorinis ein paar wochen vor der Untoten Invasion. Cavor sorgte die Stadt mit seinen Getränken und einigen Güter aus dem Kornhof, rettete Sarah in der Stadt ihr Leben, eine Bäuerin des Großbauernhof, sie bedankte sich nie dafür.

    Hielt mit Skalee und einige anderen die Treppe der Kaserne gegen die Untoten damit die anderen Kämpfer gegen den Verdorbenen Paladin Cort kämpfen konnten.

    Durch die Invasion der Untoten verlor der Kornhof die Schafe sowie ihre Stadtwache Ben ein aufrichtiger und netter Wachsoldat.

    Der Kornhof hatte eine große Menge Schafswurst in ihren Lagern diese hat er immer wieder verkauft oder getauscht bis Cavor den Bauern und spätere Verwalter Cassius den Illigalen Verkauf heimlich zugeschoben hatte, Cavor konnte die ganze Schuld auf Cassius schieben und niemand hatte einen Verdacht Somit konnte er die Schafwürste verkaufen, ohne dass jemals jemand ihn darauf angesprochen hatte.

    Nachdem Raido ,Friedjof und Valdar verschwunden sind ging die Jägerei an Resus und Cavor und sie haben sich die Güter aufgeteilt.

    Edelmann Mikelsen ehemaliger Stattverhalter von khorinis übernahm irgendwann den Kornhof und hat ihn in Landgut unbenannt er bekam durch die Loyalität zum Kornhof von Mikelsen die Rüstung seines Gefolges und wurde später in die Familie von Runne adoptiert und Cavor war ab da loyal gegenüber Mikelsen.


    am Ende blieb er am Landgut und war durch Meister Zulhamid wieder zum Verwalter des Landguts und bis jetzt auch nachdem Gam Statthalter wurde blieb er beim Landgut.


    kurze Zusammenfassung:

    Cavor Thorna ein Südländer aus Argaan geboren in Thorniara.

    War im Keller wo Cort die Scheune angezündet hatte

    Bote des Kornhofs, Knecht und Bauer des Kornhofs

    Loyaler Landgut verwalter

    Bezahlte Informanten immer gut.

    Bienenzüchter

    Verfüttert Menschen und Orks an Betsy die Schweine Sau des Languts.

    Einer der Nettesten Menschen auf Khorinis

    Jagd hüter Prüfung abgeschlossen bei Raido und Valdar

    Metbrauer

    Langer Streit mitStatthalter der Stadt wegen 500 Gold lohn als Bauer des Kornhofs.

    Der Wahre Schafswurst verkäufer nicht Cassius.

    Erfolgreich Zombie Fässer in die Stadt geschmuggelt

    Konnte kriminelle Aktionen auf andere schieben,

    Stand Edelmann Cavor von Runne Loyalster sowie längster Bauer des Kornhofs/Landguts.

    Flüchtling und angeblicher Deserteur der Königlichen Armee, später Spion der Königliche

    Cavor hat mit der Familie Runne den neuen König unterstützt mit Gold sowie lebensmittel vom Landgut.

    Durch Ramires den Archälogen wurder Cavor ein anhänger vom Ring des wassers.

    Hat später den Auftrag für die Ställe der Hühner und Schweine beauftragt an Valorius und bezahlt.

    Hat den Kanal vom Teich zum Schweine Schlammplatz erbaut.

    Nachdem die Assasinnen Khorinis erobert hatten blieb er beim Landgut.


    Ps: Ich Editiere immer wieder mal wenn ich zeit hab und mir noch etwas einfällt.

    Einmal editiert, zuletzt von Cavor (2. November 2025 um 00:46)

  • Die Blaustahlboys:


    Gami - der Knopfäugige Anführer mit Bodyshaming Problemen


    Danny - Der Schönling mit der Waffensammlung


    Dango - Der Fleischvernichter, nicht nur beim Essen sondern auch im Kampf, früher auch der Baum- und Kopfgeldervernichter


    Gerbrandt - HERR GERBRANDT, für sein altes Haus im oberen Viertel aus der Kolonie gekämpft. Noch 50k Gold und du hast es geschafft, alter Freund.


