Das kleine Einmaleins der Pflanzen

    • Offizieller Beitrag

    Wissenswertes über die Flora des Minentals


    Vorwort:


    Dieser Guide kann als Fortsetzung beziehungsweise Weiterführung des "Was weiß mein Charakter"-Guide gesehen werden. Hierbei soll es nun primär um die verschiedenen Pflanzen des Minentals gehen und die wichtigsten Pflanzen werden kurz erläutert. Dabei sei hier im Vorwort darauf verwiesen, dass hier nur ein Bruchteil des Wissens vermittelt wird und alle weiteren Informationen und Erkenntnisse im Rollenspiel entdeckt werden müssen. Wie bei jedem Guide sei noch die übliche Wendung gesprochen, dass es sich hier nur um Angebote handelt und niemand dazu gezwungen ist das hier vorhandene Wissen zu nutzen, sondern auch das komplette Wissen im Rollenspiel sammeln kann.


    Nutzpflanzen:


    Unter Nutzpflanzen versteht man innerhalb der Minenkolonie Rüben, Zwiebeln, Äpfel, Reis- und Sumpfkrautpflanzen. Gemeinsam haben alle diese Pflanzen, dass sie in der "normalen" Welt kultiviert werden und es große Anbauflächen von ihnen gibt. Innerhalb der Kolonie ist bis auf zwei Ausnahmen keine Landwirtschaft im klassischen Sinne möglich. Daher handelt es sich bei den vorhandenen Rüben und Zwiebeln um "wilde Arten", die in freier Natur wachsen. Obwohl sie nicht als landwirtschaftliches Nutzmittel dienen stehen sie in ihrer Genießbarkeit ihren Außenweltvertretern in nichts nach und können zur Zubereitung von Nahrung verwendet werden. Innerhalb der zahlreichen Mischwälder des Tals lassen sich vereinzelt Apfelbäume finden, die ihre Früchte abwerfen und als Nahrungsquelle für Tiere und Menschen dienen. Die im Minental wachsenden Äpfel haben eine helle grüne Farbe und schmecken weniger süßlich und eher süßlich. Dennoch liefern sie gute Vitamine und gelten daher als beliebte Vitalisierungsquellen.

    Die beiden Ausnahmen für landwirtschaftliche Produktion bilden Reis und Sumpfkraut. Diese werden einmal im Neuen Lager und im Sumpflager jeweils auf Feldern angebaut. Beide Pflanzenarten bilden dabei den Grundstein für die Ernährung der jeweiligen Lager und während Sumpfkraut zur Verarbeitung von Stängeln genutzt wird verarbeiten die Mitglieder des Neuen Lagers die Reispflanzen zu magenfüllenden Gerichten.


    Die Wald- und Wiesenpflanzen:


    Die typischen Wald- und Wiesenpflanzen sind Eichenblatt, Blauflieder und die Waldbeere. Diese drei Pflanzen sind in ihrer Verbreitung vielfältig und in fast allen Bereichen in und außerhalb des Tals zu finden. Während Eichenblatt und Blauflieder am besten unter Sonne und auf weiten Grasflächen gedeihen, wachsen Waldbeeren in schattigen Sträuchern unterhalb des Blätterdaches der namensgebenden Wäldern. Alle Pflanzen können als halbwegs genießbar betrachtet werden und können als Speise oder zur Zubereitung von Speisen genutzt werden. Gewiefte Alchemisten sollen auch in der Lager sein die Pflanzen in einem Verfahren einzukochen und so den Farbstoff aus ihnen zu extrahieren.


    Die einfachen Heil- und Manapflanzen:


    Die wohl bekanntesten Pflanzen sind Heilpflanzen und Feuernesseln. Wie der Name vermuten lässt besitzt die Heilpflanze eine regenerierende Wirkung und kann bei erhöhter Konzentration zu Heiltränken verarbeitet werden. Allerdings soll auch schon die Blätter alleine eine heilende Wirkung besitzen und kann als Verband genutzt werden. Allerdings handelt es sich bei der Heilpflanze um die geringste Art der Pflanzengattung und ihre Wirkung ist nicht ganz so stark wie bei selteneren Vertretern der Gattung.

    Die Feuernessel hingegen besitzt Mana regenerierende Fähigkeiten und ist daher sehr beliebt bei Magiern und Alchemisten. Allerdings setzt sie ihre Wirkung nur bei der alchemistischen Verarbeitung frei und gilt beim rohen Verzehr als giftig und führt sogar zu einer kurzzeitigen Blindheit. Daher sind Feuernesseln oft ungerührt von Tieren, die ebenso von der giftigen Wirkung betroffen seien können. In der Gattung der Manapflanzen gibt es ebenso eine differenzierte Klassifizierung, die sich vor allem in der Wirkkraft verdeutlicht. Die Feuernessel ist dabei zwar am häufigsten auftretend, aber hat auch die geringste Wirkung.


    Die Pilze:

    Bei einem so von Höhlen und Minen durchzogenen Tal wie dem Minental ist es nicht verwunderlich, dass die Pilz Population hier überdurchschnittlich ist und es eine Vielzahl von Pilzen gibt. Die beiden bekanntesten Pilzarten sind dabei der kleinschirmige gräuliche Höllenpilz und das breitkrempige und saftige Sklavenbrot.

    Höllenpilze wachsen überall in der Kolonie und finden sich sowohl in Höhlen, als auch auf Baumstämmen oder schattigem Gelände. In ihrer rohen Form sind die Pilze eher weniger genießbar und sollten vor dem Verzehr dringend gewaschen werden, da zum Teil eine starke Verschmutzung vorherrscht. Allerdings eignen sie sich nach ihrer Reinigung sehr gut zur Weiterverarbeitung als zum Beispiel Suppe oder in Eintöpfen. Der größere Vertreter, das Sklavenbrot, wird im Volksmund der Kolonie auch Buddlerfleisch genannt und der Name lässt es erahnen, gerade für die Buddler und Schürfer dient der Pilz als Nahrungsmittel für die Minengänge und in ihren Schürfpausen genehmigen sich viele eine dieser wild wachsenden Pilze. Anders als beim Höllenpilz kann man Sklavenbrote auch in ihrer rohen Form essen. (Auch hier sollte zumindest eine oberflächliche Reinigung stattfinden) Sie sind deutlich "fleischiger" und saftiger als die kleineren Vertreter und geben eine vitale Stärkung.



    Spielleitung

    Einfach ein guter Typ

    Alle sagen das!

    Einmal editiert, zuletzt von Tom ()

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