    Lance - Größter Säufer Khorinis, in jeder Kneipe zuhause. Immer für eine Prügelei zu haben. Einst, der ewige Schürfer.


    Fried - "Gut Ding mag Weile haben". Und Lance Doppelgänger


    Eddie - Der pflichtbewusste Hutsüchtige


    Tata - Der Unnachgiebige, konnte selbst Dango irgendwann von sich überzeugen.


    Herbertius - Der Entstellte, unzählige Narben zieren seinen Körper, Trophäen vergangener Schlachten.

    SignaturLance.png

  • Allistair:

    Listigster Geschäftsmann neben Stefano.

    Ehemaliger Stadtwart der gefühlt die halbe Hafenstadt für Musaf, für Lau wieder aufgebaut hat.

    Banditenpaktierender Ritter

    Straßenpaladin den jeder mehr leiden konnte als seine eigenen Leute..

    Verräter, weil nix mehr ficki ficki mit Orden.

  • Brolaf Update.

    Ständig Pleite (Quelle Trust me Bro), hat seit Tag 1 niemals Miete und Abgaben an die Hofkasse gezahlt, Brandstifter, Kappellenbeschmutzer, große Klappe,Schrecken der Bäume.

    Hades

    Löhner ,Bürger,Patrizer, ständig nach Wolle schreiender Schneider, Bandit,Suchender,Novize,Templer,Kopflos in Kohrinis.


    Escavor

    Löhner Bürger Milizionär mit Urist,Dwain,Argothar(?)gestorben um als Untoter wiederzukommen

  • Mervin vom Löhner der Goldmine, Schneiderlehrling, Gefolgsmann Le'ellon,
    Zu wohl dem letzte Schneidermeister der Stadt (Weil alle anderen weg sterben. Außer Rhukart) und Vogt Rabenhalls.

    Wenn er aus der Stadt verschwindet dann nur um Ne höhle wie ne Gummizelle mit Stoff zu Tapezieren und dann Zusammen gekauert drin zu sitzen. "Stoff ich brauche mehr Stoff"

  • Danilio:

    Vom Löhner zum Bauern, später Bandit. Der fette einäugige Koch, der ständig grinst. Er isst gern Fisch, trinkt gern Rum und Grog. Kam als ehemaliger Korsar auf die Insel und schloss sich diesen wieder an.

    Hat den Löhnerbund am Großbauernhof mit gegründet und dann die Führung übernommen und am Laufen gehalten. Immer ein Herz für arme Leute.

    Offen für Streiche. Vergammelte Fische in der ganzen Stadt versteckt, Taverne in Stadt mit Exkrement bewerfen lassen, Löhner abfüllen und in die Stadttaverne schicken zum Radau machen, Schnürrsenkel von schlafenden zusammenbinden, ... .

    Ihm wurde ein Teil seiner Seele bei einem fehlerhaften Exorzismus ausgebrannt und wurde fortan von einem starken Innos-Glauben gefüllt. Er findet Feuer als eine gute Lösung für fast alles, dass Exorzismen grundsätzlich ne feine Sache sind und fühlt sich von Feuer immerwieder magisch angezogen.

  • Scarletta, vom Knecht zum Wasernovizen was soll man da sagen......


    Gelandet als Schiffbrüschieger auf Khorinis ist als Löhner am Kornhof unter Mikelsen untergekommen, wurde dort sogar Knecht. Ewieger Neutraler und Weltverbesserer, immer ein offenes ohr für die Probleme anderer und immer bereit zu helfen wenn er kann.

    Durch seine Kontaktfreudigkeit hat er gute Kontake in allen Lagern auf Khorinis und im Minental.

  • Maldian:

    Gelandet in der Kolonie als Mörder und im AL unterschlupf gefunden. Vom Buddler zum Hauptmann und den Wege Beliars eingeschlagen für sein eigenes Interesse und Macht. Nach seinem Austritt aus dem alten Lager stand er weiterhin immer Standhaft zu seinen Männern und starb aus seiner Sicht durch einen Gerechten Tod die, die Stadt ins bessere formen wird. Nun weilt er bei Beliars Seite unter seinem kühlem Mantel.


    Garmin:


    Reicher Varanter Schnösel der durch eine Nordmarische Orkflotte an Einzelteilen des Schiffes in Khorinis am Strand landete. Seitdem an liebt und verehrt alles was ihn an seine Machenschaften weiterbringt. Varantischer Shakka Mann!

    3 Mal editiert, zuletzt von Maldian (27. Oktober 2025 um 03:09)

  • Thorbrand, Sohn des Feuers, Hüter des heiligen Reliquienklosters zu Khorinis,gewissenhafter Heilermeister, verlässlicher Speerbaumeister, umtriebiger Kräuterkundler...etc.

    Jeder hat was andres mit mir erlebt, alle jene die mit mir im RP zu tun hatten...na die werden schon eine Geschichte über mich haben :grinning_squinting_face:

  • Lennox – vom Bandit zum Abt des Feuers.
    Sein Weg begann am Großbauernhof, wo er als Bandit lebte, kämpfte und überlebte. Später schloss er sich den Söldnern an und verdiente sich dort Respekt und Narben gleichermaßen. Doch die Gier nach Macht und Erkenntnis trieb ihn weiter – hinab ins Minental, wo er als Schatten im Alten Lager die Intrigen der Barone aus nächster Nähe erlebte.

    Schließlich suchte er nicht mehr Gold, sondern Sinn – und fand ihn im Kloster des Feuers. Dort stieg er vom Novizen bis zum Abt auf, ein Mann, der Predigten hielt, Schüler unterwies und die Flamme Innos hochhielt.
    Doch seine Taten waren nicht ohne Blut: Zwei Magier fielen durch seine Hand – aus Pflicht, wie er sagte.

    Am Ende war Lennox kein Diener des Lichts mehr – er wandte sich der Dunkelheit zu, suchte Macht und Erkenntnis in den Schatten und fand schließlich seinen Platz an der Seite Beliars.

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  • Ceron Update:


    Einst Lumpenträger welcher dabei half die Stadt und den Hof von untoten zu befreien, der danach die Schwarze Garde des Hofes eliminierte um dann die Banditen auf dem Hof neu zu gründen um nach dem diese Stark wurden in die Söldner zu gehen....

    Ließ sich von seinem Homeboy in die Kolonie porten um dann dort Schatten zu werden und am Ende Hauptmann der Garde (nach dem er Berus gemobbt hat Baron abzugeben).


    PS: Erzbaron werden kommt noch lach

    #ScheißaufNeulinge

  • Jeskar der Bierbaron

    Damals ein einfacher Buddler der versucht hat sein Erz als Fischer des alten Lagers zu verdienen und nun ein augenscheinlich einfacher Schatten, der versucht das alte Lager zum alten Glanz zu verhelfen.

    "Doch eines ist gewiss, es gibt wenig das wichtiger ist als der Geschmack des Biers und noch weniger das widerlicher ist als Wein."

  • Barto:

    Angekommen auf der Insel Khorinis unter der Großen Flut der Flüchtlinge, Schloss sich schnell dem Kornhof an heute Bekannt unter dem "Landgut" den er dann auch schnell mit leitete erst unter Chak dann Valentino......dann der Bruch die Stadt in einem Votum Sanguin als Verwalter einsetzte. Das Trieb Barto in den schoß der Dahmaligen Miliz erst als Anwärter dann Einfacher Soldat mit Farkas und Alexandrill zusammen bildete man schnell einen Neuen Grundstein in der Miliz, der dahmalige Hauptmann verstarb kurz darauf und Barto wurde verflucht von einer Art Geist die ihn zu Dunklen Ritualen Trieb von denen er dann sehr früh gereinigt wurde durch das heilige Feuer Innos und seiner Anhänger, Barto ging Wortwörttlich in flammen auf und wurde anschließend für Ketzerei in die Kolonie geworfen.

    Im Alten Lager machte er sich beliebt er fand eine freund namens Woyzeck und Hackte Bäume für Butch rette eine frische Buddlerin namens Lathil (da war sie neu) öfter mal aus dem Wald, ab und an machte Barto mit seinen Kumpanen sogar eine kleine Sauftour ins neuen Lager in die Seekneipe wo er sich besoffen mit einem Banditen names Wolfgang Boxte was er auch mit etwas Glück gewann. Das alles wurde ihm aber wohl zu viel und Barto verkroch sich in das Ermiten dasein für fast ein Jahrzent. (Ende 2022)

    Die Rückkehr: (Anfang 2025)

    Barto kehrt zurück ins Alte Lager als abgehalfterter Zerschlissener Mann ein Schatten seiner selbst, nur wenige Männer scheinen noch im Alten Lager zu Wandeln. Ein Mamuk ein Thrall und Largo und ab und an mal einige Schatten (Cycric, Jeskar, Jibbs) und Hans den Barto noch von früher in erinnerung hatte.

    Barto ergriff die Chance als sich diese Bot (eine Flucht aus der Kolonie) bei einem Großen Fest in der Stadt Khorinis von Fürst Mace wo alle Buddler, schatten und Gardisten eingeladen wurden...er floh....erst zum Großbauernhof wo er etwas Arbeit Fand unter dem Bauern Laurin....aber er suchte Schutz...Schutz den der Bandit Danillio ihm versprach unter einem Mann Namens Stefano den Barto einmal zu Gesicht bekam, in einem gut gehüteten Außenposten der Bande.

    Kurze Zeit drauf traff Barto einen alten Weggefährten Graf Faust, mit ihm teilte er einige Geschichten aus Alten tagen und versprach ihm eine Predigt aufzusuchen. Dies wurde Barto zum Verhängnis er wurde vom Gardehauptmann Thrall vor allen anwesenden Mies zusammengefaltet und zurück in die Kolonie geworfen....doch dieser Tag entfachte eine kleine Flamme in Barto war es Innos oder war es einfach Zorn? Wer weiß das schon. Barto machte sich als Buddler verdient scheute sich nicht vor den Dreckigsten Aufgaben und tat sein bestes keine Schläge der Gardisten zu kassieren.

    Einige Male vom Gardisten Mamuk über den tisch gezogen war er so beindruckt von den für ihn neuen Mitgliedern des Lagers so fasste er den Entschluss selbst ein Teil davon zu werden. Erst als Schatten und bemühte sich viele Schwere Aufgaben zu erledigen dann für den Neuen Gardehauptmann Mamuk ehe er sich Versah war er leichter Gardist Barto hatte viele neue Freunde und weggefährten gefunden.

    Dann berief ihn der Baron (Berus) zum Gardehauptmann überraschend und er gab sein bestes diesen Posten Auszufüllen und dann war Barto unerwartet Erzbaron. Ende der Fahnenstange erstmal.

    Ps: Wir stechen Ceron ab bevor er Baron werden kann, Kussiiiiiiii :3

  • Rhukart: Die meisten kennen ihn.

    Nach der Ankunft in Khorinis ging es auf dem Weizenfeld der Stadt dank Bauer George direkt zum Hof, wo er Tiercel kennenlernte. Aus der Bekanntschaft entwickelte sich recht schnell eine Freundschaft mit den anderen Männern des Löhnerbundes. (Syge und noch einer, der mir gerade nicht einfällt :D)

    Danach ging alles ganz schnell. Die Knechtschaft war recht zügig erreicht. Woronir, damals noch Bandit und Söldner, nahm sich Rhukart an und machte ihn zum Minenvorarbeiter. Die Erträge stiegen, doch leider drohte direkt danach die Invasion der Untoten auf dem Hof. Also Sachen gepackt und in der Stadt verschanzt. Aufgrund der fehlenden Bauern und der Tatsache, dass er sich um die Versorgung der Höfler gekümmert hat, ernannte die damalige Großbäuerin Sarah Rhukart zum Bauern. Die Zeit ging vorbei, der Hof wurde befreit und das Leben ging seinen gewohnten Gang. Jedoch ließ die wichtigste Person des Hofes zu der Zeit ihr Leben. Pierce wurde von den eigenen Mannen ermordet und Sarah übernahm dank Testament den Hof als Baronin und Großbäuerin.

    Unter Sarahs Leitung knüpfte Rhukart die wichtigsten Kontakte der Stadt. Darunter Faust, der Mann, der als zentrale Person des Erzhandels mit dem Festland galt. Fausts ironische Art gefiel Rhukart und die beiden schienen über die Jahre eine recht neutrale Beziehung miteinander zu haben. Ein Geben und Nehmen!

    Die Jahre verstrichen und Sarah wurde aufgrund der Schwarzmagierei ins Minental verbannt. Tiercel übernahm kurz das Ruder, verschwand aber. Also war Rhukart mit der Großbauerschaft konfrontiert. Rhukart nun, als junger Lagerleiter, wusste nicht, was zu tun ist. Jedoch hatte er den erfahrenen Söldner Gregox an seiner Seite. Als ältester Söldner stand er Rhukart mit Rat und Tat zur Seite. Die Zeit verstrich erneut, Beziehungen wurden aufgebaut, erneuert, abgebrochen. Rhukart, der noch immer Leiter des Hofes war, wurde auf Anraten gewisser Leute in den Stand des Hofadels ernannt. Der derzeitige Abt des Reliquienklosters, Wotan, erhob den einfachen Mann dank Zustimmung des Hofadels in Vengard in den Stand des Adels.

    Gebunden an den König und seine Regeln liefen die Pachtlieferungen wie vereinbart und Beziehungen hielten weiter stand. Mit Tiercels Rückkehr jedoch versank Rhukart immer weiter bewusst im Hintergrund.

    Rhukart sah sich mit seinen Problemen konfrontiert. Als einfacher Löhner hätte er es sich nie erträumt, so viel in seinem Leben erreicht zu haben.

    Zuletzt als Großbauer des Hofes. Den Posten welchen er ebenso an die nächste Generation weitergegeben hat, auf dass sie den Hof zu weiterer Größe führen.

    Rhukart hat den Hof nie verlassen und man sieht ihn nur ab und an bis zu seinem Lebensende herumschleichen.

    (Kuss geht raus, falls ich was vergessen habe. Es ist über die Jahre einfach zu viel passiert.)

    Einmal editiert, zuletzt von Rhukart (26. Oktober 2025 um 00:17)

  • Enoran der ewige Löhner:

    Als die Untoten über Khorinis hereinfielen, tauchte Enoran wie aus dem Nichts auf der Insel auf. Timing war noch nie seine Stärke. Statt Schwerter zu schwingen oder epische Taten zu vollbringen, hielt er sich mit Pragmatismus über Wasser. Kisten tragen. Leuten helfen. Kleinkram, den niemand sieht, der aber verhindert, dass alles zusammenbricht.

    Sein Humor allerdings… der war ein zweischneidiges Schwert. Zwischen bissiger Ironie und unpassendem Witz traf er oft den Nerv der Leute, nur leider den falschen.

    Nach dem Chaos zog er los, immer unterwegs. Ein Tag im Kornhof, zwei Nächte in der Stadt, ein Auftrag beim Großbauern. Enoran gehörte zu allem ein bisschen… und zu nichts so richtig.

    (Nach längerer offline Phase)

    Mikkelsen jedoch entdeckte den Wert eines Mannes, der anpackt, ohne viele Fragen zu stellen. Mit Prawin zusammen wurde Enoran zum verlässlichen Rad im Getriebe des Landgutes. Flink, unverschämt und irgendwie sympathisch, selbst wenn man es ungern zugab.

    Doch sein wahres Talent lag nicht im Rübentransport, sondern im Auge für Pflanzen. Kräuter, Knollen, seltene Blüten – was andere als Unkraut abtaten, war für ihn pures Wissen. Sammeln, sortieren, nutzen: Schritt für Schritt, bis er den Altgesellenrang der Kräuterkunde.

    Enoran schreibt vielleicht keine Legenden. Dafür sorgt er dafür, dass Legenden nicht an einer unglücklichen Magenverstimmung verrecken. Und das zählt mehr, als es klingt.

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